Manhattan mit Bikini
Nicht jeder findet die Hochhausstadt schön. Dabei ist der Tourismus im spanischen Benidorm ressourcenschonender als im Rest der Costa Blanca.
Nicht jeder findet die Hochhausstadt schön. Dabei ist der Tourismus im spanischen Benidorm ressourcenschonender als im Rest der Costa Blanca.
Besser ein veganes Wirtshaus, als gar keines: Spaniens Hinterland zählt Tausende verlassene Dörfer. Ausgerechnet Corona könnte für einige die Rettung sein.
Joan Miró suchte lange nach dem idealen Ort für sein kreatives Glück. Auf Mallorca fand er ihn. In einer Stiftung in Palma ist der Geist des Jahrhundertkünstlers lebendig geblieben.
Die Kanaren-Insel La Palma ist dank ihrer Minimalinzidenz seit Monaten einer der sichersten Orte in Europa. Trotzdem fährt kaum ein Tourist dorthin. Ein Lehrstück aus dem Tollhaus der pandemischen Paradoxien.
Die Bars zu, das Sonnenlicht an, die Zukunft offen: Im Winter der Pandemie findet Mallorca zu sich selbst – und ist fast so ruhig wie zu George Sands Zeiten.
Zum guten Rückzug: So nannten die Habsburger das Schloss, das dem Retiro in Madrid seinen Namen gab. Der wichtigste Rückzugsort für die Hauptstädter ist der Park heute mehr denn je.
Gran Canaria ist ein sicheres Reiseziel. Das sagt sogar die Kanzlerin – und rät uns dringend davon ab hinzufahren. Wir haben es trotzdem getan – und können es nur wärmstens empfehlen.
Und wohin jetzt? Zum Beispiel nach Gran Canaria. Die Insel darf wieder Touristen empfangen. Aber man braucht einen negativen Corona-Test.
Corona hat Mallorca ins Mark getroffen und könnte es für immer verändern. Das hoffen viele, fürchten manche – und lässt niemanden kalt: Besuch auf einer verwundeten Insel.
Der Tourismus in Spanien ist kollabiert. Auch die berühmten Osterprozessionen finden in diesem Jahr nicht statt. Das ist ein doppelt schwerer Schlag.
Was tun mit dem Osterurlaub? Wie lange landen noch Flieger in Deutschland? Und wäre jetzt nicht Zeit für einen Rückzug aufs Land? Gespräch mit einem Tourismusexperten.
Auf der Bahnfahrt mit dem Costa Verde Express entlang der spanischen Nordküste liegen die Wunder der Steinzeit und der Moderne nahe beieinander. Eine Zeitreise – mit Halt im Betriebsablauf.
In der Nebensaison beginnt auf Mallorca die Zeit für extreme Abenteuer: Eine Expedition ins Tramuntana-Gebirge und auf den Gipfel der Massanella.
Die Hochebene der kastilischen Provinz Soria ist ein Paradebeispiel für das „leere Spanien“. Doch sie hält einige Überraschungen bereit.
Mallorcas zweitwichtigste Stadt Manacor ist für die meisten Inselbesucher eine große Unbekannte. Hier ließe es sich leben wie in einer Zeitkapsel jenseits des massentouristischen Lärms – wäre da nicht ein weltberühmter Sportler.
Jules Verne besuchte vor 150 Jahren Mallorca und ließ sich in den eindrucksvollen Höhlen für seine Romane inspirieren. Oder stimmt das alles gar nicht?
Mitten in Madrid, aber erstaunlich ruhig liegt der Palacio de los Duques. Vor zwei Jahren wurde er gründlich renoviert und zeigt, was ein Grandhotel heute sein kann: lässig, entspannt und doch elegant.
Viele kennen vermutlich nur eine Stadt in der Region im Nordwesten Spaniens: Santiago de Compostela. Doch wer glaubt, er hätte mit einem Besuch in der Pilgerstadt Galicien kennengelernt, der irrt sich gewaltig.
