Xi Jinping holt weitere Vertraute in die Regierung
Der chinesische Präsident startet seine dritte Amtszeit mit der Berufung von weiteren Gefolgsleuten in die Regierung. Der neue Verteidigungsminister steht auf einer US-Sanktionsliste.
Der chinesische Präsident startet seine dritte Amtszeit mit der Berufung von weiteren Gefolgsleuten in die Regierung. Der neue Verteidigungsminister steht auf einer US-Sanktionsliste.
In seinem großen Roman „Echtzeitalter“ erzählt der österreichische Autor Tonio Schachinger von einem Wiener Teenager, der sich mit Computerspielen seine Welt erobert. Und die Regeln bricht, die er gerade erst lernt.
Als frisch gewählte Nummer zwei in Chinas Regierung wird Li Qiang wohl ganz auf Linie des großen Vorsitzenden sein – anders als sein Vorgänger.
Ein umjubeltes Konzert sahen die Zuschauer in der Alten Oper, als Leonard Elschenbroich am Violoncello und Alexei Grynyukk gemeinsam spielten.
Li Qiang, der Schanghais Lockdown durchgesetzt hat, soll als Ministerpräsident Chinas Wirtschaft retten. Seine beste Eigenschaft: Nibelungentreue zu Parteichef Xi.
Der Bankenindex verliert an der Wall Street fast 8 Prozent, der Aktienkurs der Deutschen Bank fällt um 8 Prozent. Die Kapitalerhöhung einer auf Start-up-Finanzierungen spezialisierten Bank sorgt für Unruhe.
Chinas Scheinparlament „wählt“ den neuen Ministerpräsidenten. Was ändert sich mit dem Wechsel? Was bedeutet Xis dritte Amtszeit als Staatschef? Und was ist vom Militäretat zu erwarten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Peking will die Verteidigungsausgaben um 7,2 Prozent steigern. Zu Taiwan schlägt es aber einen gemäßigteren Ton an.
Die Null-Covid-Politik hat hohe Kosten verursacht – ein höheres Wachstumsziel wäre aber nur mit einem enormen Konjunkturpaket zu erreichen.
China braucht mehr Zuversicht privater Unternehmer, damit die Wirtschaft wieder besser läuft. Doch danach sieht es gegenwärtig nicht aus. Im Gegenteil: Es wächst die Angst.
China steigert seinen Wehretat um mehr als sieben Prozent. Zu Taiwan mäßigt Peking aber den Ton. Den Staatsrat hat Xi Jinping jetzt komplett mit seinen Gefolgsleuten besetzt.
In China verstoßen uneheliche Kinder gegen die „Familienplanungsvorschriften“. Nun überdenkt die Regierung diese Haltung. Am alten Familienbild will Peking aber festhalten.
Elon Musk spricht auf einem Investorentag über kühne Ziele und teilt sich diesmal die Bühne mit anderen Managern. Die Börse zeigt sich aber enttäuscht.
Die Goethe-Universität hat 15 Jahre lang mit dem Frankfurter Konfuzius-Institut zusammengearbeitet. Nun will sie nur noch „anlassbezogen“ mit ihm kooperieren. Gleichzeitig verstärkt sie den Austausch mit der Fudan-Universität in Shanghai.
Die Goethe-Universität lässt einen Vertrag mit dem Konfuzius-Institut auslaufen. Der Bildungsstätte wird zu große Nähe zum chinesischen Regime nachgesagt. Gleichzeitig verstärkt die Uni einen anderen Austausch.
China hebelt mit der Null-Covid-Politik den Journalismus aus. Das zeigt der Jahresbericht des Clubs der Auslandskorrespondenten. Reporter kommen schwer an Visa, können kaum reisen, werden beschattet und abgehört.
Die sogenannte Partikeltherapie ist Folge der Privatisierung des Uni-Klinikums Gießen und Marburg. Die Anlage hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nun aber dürfte es bis mindestens 2030 weitergehen.
Drei Monate sind die Proteste gegen Xi Jinpings Corona-Politik her. Die strengen Maßnahmen sind längst Geschichte. Eine junge Lehrerin aber sitzt noch immer in Haft. Ein Telegram-Chat könnte ihr zum Verhängnis werden.
Zwei Chefinnen, beide international geprägt, in der männlichsten Branche der Industrie. Und dann noch in der Provinz: Wie funktioniert das?
Deutscher Golf-Feiertag in Indien: Marcel Siem fängt Yannik Paul noch ab und freut sich über einen ganz und gar einschneidenden Sieg. Denn seine Karriere schien fast schon vorbei.
Wegen der Lage der Uiguren in China schadet das Werk im Nordwesten des Landes dem Ruf von Volkswagen. Die Politik erhöht den Druck auf den Konzern. Und auch der Kapitalmarkt warnt vor Risiken.
Die 51 Jahre alte Deutschjapanerin verlässt das Unternehmen Knall auf Fall zum 28. Februar. Damit rücken andere Kandidaten für eine Nachfolge von Vorstandschef Brudermüller in den Blick.
Der Optimismus, der das Land zusammenhielt und die Wirtschaft antrieb, ist geschwunden. Die Fakten künden von einer verunsicherten Nation. Das könnte auch Folgen für den Rest der Welt haben.
Die britische Großbank erhöht die Dividende und wehrt den Aufspaltungswunsch des Großaktionärs aus China weiterhin ab.
Super C stellt sogenannte Graphene her, die es für Lithium-Ionen-Batterien braucht. Von der Forschung der Chinesen will auch Evonik profitieren.
In der Volksrepublik gibt es schon günstige Ballons im Internet, die bis in die Stratosphäre steigen. Diskreter geht es bei deren militärischer Nutzung zu.
Aus einer Garage zum Milliardenunternehmen: Igus fertigt im Spritzgussverfahren fast alles – neuerdings auch Roboter und Fahrräder.
Die Volksrepublik meldet nur noch wenige Corona-Fälle. Doch deutsche Beschäftigte bleiben lieber weg. Das Misstrauen ist groß.
Deutschland exportiert weniger. Im Warenaustausch mit China gab es sogar ein Rekord-Handelsdefizit.
Chinas Führung sieht die Chance, das bei den Präsidentenwahlen 2024 in Taiwan die Opposition siegt. Die Kommunisten versuchen, ihren Teil dazu beizutragen.
Die Jugend hat ihren Preis: Zum 35. Mal sind die von der F.A.Z. ausgelobten Preise des Wettbewerbs „Jugend schreibt“ vergeben worden.
Im „Eatrenalin“, der neuesten gastronomischen Errungenschaft des Europa-Parks in Rust, reist man beim Essen von den Tiefen des Ozeans bis in die Weiten des Weltraums – oft amüsiert, manchmal aber auch etwas überreizt.
Die Hauptstadt wählt, aber wie? Wir fangen die Stimmung ein, wo man sie am besten spürt: auf dem Berliner Alexanderplatz.
China strebt eine globale Vormachtstellung an. Die Beteiligung an Häfen und das strategische Interesse an Inseln spielen dabei eine Schlüsselrolle. Das Vorbild liefert die Geschichte des Kolonialismus. Ein Gastbeitrag.
Der deutsche Onlinehändler für Luxusmode will vor allem noch in den USA und China wachsen - und mit Männermode.