Der harte Aufprall der Adler
Eintracht Frankfurt wähnte sich auf dem Weg nach oben. Dann kam das Virus. Zum Ligastart geht es wieder ums Sportliche – und um die wirtschaftliche Existenz.
Eintracht Frankfurt wähnte sich auf dem Weg nach oben. Dann kam das Virus. Zum Ligastart geht es wieder ums Sportliche – und um die wirtschaftliche Existenz.
Frankfurt bekommt grünes Licht vom Gesundheitsamt für die ersten beiden Heimspiele der Hütter-Elf. Vorstand Hellmann sieht es als eine wichtige Investition.
Die Entwicklung von Eintracht Frankfurt in den vergangenen Jahren ist erstaunlich und sollte eigentlich in die Spitzengruppe der Bundesliga führen. Doch die Corona-Krise droht diesen rasanten Aufstieg nun zu stoppen.
Die Corona-Krise setzt der Eintracht finanziell massiv zu. In dem neuen Mietvertrag für das Stadion vereinbaren Verein und Stadt nun einen Pandemie-Nachlass. Zuvor gab es eine bemerkenswerte Offenheit der Parteien.
Aus Frankfurt wurde das Leipziger Geschäftsmodell als hochdefizitär bezeichnet. Der sportliche Erfolg sei „auf Pump“ errichtet. Nun folgt der Konter. Und Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat noch einen Tipp parat.
Die Mehrheit der Deutschen zeigt ihrem Lieblingssport vor dem Start die kalte Schulter: Während Klubs und Profis in der Pandemie versuchen, gesellschaftlich anzukommen, verbreiten die Verbände weiter ein Gefühl der Leere – und der DFB merkt es nicht einmal.
Der Abschluss des Sponsorenvertrags hatte überrascht. Nun äußert sich Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing über die Partnerschaft mit der Frankfurter Eintracht.
Die Eintracht verteilt Masken an Institutionen wie Diakonie Hessen und Frankfurter Tafel. „Es ist wichtig, in dieser Zeit Engagement zu zeigen“, begründet Abwehrspieler Russ die Aktion.
Die „Auf jetzt!“-Aktion half den Frankfurtern schon im Kampf gegen den Abstieg 2016. Nun unterstützt die Eintracht mit der wiederbelebten Kampagne soziale Einrichtungen in der Region. Vorstand Hellmann gibt sich demütig.
Der Deal mit der Deutschen Bank ist für Frankfurt ein Coup – gerade in diesen schweren Zeiten der Corona-Krise. Der neue Vertrag ist aber nicht mal das einzige hoffnungsvolle Signal in angespannter Lage.
Von Geld und Liebe: Eintracht Frankfurt wird plötzlich zum Sympathieträger für die Deutsche Bank. Doch der Weg des Bundesligaklubs zu einem seriösen Partner für Großunternehmen war lang.
In der Corona-Krise gelingt dem Fußball-Bundesligaklub Eintracht Frankfurt ein mächtiger Coup: Die Deutsche Bank übernimmt nicht nur die Namensrechte am Stadion. Es geht um mehr.
Es sollte ein stimmungsvolles Entree vor dem Europa-League-Spiel geben, doch die Uefa untersagte eine Choreo der Fans. Finanzvorstand Hellmann beschwert sich darüber beim Verband.
Sonst machte er nur „zwei Tore in einer Saison“, nun zwei in einem Spiel. Timothy Chandler entdeckt den Torjäger in sich und bringt die Frankfurter Eintracht in die richtige Spur.
Mitgliederrekorde, Umsatzrekorde, Beliebtheitsrekorde: Die Frankfurter Eintracht wächst über sich hinaus. Sie sieht sich als zweitbeliebtesten Bundesligaklub bei jungen Menschen.
Um die Frankfurter Eintracht in New York und ganz Amerika bekannter zu machen, hat sie ein Büro in der Nähe des berühmten Times Square bezogen. Die Beziehungen nach Amerika sind vielfältig.
Frankfurter Fans schlagen wieder über die Stränge und beleidigen sogar eigene Spieler. Der Klub ist mächtig genervt vom neuerlichen Fehlverhalten. Wenig hilfreich ist es, dass der Vorfall noch von einem Profi bagatellisiert wird.
Der spielstarke Japaner beweist mit seinen Toren in der Europa League gegen Arsenal, dass er auch treffen kann. Kamada öffnet der Eintracht die Tür zur K.o.-Runde. Danach will er sprechen, doch kann nicht.
