Bis zum letzten Buchstaben
Kurz vor dem Novemberpogrom verboten die Nazis alle jüdischen Presseorgane. An ihre Stelle trat auf Anweisung von Propagandaminister Joseph Goebbels das „Jüdische Nachrichtenblatt“.
Kurz vor dem Novemberpogrom verboten die Nazis alle jüdischen Presseorgane. An ihre Stelle trat auf Anweisung von Propagandaminister Joseph Goebbels das „Jüdische Nachrichtenblatt“.
Auf dem Kontinent entsteht ein Megahafen nach dem anderen. Die Container allerdings verbleiben immer öfter in der Region. Das liegt nicht nur am Aufstieg Chinas.
Zum ersten Mal seit 2016 besucht ein australischer Ministerpräsident China. Albanese und Xi wollen die Beziehungen verbessern – doch Streitigkeiten bleiben.
Ministerpräsident Li umgarnt auf einer Messe in Schanghai internationale Investoren. Doch Wirtschaftsvertreter schießen scharf gegen die Veranstaltung – und die Investitionen drehen ins Negative.
Bei Nio fallen ein Zehntel der Stellen weg. Gründer William Li warnt für die kommenden zwei Jahre vor dem schärfsten Wettbewerb in der Autobranche.
Australien hat sich durch Sanktionen und Drohungen Chinas nicht beirren lassen. Das zahlt sich jetzt auch wirtschaftlich aus.
Daheim ist BYD schon Marktführer, jetzt wollen die Chinesen auch in Europa ihre erste Autofabrik bauen. Favorit dafür ist Viktor Orbáns Ungarn.
Umweltministerin Steffi Lemke ist zu Besuch auf einem Umweltforum in China. Und wird von Studenten provoziert.
Ministerin Lemke reist zum deutsch-chinesischen Umweltforum nach Taicang. Auch der globale Artenschutz steht auf der Agenda.
Chinas früherer Ministerpräsident Li Keqiang erliegt mit 68 Jahren einem Herzinfarkt. Zehn Jahre diente er unter Xi Jinping, der ihn immer mehr verdrängte.
Mit umgemodelten E-Autos aus China will Lars Stevenson den Automarkt aufmischen. An Selbstbewusstsein fehlt es dem Unternehmer aus der Pfalz nicht.
Nach einer Razzia wegen angeblicher Bestechlichkeit in Schanghai wächst der Druck auch auf westliche Unternehmen.
In Wien besiegt der Tennis-Olympiasieger den Lokalmatador Sebastian Ofner. Für Alexander Zverev geht es beim Turnier auch um wichtige Punkte für die Qualifikation zum ATP-Saisonfinale in Turin.
Die Weinbauern „down under“ hoffen nach ihrer Bestrafung durch Peking auf Rückkehr in den chinesischen Milliardenmarkt.
Orte, Teilnehmer und Themen ändern sich – aber eine Konstante, von der viele Beteiligte nichts wissen, gibt es dann doch: mit dem F.A.Z.-Korrespondenten und seinen Friseurbesuchen. So viel Zeit muss einfach sein.
Der von China kontrollierte Hersteller von Pflanzenschutzmitteln wird auch künftig von einem Amerikaner geführt. Neuer Finanzchef wird aber ein Chinese.
Der Immobilienkonzern Country Garden ist offenbar zahlungsunfähig. Doch eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht. Stattdessen weist der Konzern Berichte zurück, die Familie habe sich aus China abgesetzt.
Chinas Wirtschaft dürfte das Wachstumsziel in diesem Jahr erreichen. Auf dem Seidenstraßen-Forum präsentiert sich Staats- und Parteichef Xi Jinping derweil als Kämpfer für den Freihandel.
Chinas Betonsucht ist zu einer Krankheit geworden. Das wirtschaftliche Umfeld wird wegen der Demographie und starker staatlicher Eingriffe schwieriger.
Die Krise am chinesischen Immobilienmarkt fordert ihr nächstes Opfer: Der Konzern Country Garden beglich am Dienstag fällige Schulden zunächst nicht.
China lädt die Welt zum Belt-and-Road-Forum ein. In der Inneren Mongolei werden Waren nach Russland umgeschlagen. Riesige Gleisanlagen und überdimensionale Matroschkas sind die einzigen Zeugen.
Alexander Zverev erleidet bei seiner Rückkehr an den Ort seines größten Triumphs eine bittere Niederlage. Die Qualifikation für das Saisonfinale in Turin ist gefährdet.
Während seines Besuchs in China schließt der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell eine Entkopplung der beiden Wirtschaftsräume aus: Es gehe darum, Abhängigkeiten zu prüfen und gegebenenfalls zu reduzieren.
Aus- und Einfuhr in China nimmt ab. Besonders der Tourismus entwickelt sich nach der Coronakrise schwächer als erwartet. Dass die Verbraucherpreise kaum steigen, wird hier eher als schlechtes Zeichen gewertet.
In Europa geht die Angst vor Chinas Autoherstellern um. Doch sind die Unternehmen eine gute Idee für das eigene Portfolio?
Schon heute wird der globale Handel fast ausschließlich über Schiffe abgewickelt – und das wird sich in Zukunft wohl noch ausweiten.
In Europa eröffnen die Börsen deutlich schwächer. Der Ölpreis legt deutlich zu. In Israel interveniert die Notenbank zur Stützung des Schekels.
Zhou Guanyu ist der erste chinesische Formel-1-Pilot. Hinter seiner Karriere stehen die Faszination für Fernando Alonso, lange Jahre in der Fremde – und seine mächtige Mutter.
Beim ATP-Masters in Schanghai hat Tennisspieler Alexander Zverev im ersten Satz schon arge Probleme gegen Roman Safiullin. Im zweiten Durchgang wird es noch schlimmer. Der Olympiasieger scheitert früh.
Im weltgrößten Automarkt schließen ausländische Autohersteller ihre Werke. Die neue Marschrichtung heißt Südostasien.
Corona ist passé, im Land herrscht wieder uneingeschränkte Reisefreiheit. Der Staat hofft angesichts schwächelnder Wirtschaft auf Symbolwirkung – und will die Reisezeit politisch ausschlachten.
Die goldenen Jahre sind vorbei. Doch es gibt gute Gründe, warum Privatanleger immer noch auf China setzen können.
Die Tennis-Rivalität zwischen Alexander Zverev und Daniil Medwedew ist groß. Im Halbfinale von Peking muss sich der angeschlagene Hamburger wieder geschlagen geben. Dennoch geht es bald schon weiter.
Den Markt der Batterien für E-Autos beherrschen die Chinesen. Wenn sie nun in Deutschland ihre Produktion starten, sind Chinas Fachleute die Entwicklungshelfer.
Wie sieht die Welt in Zukunft aus? Wird Müll demnächst zu Wasserstoff? Werden wir gesünder durch einen digitalen Zwilling? Unsere Autoren haben zahlreiche Ideen gesammelt.
Bis zum Jahr 2030 will die Reederei Hapag-Lloyd die CO₂-Emissionen um 30 Prozent senken. Dabei helfen sollen ein Dutzend neue Schiffe mit LNG-Antrieb. Das erste von ihnen wird nun getauft – und hat eine prominente Taufpatin.