Oder vielleicht doch? Auf der Kanareninsel La Gomera sind Aberglauben, Legenden und Mythen unzertrennlich mit der vulkanischen Landschaft verbunden.
Das Béarn am Fuß der französischen Pyrenäen ist die Heimat eines köstlichen Käses und eines guten Königs, eigenwilliger Menschen und mysteriöser Steinkreise – gute Gründe, diese Gegend zu besuchen.
Manchmal geschehen noch Wunder, und dann ist es sogar auf Mallorca sehr still – wenn man sich auf eine Nacht im Kloster einlässt. Ein Reisebericht.
Am Anfang war das Wunder von Covadonga, dann die Reconquista. In diesem Jahr feiert das spanische Nationalheiligtum in Asturien ein dreifaches Jubiläum im Zeichen der Einheit Spaniens und der Identität des Abendlandes.
Mit Solaryachten lässt sich das Meer noch mal völlig neu erfahren – leise, autark und herrlich entschleunigt. Eine Testfahrt auf dem ersten serienreifen Solar-Katamaran der Welt.
Hinter der Costa Brava liegt das Schlaraffenland, Heimat avantgardistischer Köche wie der Roca-Brüder, deren Restaurant zweimal zum besten der Welt gewählt wurde. Das Glück dort ist vollkommen – beinahe zumindest.
Marcela de la Peña schreibt in „My little Madrid“ über ihre Heimatstadt. Sie führt durch die spanische Hauptstadt und ihre Hotspots.
Krach wie in der Hölle, Feuerwerke aller Art – und Riesenfiguren, die am Ende in Flammen aufgehen: Das sind die Fallas von Valencia. Besuch bei einem wahrlich berauschenden Fest.
Die Villa „Els Comellars“ auf Mallorca ist eines der kompromisslosesten Gebäude des Minimalismus. Will man in einem so strengen Haus Urlaub machen?
In ganz Europa wird Bilbao für seinen Aufbruch in ein neues urbanes Zeitalter beneidet. Das Fußballstadion San Mamés ist dabei genauso wichtig wie das Museo Guggenheim.
Wir hocken da, frisch geduscht, und glotzen. Mal mit Sonnenbrille, mal ohne, denn kein Tag ist gleich. Und auch wer schon drei- bis vierhundert Sonnenuntergänge fotografiert hat, muss immer wieder mit der Kamera draufhalten.
Auch fünfundzwanzig Jahre nach seinem Tod prägt der Architekt und Künstler César Manrique die Kanareninsel Lanzarote. Mit der touristischen Entwicklung seither hätte er vermutlich ein Problem.
Alle fahren nach Spanien. Und was machen sie in der Hitze? Ein Schläfchen natürlich. Aber gibt es die Siesta überhaupt? Und wenn ja, für wen?
Seebad, Großstadt, Sommerresidenz, Feinschmeckerwalhalla: San Sebastián trägt viele Seelen in seiner Brust. Und jetzt will es auch noch das Modell für eine bessere Welt sein.
Ohne El Cid wäre die spanische Literatur, ach was, Spanien nicht denkbar: Aber woher kam der Nationalheld? Eine Spurensuche in Burgos.
Drei junge Berliner haben die Website „Beach Inspector“ gegründet. Auf dieser Strandsuchmaschine sollen bis 2017 14500 Strände klassifiziert werden.
Die Illes Columbretes liegen im Schatten der Balearen und sind doch der größte Kontrast zu diesen Hochburgen des Massentourismus: eine Handvoll kleiner, wilder, struppiger Inseln voller Skorpione, von denen der Mensch fast vollständig verbannt ist.
Asturien ist die Keimzelle der spanischen Nation, kämpft heute aber mit den Folgen des industriellen Niedergangs. Das schreckt viele Touristen ab - die so eine Region von wundersamer Vielfalt verpassen.