Abschied von einer Legende
Weltmeister, DFB-Pokal-Sieger, Idol: Jürgen Grabowski zählt zu den größten Persönlichkeiten, die je für Eintracht Frankfurt gespielt haben. Im Alter von 77 Jahren ist er gestorben. Ein Nachruf.
Weltmeister, DFB-Pokal-Sieger, Idol: Jürgen Grabowski zählt zu den größten Persönlichkeiten, die je für Eintracht Frankfurt gespielt haben. Im Alter von 77 Jahren ist er gestorben. Ein Nachruf.
Axel Hellmann, Vorstandssprecher von Eintracht Frankfurt, spricht über die Deckelung von Spielergehältern - und sagt, warum er lieber Rechtsanwalt statt Linksaußen wurde.
Der Frankfurter Fußballklub verlangt von „Premium-Sponsor“ Kaspersky, sich vom Kriegsgeschehen in der Ukraine zu distanzieren. Erfolgt das nicht, will die Eintracht den Vertrag „unverzüglich beenden“.
Das Frankfurter Basketball-Team wünscht sich wie andere hessische Profiklubs mehr Zuschauer. Mit der Eintracht wird der Klub beim Ministerpräsidenten vorstellig. Dabei kann er gerade nicht spielen.
Die Eintracht bejubelte im Sommer den Coup, dass das umworbene Toptalent Fabio Blanco Gomez zu ihr kam. Nun ist der Spanier schon wieder weg – und der Schaden groß. Wie konnte es soweit kommen?
Die Eintracht möchte den nächsten Schritt in Richtung K.-o.-Runde der Europa League machen. Auf ihren wichtigsten Spieler muss das Team im Rückspiel bei Olympiakos Piräus allerdings verzichten.
Die Eintracht kann in Piräus einen großen Schritt in der Europa League machen. Um die Alltagssorgen in der Bundesliga zu lindern, muss aber mehr passieren. Es wird unruhiger im Campus der Profis.
Erstmals während der Pandemie hätte das Frankfurter Stadion ausverkauft sein können. Aber nur 31.000 wollten die Eintracht sehen. Das fehlende Interesse hat mehrere Gründe – und schadet dem Verein.
Die „Bedenken“ von Joshua Kimmich gegen die Corona-Impfung sorgen für Debatten. So auch in Frankfurt. Daniel Cohn-Bendit empört sich über den Nationalspieler. Auch andere üben Kritik an Kimmich.
Fußballfans kommen in Frankfurt wieder voll auf ihre Kosten. Und der beste Pizzabäcker der Welt kommt nicht aus Neapel - sondern aus Ingelheim. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Frankfurter Eintracht will Minderjährigen den Stadionbesuch ermöglichen und lockt zu diesem Zweck mit einem finanziellen Anreiz. Mainz 05 und die Darmstädter Lilien bieten ebenfalls 2-G- und 3-G-Zonen an.
Der Präsident von Fußball-Bundesligaklub Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, kündigt eine weitere Kandidatur an. Derweil verzeichnet der Verein mittlerweile 93.000 Mitglieder.
Das Frankfurter Gesundheitsamt hat der Eintracht 25.000 Zuschauer pro Heimspiel genehmigt. Der Klub rechnet zwar mit einem ausverkauften Haus, doch der Weg aus der Krise ist noch weit.
Christian Seifert steht für den Fußball-Bundesliga-Boom der vergangenen Jahre. Doch nun drohen schwere Zeiten. Das liegt auch an den Zuschauern.
Erstmals werden alle Spiele der Frauen-Bundesliga live übertragen. Die Eintracht sieht darin den Beginn einer neuen Ära – muss die Sparte dafür aber profitabler machen.
Eintracht Frankfurt blickt nach vorne und eröffnet sein „ProfiCamp“: Auf 11.000 Quadratmetern wollen Management, Sportliche Leitung und Spieler Spitzenfußball kreieren.
Die Eintracht-Spielerinnen haben vor dem ersten Spiel in der Bundesliga am Sonntag große Ziele für die kommende Saison. Doch Trainer und Führungsriege mahnen zur Geduld.
Eintracht Frankfurt bleibt auch im dritten Pflichtspiel dieser Saison sieglos. In einer schwachen Partie kommt das Team gegen Augsburg nicht über ein 0:0 hinaus – und die Verunsicherung wird größer.