Weil Arsenal ohne Mesut Özil enttäuscht, kann sich die Eintracht mit einem Sieg in Lüttich bereits jetzt einen großen Traum erfüllen. Dabei muss der Klub jedoch auf die Unterstützung seiner Fans verzichten.
15 Jahre lang darf Eintracht Frankfurt das Waldstadion uneingeschränkt nutzen. Die Unterzeichnung der Vereinbarung mit der Stadt ist ein Meilenstein für den Verein. Er widmet sich nun vor allem dem Ausbau und der Digitalisierung des Stadions.
Die Uefa bestraft Eintracht Frankfurt für das Fehlverhalten einiger Fans. In den beiden verbleibenden Auswärtspartien der Europa-League-Gruppenphase müssen die Frankfurter auf ihre Anhänger verzichten. Vorstandsmitglied Axel Hellmann will die Verurteilung prüfen lassen.
Eintracht Frankfurt legt Rekordzahlen für die vergangene Saison vor und rechnet schon mit der nächsten Bestmarke. Die Europa League spielt eine Schlüsselrolle.
Die Eintracht gönnt sich eine neue Geschäftsstelle nebst Profi-Camp. Dank der guten Entwicklung scheint das ein logischer Schritt.
Nach dem 5:0-Erfolg im Hinspiel lässt es die Eintracht vor heimischer Kulisse etwas ruhiger angehen. Der Einzug in die Play-offs wird allerdings von der Verletzung eines Publikumslieblings überschattet.
Unter dem Adler wird auch weiterhin der Schriftzug der Online-Jobsuchmaschine prangen. Von der vorzeitig verlängerten Zusammenarbeit sollen nicht nur die Eintracht-Profis profitieren.
Die Uefa sieht von einem Ausschluss der Eintracht-Fans beim Spiel in Lissabon ab. Der Klub, der seit den Pyro-Vorkommnissen von Rom und Mailand auf Bewährung spielt, muss aber 50.000 Euro zahlen.
Anhänger des Bundesligaklubs können die Reise nach Lissabon antreten: Vor dem Spiel der Eintracht in der Europa League wird der drohende Zuschauerausschluss noch abgewendet. Eine hohe Strafe gibt es dennoch.
Das große Bauvorhaben der Eintracht ist gestartet. Ende 2020 soll der Gebäudekomplex, den sich der Klub zwischen 30 und 35 Millionen Euro kosten lässt, bezogen werden.
Der Eintracht gelingt mit einem Coup bei Inter Mailand der Einzug ins Viertelfinale der Europa League. Doch die große Freude wird getrübt durch einzelne Fans. Die Folgen könnten gravierend sein.
Etwa 20.000 Frankfurter Fußball-Fans sind nach Italien gereist, um das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League zwischen Inter Mailand und der Eintracht zu erleben. Viele wollen die Erfolgswelle genießen – so lange es geht.
Geht es nach einer Fan-Initiative, wird das Frankfurter Waldstadion auf 60.000 Plätze aufgestockt. Die Zahl der Stehplätze soll sich demnach mehr als verdoppeln. Die Eintracht findet das gut, wie Vorstand Hellmann sagt.
Der Streit um die Durchsuchungsaktion vor dem Europa-League-Heimspiel von Eintracht Frankfurt gegen Schachtar Donezk hat ein juristisches Nachspiel. Der Verein legt beim Amtsgericht Frankfurt Beschwerde ein.
Die Eintracht macht gegen Schachtar Donezk in der Europa League den nächsten Schritt. Inter Mailand ist die nächste Herausforderung. Zuvor aber geht es in der Bundesliga mit einem Auswärtsspiel weiter.
Es ist schwer nachvollziehbar, dass ein missglücktes Interview des Eintracht-Präsidenten zu einem massiven Polizeieinsatz führt. Über jeden Zweifel erhaben ist das Verhalten der organisierten Fanszene.
Geplant war eine spektakuläre Choreografie. Doch dann brechen die Fans ihre Vorbereitungen ab. Hintergrund ist ein Polizeieinsatz, den Eintracht-Beobachter „nicht nachvollziehen“ konnten.
Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch digital will die Eintracht Frankfurt mitmischen: Der Frankfurter Fußballklub bietet neuerdings regionalen Unternehmen Unterstützung an.