Der Verhinderer
Horst Seehofer tritt demnächst seinen neuen Posten in Berlin an, an diesem Dienstag ist sein letzter Arbeitstag als bayerischer Ministerpräsident. Wie wird ihn seine Heimat in Erinnerung behalten? Eine Bilanz.
Horst Seehofer tritt demnächst seinen neuen Posten in Berlin an, an diesem Dienstag ist sein letzter Arbeitstag als bayerischer Ministerpräsident. Wie wird ihn seine Heimat in Erinnerung behalten? Eine Bilanz.
Die Kurse von Apple und Co. sind zuletzt tief gestürzt. Doch so schnell wie sie fielen, klettern sie auch wieder. Jetzt gibt es neue Rekorde.
Ein riesiger Campus soll zur Geburtsstätte von Innovationen der Digitalisierung werden. Nicht nur Siemens und SAP mieten sich ein.
Der Elektroautobauer wollte in Schanghai eine Fabrik bauen. Dann traf er auf Widerstand. Dass Tesla-Chef Elon Musk jetzt auf Twitter gegen Pekings Protektionismus schießt, lässt vermuten, dass aus den Plänen bald nichts werden wird.
Auch wenn die Exponate historisch sind, sprechen sie doch zugleich von unserer Zeit: Das Deutsche Exilarchiv besitzt eine große Sammlung zur Flucht vor dem NS-Staat. Jetzt wird sie endlich ausgestellt.
Im Handelsstreit spricht China seine bisher schärfste Warnung aus: Werde Amerika Zölle auf chinesische Importwaren erheben, gebe es die „notwendige und rechtmäßige Antwort“.
Amerika könnte Strafzölle auf eine breite Palette chinesischer Importwaren verhängen. Zudem will Washington mehr Investitionen chinesischer Unternehmen verbieten. So will Trump Peking zwingen, sich zu öffnen.
Australiens Notenbankgouverneur Philip Lowe schlägt Alarm. Die geplanten amerikanischen Strafzölle und mögliche Gegenmaßnahmen bereiten ihm Sorgen. Jetzt tritt noch Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn zurück.
Beim Volkskongress in Peking verurteilt Li Keqiang zunehmenden Protektionismus als Gefahr für die Weltwirtschaft. China werde seine Rechte „entschlossen verteidigen“.
Ein Chinese ist nun größter Aktionär von Daimler. Der Vorstand tut erfreuter, als er ist. Und alle fragen sich: Was hat der Neue mit dem Mercedes-Stern eigentlich vor?
Innerhalb weniger Tage wechselt die zweite deutsche Traditionsmarke ihren Besitzer. Rolf Benz wittert im Verkauf seine große Chance.
Noch vor Kurzem feierte Chinas Staatsfernsehen die Rap-Musik als neuen Exportschlager, jetzt ist sie tot: Eine wilde Nacht und eine Zeile über Koks reichten, um sie in den Abgrund zu stürzen.
Chinesische Fußballvereine wollten mit Spielern aus Europa und Südamerika ihre Qualität steigern. Doch nun werden hohe Strafsteuern und unmotivierte Stars für sie zum Problem.
Wenn es kalt wird, machen Batterien und Akkus schneller schlapp. Chinesen haben nun ein Modell gebaut, für das diese Regel nicht gelten soll.
Rafael Nadal muss eine weitere Turnierteilnahme absagen: Wie bei seiner Aufgabe während der Australian Open macht der Hüftbeuger auch in Acapulco Probleme.
Die Planstadt Shenzhen sieht ihre Geschichtslosigkeit als Vorzug. Die neu eröffnete „Design Society“ kooperiert jetzt ausgerechnet mit einem altehrwürdigen Museum aus London. Ein Besuch.
Die Kommunistische Partei kippt die Begrenzung der Amtszeit des Präsidenten. Damit ist Xi Jinping endgültig so mächtig wie Mao.
Noch vor einem Jahr sollte die chinesische Anbang die deutsche HSH Nordbank retten. Dann wurde der Konzernchef verhaftet. Nun stellt Chinas Staat das Unternehmen unter Zwangsverwaltung. Braut sich im Reich der Mitte die nächste Finanzkrise zusammen?
Dem Dieselmotor drohen Fahrverbote, das Elektroauto gilt als sexy. Die deutsche Industrie wird von 2019 und 2020 an eine Offensive starten. Ein Vergnügen ohne Hürden wird das nicht.
Die Fluggesellschaft vom Golf wirbt von der kommenden Saison an für rund zehn Millionen Euro pro Saison auf dem Ärmel der Bayern-Spieler. Die Partnerschaft mit dem arabischen Emirat ist umstritten.
Mit einem Heimatministerium will die Politik den Menschen auf dem Land schmeicheln. Die fühlen sich zunehmend abgehängt – woran sie selbst aber nicht ganz unschuldig sind.
Was Amazon in Amerika ist, sind Alibaba und Tencent in China. Mit ganz ähnlichen Folgen, wie sich hier zeigt.
Hunderte Millionen Chinesen zahlen mit der Smartphone-App Alipay. Ginge sein Betreiber Ant Financial – zu Deutsch: Finanzameise – an die Börse, wäre er so viel wert wie Goldman Sachs.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über Anforderungen an einen Trittschallschutz bei einer Badmodernisierung. Das Denkwerk für Demokratie stellt eine Studie zur Autoindustrie vor.
Der Suchmaschinenbetreiber hat sein Geschäftsmodell von Google nahezu eins zu eins kopiert, sagen Kritiker. Und anders als Alibaba und Tencent will Baidu auch international angreifen.
Tesla träumt von einem Durchmarsch auf dem größten Automarkt der Welt. Doch Peking hat damit ein Problem – was wiederum für den Elektroautohersteller mehr als ungünstig ist.
Der Elektroautohersteller will ein Werk in Schanghai bauen – eigentlich. Doch die chinesische Regierung spielt nicht mit. Auch auf dem Heimatmarkt gibt es Schwierigkeiten.
Dominik Schiener ist 22 Jahre alt und einer der erfahrensten Blockchain-Unternehmer. Sein Leben verläuft wie ein Bitcoin-Kurs. Daraus hat er gelernt.
Wohnen wie der chinesische Kaiser, mit Butler, Spa und Traumblick und dabei möglichst unerkannt? Geht alles! Wir haben die abgehobensten Luxus-Immobilien zusammengestellt.
Wegen eines Dalai-Lama-Zitats vollzieht Daimler selbst für chinesische Verhältnisse sehr tiefe Verbeugungen vor der Staatsführung. Peking könnte die Schwäche ausnutzen.
In Daimlers größtem Absatzmarkt empören sich Privatleute und Medien. Daraufhin zeigt sich der Konzern reumütig für ein Zitat des Staatsfeindes Nummer eins.
Arbeitgeber sind darauf angewiesen, dass ihre Mitarbeiter im Ausland sicher und höflich auftreten. Sie wollen ihre Leute fit für fremde Kulturen machen. Bloß wie?
Der chinesische Autobauer Geely will anscheinend bei Daimler einsteigen. Es steht aber noch einiges im Weg.
In der chinesischen Metropole Schanghai rast ein Lieferwagen in eine Menge von Passanten. Der Wagen ist mir Gasflaschen beladen und geht in Flammen auf. Schuld an dem Unfall: eine Zigarette.
3 Milliarden Reisen machen die Chinesen während ihres Neujahrsfestes. Das erfordert eine logistische Meisterleistung.
Marriott, Zara, Muji – ausländische Unternehmen müssen sich in China für Länderbezeichnungen und Landkarten entschuldigen, die der Regierung nicht gefallen.