Gefährlicher Optimismus?
Dem Dax gelingt der Start ins Jahr 2024. Optimisten liefern überzeugende Argumente für ein weiteres gutes Aktienjahr. Doch an der Börse bekommt selten die Mehrheit recht. Risiken gibt es etwa in China.
Dem Dax gelingt der Start ins Jahr 2024. Optimisten liefern überzeugende Argumente für ein weiteres gutes Aktienjahr. Doch an der Börse bekommt selten die Mehrheit recht. Risiken gibt es etwa in China.
2024 mag noch jung sein, ist aber längst abgehakt. Im Silicon Valley ist BMW schon weiter. Mit einer VR-Brille reist man ins Jahr 2034.
Der Dax knüpft am ersten Handelstag des Jahres nahtlos an ein gutes Jahr 2023 an. Wer waren die Gewinner und Verlierer? Und wie geht es 2024 an der Börse weiter? Die Zuversicht ist groß – die Risiken sind es auch.
Imposante Effekte ohne Pyrotechnik: Drohnenformationen begrüßen in vielen Ländern das neue Jahr. Wie diese faszinierenden Shows entstehen.
In Dutzenden Schwellenländern ist Chery als Autohersteller groß geworden. Jetzt drängen die Chinesen nach Europa und starten mit einem Verbrennerfahrzeug.
Ein ungewöhnlicher Pilot mit waghalsigen Aufträgen: Ein neuer Bildband porträtiert Wulf-Diether Graf zu Castell.
Die ostchinesische Handelsstadt Yiwu ist die Weltweihnachtshauptstadt. Von hier werden Weihnachtsmannmützen und künstliche Weihnachtsbäume in alle Welt verschickt – und landen auch auf deutschen Weihnachtsmärkten.
Eine der größten Erfolgsgeschichten der deutschen Mode: Im Logistikzentrum des Onlineshops Mytheresa zeigt sich, was aus der familiengeführten Boutique geworden ist – und man erahnt, was die Welt morgen trägt.
Der deutsche Markt für Elektroautos bleibt in Bewegung: Tesla schwächelt, VW weiter gut in Fahrt, BMW holt auf, und Mercedes fährt hinterher.
Staatspräsident xi warnt davor, dass sich die Wirtschaftserholung in einer „kritischen Phase“ befinde. Die Verbraucherpreise sinken weiter.
Wan Gang war Audi-Ingenieur und kennt Deutschland gut. Dann wurde er Wissenschaftsminister in Peking und erdachte die chinesische Elektroauto-Förderung. Sie hat sich zum Zankapfel zwischen EU und China entwickelt.
Am Donnerstag beginnt das erste europäisch-chinesische Gipfeltreffen seit vier Jahren. Alle betonen, es sei wichtig, im Gespräch zu bleiben. Mit konkreten Ergebnissen rechnet aber niemand.
Sie sind Ergebnisse von Tüfteleien und Prozessen, das Scheitern ist immanent: Das Museum für Kommunikation widmet „Prototypen“ eine eigene Ausstellung.
Henkel-Chef Carsten Knobel spricht im F.A.Z.-Interview über den Haushaltsstreit, schädliche Subventionen – und den Umbau des Konsumgüterkonzerns.
In der Erkältungszeit leiden viele unter Fieber. Das ist eigentlich eine Wunderwaffe des Immunsystems. Doch ab wann ist die Körpertemperatur wirklich zu hoch?
Erstmals seit drei Jahren meldet sich der Alibaba-Gründer zu Wort und redet der Belegschaft direkt ins Gewissen. Die Lage ist ernst: An der Börse setzt es eine saftige Ohrfeige.
„Künstlich aufgeblasene Umsätze“, „schreckliche“ Finanzzahlen – die Vorwürfe des Leerverkäufers Grizzly gegen das chinesische KI-Start-up Sensetime wiegen schwer. Das Unternehmen weist sie entschieden zurück.
Der Plattformriese PDD Holdings erreicht dank seiner Handelssparte Temu rasantes Wachstum. Mit 195 Milliarden Dollar Börsenwert ist PDD erstmals an Alibaba vorbeigezogen.
