Urlaubshotels plagen Existenzängste
Nach der Thomas-Cook-Insolvenz stellen sich Betriebe in Griechenland und Spanien auf Ausstände von mehreren hundert Millionen Euro und weniger Gäste ein. Die Ersten fordern Staatshilfe.
Nach der Thomas-Cook-Insolvenz stellen sich Betriebe in Griechenland und Spanien auf Ausstände von mehreren hundert Millionen Euro und weniger Gäste ein. Die Ersten fordern Staatshilfe.
Der Bund und das Land Hessen haben entschieden: Sie wollen für die durch die Insolvenz von Thomas Cook bedrohte deutsche Fluggesellschaft bürgen. Zuvor hatte ihr Mutterunternehmen Thomas Cook Insolvenz angemeldet.
Der britische Mutterkonzern hat Insolvenz angemeldet, die deutsche Fluggesellschaft will nicht aufgeben, schließlich flog man Gewinne ein. Doch ohne Hilfe vom Staat wird das Überleben schwer.
Mit der Insolvenz von Thomas Cook steht für die Reisebranche erheblich mehr auf dem Spiel als das Ausscheiden eines prägenden Traditionsunternehmens.
Der Reiseveranstalter Thomas Cook steht vor dem Aus. Der britische Konzern hat kein Geld mehr und den Betrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt. Hunderttausende Urlauber müssen jetzt auf anderem Weg zurückgeholt werden.
Der Naturschutzbund wirft der Branche in seinem jährlichen Kreuzfahrtranking vor, sich dem Klimaschutz zu verweigern. Deutsche Reedereien schneiden jedoch gar nicht so schlecht ab.
Die Unsicherheit über den Brexit und der Preiskampf in Spanien halten an. Das bekommt die Reisebranche zu spüren. Dennoch bleibt TUI optimistisch.
Beliebte Urlaubsorte wissen nicht, wie sie dem Massentourismus Herr werden sollen, die Sharing Economy verursacht ganz neue Probleme. Städte wie Amsterdam versuchen jetzt, die Touristen besser zu verteilen.
Es ist unklar, wie lange das Unglücksmodell von Boeing noch am Boden bleiben müssen. Das wird teuer für betroffene Airlines.
Nach zahlreichen Flugverboten auf nationaler Ebene reagiert nun auch die europäische Luftfahrtbehörde und sperrt den Luftraum über Europa für die Boeing 737 Max 8 und 9. Auch einige Unternehmen ziehen erste Konsequenzen.
Nach China, Indonesien und Äthiopien verbieten jetzt auch Singapur und Australien den Einsatz von Boeing-Maschinen – nicht nur des von den Abstürzen betroffenen Typs „Max 8“. Tui lässt seine Jets weiter fliegen.
Die älteste Bank Deutschlands ist durch Vorwürfe gegenüber ihrem Gesellschafter Hendrik Riehmer in die Aufmerksamkeit der Justiz gerückt. Er könnte sich mit Insiderwissen im Zusammenhang mit Aktien strafbar gemacht haben.
Amazons Cloudsparte ist in den vergangenen Jahren eindrucksvoll gewachsen. Doch was machen Unternehmen eigentlich in der Cloud? Amazons Anspruch geht weit über die bloße Datenspeicherung hinaus.
Größter Reiseveranstalter ist der Konzern schon. Jetzt will TUI auch an die Weltspitze der Ferienhotellerie. Dafür wird TUI Blue zur Leitmarke und in den Ferienregionen omnipräsent.
Jedes dritte börsennotierte Unternehmen musste im Jahr 2018 seine Gewinnprognose senken. Besonders unzuverlässig zeigten sich die Großen – mit deutlichen Folgen für die Kurse.
In den Wintermonaten machen viele Reisekonzerne Verluste. Beim Reisekonzern Tui ist der Verlust nun aber doppelt so hoch wie im Vorjahr. Nicht nur Türkei-Trend und Brexit machen dem Unternehmen zu schaffen.