In einer „Saison der Unwägbarkeiten“ hofft die Eintracht auf bis zu 35.000 Zuschauer pro Spiel. Zum Start gegen Augsburg sind 25.000 zugelassen. Dazu kommen sportliche Fragen nach dem DFB-Pokal-Aus.
Das neue Profi-Camp erhält eine Anschrift mit prägnanter Bezeichnung. Die künftige Adresse verrät auch viel über das Selbstverständnis des Klubs und seiner Anhänger.
Nach dem Verbot des europäischen Fußballverbands UEFA, die Münchner Arena beim EM-Spiel zwischen Deutschland und Ungarn in Regenbogenfarben auszuleuchten, strahlt das Waldstadion am Mittwochabend bunt angeleuchtet.
Eintracht Frankfurt will am Mittwochabend zum Länderspiel der Fußball-Nationalmannschaft gegen Ungarn ein Zeichen setzen. Das Waldstadion soll in den Farben des Regenbogens leuchten.
Die Frankfurter Vorstände Axel Hellmann und Oliver Frankenbach sprechen über die Trainersuche, den Transfermarkt und zukünftige Zuschauerzahlen. Daraus lässt sich einiges ableiten.
Wer wird neuer Trainer in Frankfurt? Am Tag nach dem Saisonfinale konkretisiert der Klub seine Wunschvorstellungen. Vorstandssprecher Hellmann findet zudem versöhnliche Worte für Bobic und Hütter.
Seoane entschied sich für Leverkusen. Terzic hat abgesagt. Auch Glasner ist kein Thema mehr. Die Eintracht muss sich neue Wunschkandidaten suchen. Dazu kommen Spitzen von Bobic.
Axel Hellmann, Vorstandssprecher der Frankfurter Eintracht, fordert Sanktionen gegen die Abtrünnigen, einen „salary cap“ und eine Stärkung des Financial Fairplay – sonst drohe in fünf Jahren wieder die Super League.
Pünktlich zu den Verhandlungen über eine neue Stadtregierung ruft die Frankfurter Kreativszene nach einem House of Creativity nach Londoner Vorbild. Die Initiatoren haben namhafte Unterstützer.
Mönchengladbach ist das einzige Bundesligateam, gegen das der scheidende Eintracht-Trainer Hütter noch nie gewinnen konnte. Nach turbulenten Tagen stehen in Frankfurt nun ohnehin andere im Fokus.
Wie geht es weiter in Frankfurt nach den Abgängen von Adi Hütter und Fredi Bobic? Vorstandssprecher Axel Hellmann gibt Auskunft über die Planungen. Zunächst steht die wichtigste Personalie an.
Nach dem Wechsel ihres Trainers löst die Eintracht den Vertrag mit dem Sportvorstand auf. Der wird nun Geschäftsführer bei Hertha BSC. Nachfolger in Frankfurt wird nach F.A.Z.-Recherchen nicht Ralf Rangnick.
Wohin entwickelt sich die Eintracht in Zukunft? Vorstand Axel Hellmann skizziert den Aufstieg des Frankfurter Klubs in der Bundesliga-Hierarchie und erläutert seine Zukunftsvisionen.
Hinter Peter Fischer und der Eintracht liegen schwierige Monate – und die kommenden werden nicht leichter. Im Interview spricht der Präsident über fehlende Gänsehaut, Lehren aus der Pandemie und Fußball als sozialen Klebstoff.
Während besonders Kinder unter dem Amateursportverbot leiden, wettert Eintracht-Vorstand Hellmann gegen den Fanausschluss. Seine Aussagen sind vermessen. Der Profifußball muss eigene Interessen hinter das Wohl der Allgemeinheit stellen.
Frankfurts Vorstand Axel Hellmann hält den Zuschauerausschluss bei Eintracht-Spielen für falsch – und für juristisch angreifbar. Die Existenz des Klubs durch Geisterspiele sieht er nicht in Gefahr.
Dürfen beim Bundesliga-Heimspiel gegen Bremen Fans dabei sein oder nicht? Fünf Tage vor dem Anstoß ist es nicht entschieden. Nun findet der Frankfurter Verein deutliche Worte in Richtung der Politik.
Eintracht Frankfurt hat sich nicht nur sportlich gut entwickelt. Der Verein versucht auch, Werte zu definieren und durchzusetzen. Das sorgt für Aufsehen, Konflikte – und viele Sympathien.