Das chinesische Unternehmen mit den Billig-Klamotten ist besonders unter jungen Menschen beliebt und doch hoch umstritten. Nun strebt Shein mit einer Milliardenbewertung an die Börse.
Die Polizei ermittelt gegen Zhongzhi, die Anleger sollen Dokumente einreichen. Mit dem drohenden Kollaps nimmt die Nervosität rund um Chinas Finanzbranche wieder zu.
Großbritanniens Politik schwankt zwischen Öffnung und Abgrenzung. In der Handelspolitik geht es seit dem Brexit nur in kleinen Schritten voran. China gilt inzwischen als große Gefahr.
VW verlagert die Entwicklung für neue Elektroautos nach Hefei. 3000 chinesische Entwickler sollen den Rückstand auf BYD, Tesla und Co. aufholen. Von einer Abkehr von China ist in der deutschen Autoindustrie keine Spur – im Gegenteil.
Vor dem Autogipfel im Kanzleramt warnt Volkswagen-Chef Oliver Blume vor großen Herausforderungen für den Industriestandort Deutschland. Den eigenen Konzern will er mit Effizienzprogrammen robuster machen – und zwar schnell.
76.000 echte Euro warf Boris Becker in einem Werbespot aus dem Fenster. Die Idee dazu hatte der Unternehmer Philipp Neuffer.
Menschen in China sollten sich vor Atemwegserkrankungen schützen, erklärt die Weltgesundheitsorganisation. Dortige Behörden sollten außerdem Informationen zu vermehrten Lungenentzündungen bei Kindern liefern.
Erst war China der größte Profiteur der Globalisierung. Jetzt baut die neue Supermacht sie Schritt für Schritt um.
Der chinesische Tech-Riese trennt seine Cloud-Sparte jetzt doch nicht ab. Als Begründung führt er die Geopolitik ins Feld. Die Börse reagiert heftig.
In keiner anderen Stadt der Welt spielt die Schokolade eine derart überragende Rolle wie in Brüssel. Und nirgendwo erreicht die Kunst der Chocolatiers höhere Sphären als hier.
Tesla hat seine Marktführerschaft im Oktober in Deutschland an Volkswagen verloren. Auf dem Weltmarkt sieht es nicht besser aus: Dort ist BYD erstmals an Tesla vorbeigezogen.
Der Volvo-Chef präsentiert in Schanghai ein neues Elektroauto, China sei die „zweite Heimat“. Auch ZF Friedrichshafen setzt weiter auf die Volksrepublik – und zweifelt stattdessen an der EU-Kommission.
David O’Sullivan soll die Einhaltung der EU-Sanktionen gegen Russland durchsetzen. Doch wer sie umgehen will, kann seine Spuren einfach verwischen. Besonders China sticht dabei hervor.
Er spielt und spielt und spielt. Nach einem anstrengenden Comebackjahr schlägt Alexander Zverev auch bei den ATP Finals auf. Sieben Fragen und sieben Antworten zu Deutschlands bestem Tennisspieler.
Im Nahostkonflikt gibt sich Peking neutral. Trotzdem neigt die Volksrepublik den Palästinensern zu. Doch die Beziehungen zu Israel bleiben wichtig.
Der Metallbauer Arnold aus Friedrichsdorf ist ein Kunst-Spezialist: Seine Mitarbeiter bauen, was sich Künstler wie Jeff Koons ausdenken. Viele ihre Werke stehen später in unseren Städten. Das mache sie smart und schön, findet Arnold-Mitarbeiter Marcel Glapski.
Rund eine Milliarde Euro setzt der Frankfurter Onlinehändler Emma inzwischen mit Matratzen um. Nun hat er seinen ersten Flagship-Store eröffnet. Damit will er zahlungskräftige Kunden gewinnen, aber auch sein angekratztes Image aufpolieren.
Mit seiner Rede schürte der Fed-Chef neue Zinsängste bei den Anlegern. Zuvor gehegte Hoffnungen, dass der Zinsgipfel schon erreicht sei, enttäuschte Powell.