„Gelbwesten“ sagen Treffen mit französischer Regierung ab
Premierminister Edouard Philippe hatte Vertreter der Protestbewegung zum Gespräch gebeten. Die sagten nun ab. Sie seien von Hardlinern bedroht worden.
Premierminister Edouard Philippe hatte Vertreter der Protestbewegung zum Gespräch gebeten. Die sagten nun ab. Sie seien von Hardlinern bedroht worden.
In Paris protestieren Rettungskräfte und Krankentransporteure gegen die Politik von Präsident Macron. Viele Unternehmen fürchten den finanziellen Ruin durch die neuen Sozialgesetze.
In Paris wurden mehr als 400 Menschen festgenommen und 133 verletzt, darunter 23 Sicherheitskräfte. Der Arc de Triomphe in der Pariser Innenstadt war als Denkmal von Demonstranten beschädigt und mit Parolen versehen worden.
In Paris zeigt sich nach den Ausschreitungen am Wochenende das Ausmaß der Zerstörung. Im Triumphbogen wurden Kunstwerke kurz und klein geschlagen. Die Ausstellungsräume bleiben für Besucher vorerst geschlossen.
Sie wollen die Ablösung Emmanuel Macrons. Die „Gelbwesten“ haben in Frankreich eine Krise ausgelöst. Dem Präsidenten könnte sein ambivalenter Umgang mit den Protestlern zum Verhängnis werden.
Nach den gewaltsamen Ausschreitungen am Rande der "Gelbwesten"-Proteste in Paris erwägt die französische Regierung, den Ausnahmezustand auszurufen. Von seinem Kurs abrücken will Präsident Emmanuel Macron nicht.
Erst schlugen am Samstag Proteste der „Gelbwesten“ in Gewalt um. Nun hat eine Protestaktion ein Todesopfer gefordert. Nachdem es zuerst hieß, die französische Regierung erwäge deshalb den Ausnahmezustand, will Macron nun ganz anders handeln.
Festnahmen, Verletzte, Zusammenstöße mit der Polizei: Die „Gelbwesten“ machen in Frankreich weiter mobil – und schrecken dabei auch vor falschen Nachrichten nicht zurück. Doch auch die französische Regierung bleibt nicht strikt bei der Wahrheit.
Die Protestbewegung der „Gelbwesten“ verursacht nun sogar breite volkswirtschaftliche Schäden. Konkret betroffen ist zum Beispiel das Geschäft der Galeries Lafayette. Und nun?
Am Samstag war es in Paris erneut zu gewaltsamen Protesten der sogenannten „Gelbwesten“ gegen die Reformpolitik von Präsident Emmanuel Macron gekommen. Nun könnten heftige Konsequenzen folgen.
In Paris ist es zu gewaltsamen Protesten gegen die Wirtschaftspolitik von Präsident Macron gekommen. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten ein, die auf der Pariser Champs-Elysees versuchten, die Absperrungen zu durchbrechen.
Hohe Spritpreise und Reformen: In Frankreich sind Gegner der Regierung abermals auf die Straße gegangen – nach Rangeleien mit der Polizei wurden mehr als hundert von ihnen festgenommen.
Regisseur Vincent Boussard und Dirigent Tito Ceccherini sehen in Bellinis Oper „I puritani“ Parallelen zum Leben des Komponisten. Das soll auch in der Inszenierung in Frankfurt deutlich werden.
Nach dem 1:2 in Paris droht Liverpool das Champions-League-Aus. Danach redet sich Trainer Jürgen Klopp in Rage. Nicht nur auf den Gegner hat er es abgesehen. Thomas Tuchels Konter folgt prompt.
Dem englischen Finalisten von 2018 droht das ganz frühe Aus in der Champions League. Liverpool unterliegt Paris und Thomas Tuchel. Dabei hilft den Franzosen vor allem ein furioser Start.
Während in Deutschland auf der Schiene das Chaos herrscht, läuft es in Frankreich und der Schweiz. Was machen die Nachbarn besser?
Wirft Jürgen Klopp Thomas Tuchel aus der Champions League? Die Stars aus Paris sind im Spiel gegen Liverpool schon fast zum Siegen verdammt. Doch auch bei Klopps „Reds“ lief zuletzt nicht alles rund.
Wenn die Länder so weitermachen, erhöht sich die Erdtemperatur um 3,2 Grad, warnen die UN. Der CO2-Ausstoß steigt statt zu fallen. Bislang halten nur drei Länder die Ziele für 2030 ein.
