Ein Frosch aus Japan macht China verrückt
Das Smartphone-Spiel „Tabi Kaeru“ stammt aus Japan und ist in japanischer Sprache – trotzdem spielen es mehr als neun Millionen Chinesen. Was ist so faszinierend daran?
Das Smartphone-Spiel „Tabi Kaeru“ stammt aus Japan und ist in japanischer Sprache – trotzdem spielen es mehr als neun Millionen Chinesen. Was ist so faszinierend daran?
Der Anteil der gut abschneidenden Schüler mit schwieriger sozialer Ausgangslage ist laut einer Pisa-Sonderauswertung der OECD stark gewachsen. Bildungsdirektor Andreas Schleicher spricht im FAZ.NET-Interview über die Gründe.
Nach der Rede des amerikanischen Präsidenten Trump in Davos schlägt Peking zurück: Amerika habe vom Freihandel profitiert – und wolle diesen jetzt abschaffen, weil es nun angeblich verliere.
Die Chinesen sind dem Klonen von Menschen jetzt einen großen Schritt nähergekommen. Der Westen muss beunruhigt sein. Denn wer klonen kann, ist mächtig.
Die Messe „Art Stage“ in Singapur zeigt südostasiatische moderne Kunst von musealer Qualität, aber sie hadert mit dem reichen strengen Stadtstaat.
Eine fragwürdige Premiere: Affen durch Kerntransfer zu vermehren, diesen Durchbruch beanspruchen chinesische Forscher für sich. Die Kritik daran lässt nicht lange auf sich warten.
Viele Fondsanleger brauchen starke Nerven: Singapore Airlines gibt in Kürze den nächsten Airbus A380 zurück. Bis ein Abnehmer gefunden ist, wird auch er in den Pyrenäen abgestellt. Nur seine Turbinen sind vermietet.
Endlich abgelegt! Zwei Mathematikerinnen werden zu Polarforschern. Was sie suchen? Nach den Spuren eines der größten Dramen der Menschheitsgeschichte. Alles andere als Forschungsalltag. Heute starten sie ihren Antarktis-Blog auf FAZ.NET.
Zu den Höhepunkten des Zirkusfestivals von Monte Carlo zählt in diesem Jahr die Tiger-Dressur. Die ARD aber schneidet die Nummer aus dem Programm. Zu den Gründen schweigt sie.
In einer Gesellschaft, in der Scores und Likes die soziale Bonität bestimmen, wächst die Gefahr, dass sich die Bürger selbst zensieren. Über das Phänomen des „Social Cooling“.
Peking will VPN-Programme verbieten, mit denen die Internetzensur umgangen werden kann. Für deutsche Mittelständler ist das fatal.
Das Wrack der „Sanchi“ liegt auf dem Meeresgrund – 115 Meter tief. Auf dem Ozean breiten sich riesige Ölteppiche aus. Experten warnen vor einer historischen Umweltkatastrophe.
Die Zukunft, so heißt es, entsteht in China. Trotzdem wollen immer weniger Expats dort arbeiten. Überwachung, Smog, teure Lebenshaltungskosten – und nun sollen auch noch die letzten freien Zugangsmöglichkeiten zum Internet wegfallen.
Eine Woche lang brannte das iranische Schiff lichterloh auf hoher See. Für die 32 Besatzungsmitglieder ist jede Hoffnung verloren.
Jetzt heißt es handeln: Die Erderwärmung forciert schnell und unvermeidlich das Hochwasserrisiko an den Flüssen, weltweit. Vielerorts vervielfacht sich die Zahl der potentiellen Flutopfer – auch da, wo man sich heute gut gewappnet glaubt.
Mit einem Ausrüstungszentrum will Airbus China zu Bestellungen überreden. Aber wie soll das gehen? Es gibt einiges, das gegen diesen Plan spricht.
Immobilien in den Städten Chinas sind irre teuer. Schon ist von einer neuen Zweiklassengesellschaft die Rede: Wohneigentümer gegen Mieter. Für die Regierung ist vor allem eine Gruppe nützlich.