Leere Terminals, mehr als 1000 ausgefallene Flüge: Der Warnstreik an den Sicherheitskontrollen hat den Flugverkehr in Teilen des Landes zum Erliegen gebracht. Die Kontrahenten im Tarifstreit sitzen aber bislang nicht an einem Tisch.
In der Luftfahrt fehlt es an Vereinbarungen nach einem möglichen harten Brexit, die Branche arbeitet an Notfallplänen. Schlimmstenfalls könnten bis zu 1000 Flüge in der Woche zwischen Großbritannien und der EU ausfallen. Droht wieder Chaos an den Flughäfen?
Pauschalreisen sind die beliebteste Urlaubsform der Deutschen. Doch junge Touristen verbinden mit dem Begriff vor allem Massenabfertigung und seelenlose Hotelbunker – zu Recht?
Weil es immer weniger Urlauber am Hotelpool hält, sollen Wanderungen, Weinproben und Erlebnistouren das nächste Wachstumsfeld der TUI werden. Der Vorstandschef sieht ein gewaltiges Umsatzpotential – und kauft dafür jetzt ein Start-up hinzu.
Zum Ende der Feriensaison stellt Frank Plasberg die Frage, ob der Massentourismus noch zeitgemäß ist. An den Preisen kann das nicht liegen – vielleicht aber an den Folgen.
Jetzt schnell in die Türkei reisen, wo die Währung billig ist? Experten winken ab: Urlauber sparen weniger als gedacht. Das liegt vor allem an der Art, wie die meisten buchen.
Wer Freizeit hört, denkt vielleicht nicht gleich ans Geldverdienen. Dabei macht gerade der technische Fortschritt die Sektoren Freizeit und Reisen im Augenblick für Anleger attraktiv.
Nach vielen Klagen über Verspätungen im Sommer gelobt die Reisebranche endlich Besserung. Doch dafür müssen viele Ursachen gleichzeitig beseitigt werden.
Werden passende Bewerber künftig per Bot ausgewählt? Elke Eller, Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager, hofft das nicht. Im Gespräch erklärt sie, warum es dafür weitaus mehr braucht.
Im Juni hat das hessische Verkehrsministerium noch mehr verspätete Landungen auf dem Frankfurter Flughafen gezählt als im Mai. Für eine Fluglinie hat das jetzt Konsequenzen.
Auf einer Jobmesse in Offenbach buhlten Reedereien um neue Mitglieder für ihre Crews. In der boomenden Branche werden sie händeringend gesucht – sogar wir wären genommen worden.
Wer von heute an einen Urlaub bucht, bekommt gleich einen Schriftsatz ausgehändigt. Bringt das dem Verbraucher wirklich mehr Rechte?
Jeder kann arbeiten, wo und wann er will: Das führt der Touristikkonzern TUI gerade ein. Die Mitarbeiter müssen sich an die Freiheit erst gewöhnen.
Druck von unten, Druck von oben: Führungskräfte der mittleren Ebene sind oft Puffer zwischen Mitarbeitern und Chefs – und damit am Limit.
Mit Premium-Hotels haben Reisekonzerne ihr Ansehen aufpoliert. Doch nun geht die Sorge um, junge Urlauber mit knapper Reisekasse als Kunden zu verlieren.
Fluggesellschaften können nach einem EuGH-Urteil bei wilden Streiks ebenso verpflichtet sein, Entschädigungen an Fluggäste zahlen. Für eine deutsche Airline könnte dieses Urteil teure Folgen haben.
Wenn sich massenhaft Mitarbeiter bei einer Fluggesellschaft gleichzeitig krank melden, handelt es sich laut EuGH um einen „außergewöhnlichen Umstand“. Was heißt das für Passagiere?
Bei Reedereien wie bei den Passagieren liegt das Prinzip des all inclusive im Trend. Doch wann lohnt es sich und was ist enthalten? Ein Selbstversuch.
Urlaub auf hoher See wird immer beliebter. Daher erhöht der Reisekonzern das Tempo – und bestellt nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein neues Schiff: Die „Mein Schiff 7“. Aber das ist noch nicht alles.
Komme ich noch zurück aus dem Urlaub? Kann ich meinen Flug stornieren? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen rund die Pleite des Ferienfliegers Niki.