Das Gesundheitsministerium in Frankreich will den Kampf gegen das Immunschwäche-Virus HIV verstärken: Alle Bürger können sich vom 10. Dezember an Kondome vom Arzt oder von einer Hebamme verschreiben lassen.
Es ist das älteste französische AKW und steht direkt an der deutschen Grenze: Fessenheim hat schon oft für Streit in der Region gesorgt. Nun soll der Reaktor endgültig vom Netz gehen.
Der italienische Regisseur Benardo Bertolucci ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Berühmte wurde der Filmemacher mit Filmen über das Verbotene – wie „Der letzte Tango in Paris“.
In Paris ist die Demonstration der „Gelbwesten“ am Samstag eskaliert, Randalierer lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Präsident Macron nennt die Gewalt beschämend – doch er trifft den richtigen Ton nicht mehr.
Die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp bleibt in der Premier League ohne Niederlage. Das macht Mut für ein wichtiges Spiel am Mittwoch. Vorher aber sorgt Mohamed Salah für Aufsehen.
Wir freuen uns immer über fachlich fundierte Eingebungen zu Themen unseres Berichtsgebiets. Diese Woche zum Beispiel aus Anlass der nimmermüden Diesel-Debatte vom Generalsekretär der Fahrverbotsjournalisten und Dorfrichter Fischer.
Der FC Liverpool bleibt in der Premier League ungeschlagen. Trainer Jürgen Klopp schwärmt. Erster der Tabelle ist aber das Team von Pep Guardiola. Beim klaren Sieg ist ein Deutscher herausragend.
Der Protest der „Gelbwesten“ in Paris gegen hohe Benzinpreise und Lebenshaltungskosten ist in Randale ausgeartet. Dabei boten die Champs-Élysées das Bild einer Straßenschlacht. Frankreichs Staatschef reagiert empört.
Mehrere tausend Menschen haben auf der Champs-Elysées in Paris gegen hohe Benzinpreise und Lebenshaltungskosten protestiert. Dabei kam es zu Rangeleien mit den Sicherheitskräften.
Die „Gelben Warnwesten“ planen in Frankreich für Samstag eine neue Großkundgebung. Ein Anhänger der Bewegung wurde kurz zuvor mit Sprengstoff festgenommen. Die Behörden sprechen von einer „realen Gefahr“.
Müssen die Museen alle Kunstwerke aus Afrika zurückgeben? Frankreich streitet über einen brisanten Expertenbericht für Präsident Macron, der am Nachmittag übergeben werden soll und so manche Rückgabe empfiehlt.
Welchen Platz hat die Fiktion im Dokumentarischen? In Daniel Harrichs Doku-Thriller „Saat des Terrors“ warnt eine BND-Agentin vergeblich vor einem Attentat.
Gut geht es Deutschland nicht. Aber einige Vorkommnisse lassen Schritte in die richtige Richtung erahnen. Das wird auch in Frankreich bemerkt - mit Missfallen.
Die Finanzaffäre um den Chef der Autoallianz Renault-Nissan-Mitsubishi zwingt den japanischen Wirtschaftsminister zu einer Reise nach Paris. Er und sein französischer Amtskollege wollen das Bündnis unbedingt am Leben halten.
Der Länderspielabend dürfte Thomas Tuchel wohl große Sorgen bereitet haben. Zwei Superstars von Paris Saint-Germain mussten verletzt vom Platz. Ausgerechnet jetzt steht für das Team des deutschen Trainers ein richtungsweisendes Spiel bevor.
Mittels Sanktionen die eigenen Interessen im Ausland durchsetzen: Was unter der Obama-Regierung zum Machtinstrument gefeilt wurde, nutzt die Trump-Administration schamlos als Allzweckwaffe. Wer den Dollar kontrolliert, kontrolliert den Welthandel.
Urlaub ohne Müll und Treibhausgase und trotzdem ohne Verzicht – geht das? Vor den Toren von Paris will ein Ferienpark die Gäste von einem umweltfreundlichen Lebensstil überzeugen.
Als Konzernlenker bei Nissan-Renault leitete Carlos Ghosn eine brüchige Allianz. Nun werfen schwere Vorwürfe einen Schatten auf die Bilanz des Alleinherrschers bei dem französisch-japanischen Autobauer.