Die Geschichte der Rüdesheimer Drosselgasse hatte Höhen und Tiefen. Familie Ohlig setzt mit dem ersten Neubau seit 25 Jahren auf die ungebrochene Anziehungskraft.
Chinesen haben den Maschinenbauer Krauss Maffei gekauft – und beteuern: Er bleibt ein deutsches Unternehmen. Doch jetzt verliert er nach und nach an Selbständigkeit. Handelt es sich um eine chinesische Taktik?
Die Chinesen trinken gerne Alkohol – und zwar in ausschweifenden Mengen. Vor allem deutsche Biermarken erfreuen sich im Reich der Mitte großer Beliebtheit. Das hat sich nun ein findiger Unternehmer zunutze gemacht.
Vor den Toren Schanghais eröffnet dieser Tage das Luxusresort Amanyangyun. Dafür wurden eigens alte Ming-Häuser zerlegt und ein Wald umgesiedelt. Die unglaubliche Geschichte einer Rettung.
Etwa 80.000 Stunden im Leben sitzen Büromenschen auf Stühlen. Deshalb lohnt auch ein Blick darauf, wo Bürostühle eigentlich herkommen. Porträt eines besonders innovativen Unternehmens aus dem Schwabenland.
In die chinesische Hauptstadt zu reisen war bisher kompliziert. Jetzt können Deutsche auf der Durchreise ohne Visum die Große Mauer besuchen – wenn sie wollen, sechs Tage lang.
Titelverteidiger Michael van Gerwen quält sich ins Viertelfinale - und trifft dort auf sein altes Idol Raymond van Barneveld. Zuvor musste der Weltranglistenzweite Peter Wright wie der Deutsche Kevin Münch die Pfeile einpacken.
Anleger, die sich für Technologieaktien interessieren, finden an den Börsen in Asien Unternehmen, deren Gewinne und Kurse in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind. Wir stellen vier Werte vor.
In der Serie „Search Party“ kämpfen fünf Mittzwanziger mit der scheinbaren Bedeutungslosigkeit ihres Daseins. Sie suchen verzweifelt nach dem Sinn des Lebens, und finden ihn erst in größter Not.
Die Menschen werden immer älter, und damit wachsen auch die Aufgaben für die Medizintechnikbranche. Um Absolventen schon frühzeitig zu binden, locken die Unternehmen mit Extras und guten Gehältern.
Manchmal sind auch die schnellsten Supercomputer überfordert. Dann helfen nur künstliche Quantensysteme als Modelle weiter. Die Quantensimulatoren geben Einblicke in den Magnetismus, aber auch in die Elementarteilchenphysik.
Das Berliner Unternehmen Freighthub will den Warenverkehr digitalisieren. Dafür gibt es nun frisches Kapital. Für Investoren ist dieser Markt gerade ganz besonders interessant.
McDonalds, KFC und Pizza Hut stoßen in China an ihre Grenzen, das Kaffeehaus aber erobert das Land der Teetrinker – mit mehr als einer neuen Filiale täglich. Wie machen die das?
China will von den anderen Staaten als Marktwirtschaft anerkannt werden. Davon hätte das Land Handelsvorteile. Doch Amerika und Europa werden ärgerlich.
Vor zehn Jahren musste Apfelwein-Erbin Johanna Höhl ihr Unternehmen verkaufen. Jetzt hat sie neu angefangen – mit Apfelessig.
China gilt gemeinhin als der Klimakiller Nummer eins – dabei entstehen nirgendwo sonst auf der Welt so viele Anlagen zur Produktion von Ökostrom wie im Reich der Mitte. Das ist kein Widerspruch.
Merck-Chef Stefan Oschmann spricht im Interview über den Segen der Gentherapie, sein Online-Kaufhaus für Forscher und den Kampf gegen Google und Co.
Die Kaffee-Kette Starbucks expandiert. Besonders ein großes Land ist im Fokus des Firmengründers - dort gibt es nun ein Café, das halb so groß ist wie ein Fußballfeld.
Seit dem Buchpreis für ihren Roman „Landgericht“ und dessen Verfilmung gehört sie zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Doch Facetten ihres Schreibens sind noch zu entdecken: Zum siebzigsten Geburtstag von Ursula Krechel.