Zahlreiche Tote bei Massenpanik in Schanghai
Bei einer Massenpanik während einer Silvesterfeier sind in Schanghai mindestens 35 Menschen getötet worden.
Bei einer Massenpanik während einer Silvesterfeier sind in Schanghai mindestens 35 Menschen getötet worden.
Damit sich niemand beim Einkaufen langweilt, setzt das Himalayas Center in Schanghai neben Luxusläden auf Kunst – und widmet jetzt dem Maler und Bildhauer Sean Scully eine große Schau.
Henkel-Chef Kasper Rorsted hat das beste Image. Karl-Ludwig Kley von Merck hat den Aktionären die größte Freude bereitet. Hier sind die besten Manager des Jahres 2014.
Sigmar Gabriel ist der Einzige im Kabinett, der an die Industrie denkt. Von den Wählern wird es ihm bislang nicht gedankt.
Die italienische Modemarke Gucci wechselt ihre Führungsspitze aus: Geschäftsführer Patrizio di Marco und Creative Director Frida Giannini müssen gehen. Die modische Relevanz der Marke konnte unter dem Paar nicht an die großen Jahren anschließen.
Man kann nie zu reich oder zu dünn sein, heißt es. In New York gilt das mittlerweile auch für Häuser. In Manhattan entstehen reihenweise Wolkenkratzer für Milliardäre. Keineswegs jedoch, weil diese Menschen dringend Wohnungen brauchten.
Die Börse in Shanghai erleidet den größten Tagesverlust seit fünf Jahren und schickt die globalen Aktienmärkte ins Minus. Gold und Anleihen haussieren.
Hitler und Stalin favorisierten im Zweiten Weltkrieg einen Einsatz ihrer Luftstreitkräfte, der primär der Unterstützung des Heeres diente. Die Royal Air Force und die United States Army Air Forces besaßen die technischen Voraussetzungen für einen wirklich „großen“ Einsatz ihrer Bomberflotten.
Wer in chinesische Industriekonzerne investieren will, kann ihre Aktien an der Börse Schanghai kaufen. Oder in Hongkong. Da gibt’s zur Zeit den Anteil am selben Unternehmen bis zu zwei Drittel günstiger.
In China ist die Zeit ungebremsten Wirtschaftswachstums vorbei. Ob die Kommunisten den Mut zu Reformen aufbringen ist allerdings fraglich. Die Gelegenheit, Fabriken zu schließen, deren Produkte niemand braucht, ist nun da. Eine Analyse.
Das gemeinsame Klimaschutzabkommen Amerikas und Chinas hat große Hoffnungen geweckt. Nun fällt der amerikanische Präsident überraschend mit harschen Äußerungen über die Lebensqualität in der chinesischen Hauptstadt auf.
Die zu jeder Zeit stattfindende Erreichbarkeit ist Engelssache oder Teufelszeug. In diesem Fall erhält die Journalistin auf ihrem Handy einen Anruf.
Jahrelang hat Putin für die Pipeline „South Stream“ gekämpft - jetzt hat er das Projekt kurzerhand beendet. Künftig will Russland an China mehr Gas liefern. Wer profitiert von Putins Gaspolitik?
In China wird die Korruption nach einem aktuellen Bericht von Transparency International stärker statt schwächer. Viele Korruptionsverdächtige verstecken sich in einem luxuriösen Hongkonger Hotel.
Reiche Chinesen waren einst zuverlässige Umsatzbringer für die Kasinos in Macau. Doch neuerdings suchen sich die Spieler neue Einsatzorte.
Die Einhaltung der Menschenrechte ist in der Textilbranche nach wie vor nicht gewährleistet. Daher muss die Europäische Union Standards in der Textilproduktion einfordern. Ein Gastbeitrag.
Wenn in China eine Bank pleitegeht, sind bislang schlimmstenfalls auch alle Ersparnisse der kleinen Leute dahin. Das soll sich ändern: Peking hat jetzt Details zur geplanten Einlagensicherung genannt.
Chinas überraschende Leitzinssenkung hat am Montag die Aktienkurse angeheizt: In den ersten Stunden des Handels in Schanghai kauften Ausländer für gut 2 Milliarden Dollar Aktien.
Ist der Kampf der chinesischen Führung gegen Korruption eine verdeckte politische Säuberung? Eine Analyse der betroffenen Seilschaften und Gebiete gibt Antworten.
Der Preistrend auf dem chinesischen Immobilienmarkt geht weiter abwärts. Damit steigt das Risiko eines massenhaften Kreditausfalls. Laut Experten scheint die Talsohle aber bald erreicht zu sein.
Der erste Eindruck ist immer der wichtigste, besonders in China. Hier scannt man sich, ohne mit der Wimper zu zucken, blitzschnell ab und entscheidet dann, ob das Objekt ins Gewinner-Schema passt.
Am ersten gemeinsamen Börsentag mit Hongkong strömt das internationale Kapital schneller nach Schanghai als gedacht. Und in Frankfurt fließen die ersten Zahlungen in Renminbi. Deutsche Mittelständler freut es.
Sie nehmen die vorderen Plätze bei Lyrikpreisen ein und spannen gleichzeitig Netze auf, damit keine weiteren Arbeiter bei Foxconn in den Tod springen: Die schreibenden Wanderarbeiter Chinas.
Andy Murray wird von Roger Federer bei der Tennis-WM deklassiert und kann doch froh sein. Im zweiten Satz gewinnt er beim 0:6, 1:6 immerhin noch ein Spiel und entgeht einer Blamage. Neben Federer steht auch Kei Nishikori im Halbfinale.
Nach einem unschlüssigen Vormittag handelt der Dax am Montag im Plus. Klar nach oben geht es allerdings für die Börsenneulinge Zalando und Rocket Internet.
Es ist ein großer Schritt zur Öffnung des chinesischen Aktienmarktes für ausländische Anleger. Über eine Verbindung der Börsen in Hongkong und Shanghai werden Papiere bald grenzüberschreitend gehandelt.
Ihr Verhältnis ist frostig, aber als Gastgeber des Apec-Gipfels empfängt Chinas Präsident Xi erstmals Japans Premier Abe. Gleich zu Beginn des Gipfels verkündet Xi einen großen Verhandlungserfolg - allerdings mit einer anderen Wirtschaftsnation.
Die Wirtschaft wächst nicht mehr so stark wie früher. Zum Asiengipfel bangen Staaten und Unternehmen auf der ganzen Welt: Sind die goldenen Zeiten vorbei?
Vogel und Bötticher sind in Mexiko erkrankt ++ Kaymer ist geteilter Zwischen-Dritter in Shanghai ++ Nowitzki gewinnt in Utah ++ Der weltbeste Badmintonspieler wird positiv getestet ++ Sport kompakt am Samstag.
Nach japanischer und britischer Belagerung fiel die chinesische Stadt Tsingtau. Die Frankfurter Zeitung berichtet am 8. November 1914 über den Hergang.
Der weltgrößte Computerherstellers verkauft jetzt auch Smartphones. Und bedauert, dass es im Heimatmarkt nicht mehr so gut läuft wie früher. Jetzt greift Lenovo mit einer Neuheit an: einer perfekten Kopie von Apples iPhone 6.
Immer mehr Beschränkungen für den Einsatz von Chinas Währung fallen. Dabei ist er bereits auf Rang sieben der wichtigsten Währungen weltweit angekommen.
Mehr als 40 Prozent des chinesischen Ackerlandes ist nach offiziellen Angaben versauert und unfruchtbar. Die Bauern können nicht mehr genügend Nahrungsmittel produzieren. Jetzt will die Regierung einschreiten.
Laut einer Studie haben die intransparentesten Unternehmen der Welt ihren Sitz in Peking. Deutsche Konzerne schneiden weit besser ab.
Knapp 2 Prozent der weltweiten Zahlungen erfolgen in chinesischer Währung. Riesig sind vor allem die Wachstumsraten bei Zahlungen im Ausland.
China ist Hessens größter Handelspartner in Asien. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) ist deshalb mit einer Delegation ins Reich der Mitte aufgebrochen, um Werbung für Hessen zu machen.