Frankreich und Iran tauschen Botschafter aus
Weil Iran hinter einem vereitelten Anschlag in der Nähe von Paris stehen soll, hatten die beiden Länder seit sechs Monaten keine Beziehungen auf Botschafterebene.
Weil Iran hinter einem vereitelten Anschlag in der Nähe von Paris stehen soll, hatten die beiden Länder seit sechs Monaten keine Beziehungen auf Botschafterebene.
Chanel zeigte am Dienstag Karl Lagerfelds letzte Kollektion. Neben Claudia Schiffer und Naomi Campbell nahm auch Lars Eidinger im Grand Palais Platz – und fand berührende Worte für den Modezaren. Ein Bericht aus Paris.
Mit einer Schweigeminute bei einer Modenschau in Paris hat das französische Modehaus Chanel Abschied vom verstorbenen Modedesigner Karl Lagerfeld genommen. Die Models blieben auf dem Laufsteg im Grand Palais stehen um dem Designer zu gedenken.
Der brasilianische Fußball-Star soll in seiner Heimat seine Verletzung auskurieren. An Karneval aber vergnügt sich Neymar singend und tanzend im berühmten Sambodrom – mit Begleitung.
Eine geheime Modenschau für die Königin – klingt nach Hollywood, ist aber in den 50er Jahren tatsächlich passiert. In London zeigt nun eine Ausstellung Kleider des Designers: Christian Dior.
Scheitert die Digitalsteuer auf EU-Ebene, macht es Frankreich alleine. Paris zählt schon die betroffenen Unternehmen auf – während Deutschland noch an einen Kompromiss glaubt.
Kultur wird nicht besessen, sie wird immer neu erspielt: Zum achtzigsten Geburtstag der Regisseurin Ariane Mnouchkine, der Prinzipalin des Théâtre du Soleil.
Den 16. Samstag in Folge protestieren die sogenannten Gelbwesten gegen die Politik des französischen Präsidenten Macron. Ihre Hoffnung setzen sie auf den 16. März.
Am Grab der einst beeindruckenden deutschen Großbanken steht eine ratlose Trauergemeinde, während man in New York, Paris, Zürich und Peking das Lachen über die tumben Deutschen nur mit Mühe unterdrückt.
Alexa Chung ist berühmt, weil sie sich gut anziehen kann. Wie die britische Stilikone jetzt ihre eigene Modemarke aufbaut.
Ein anderes Bild der Frauen in den Fünfzigern, ein neuer Umgang mit Blumen, ein neuer Umgang mit Blumen: In Paris hat eine lange Prêt-à-porter-Woche angefangen. Seit Montag zeigen die Designer hier ihre Kollektionen für den kommenden Herbst.
Kaum einer, der in der Hauptstadt nicht über die steigenden Mieten und Immobilienpreise klagt. Dabei ist das Wohnen in Berlin im Vergleich zu anderen Metropolen in Europa gar nicht mal so teuer.
Nicht vor Klimawandel sollte man Angst haben, sondern vor dem Politikwandel, den sich Umweltaktivisten durch die Klimapolitik erhoffen. Die Schüler laufen ihnen blind hinterher.
Auf die „Verbreitung von Gewaltbildern“ stehen bis zu drei Jahre Haft und 75.000 Euro Geldstrafe. Einem Abgeordneten ihrer Partei steht ebenfalls juristischer Ärger ins Haus.
Der überraschende Einstieg des niederländischen Staates bei der Fluggesellschaft sorgte in Paris zunächst für Unmut. Jetzt demonstrieren die Finanzminister Harmonie und rufen ein ambitioniertes Ziel aus.
Ein schönes Déjà-vu auf den Bühnen von Paris: André Dussollier, Sami Frey und André Marcon bestreiten drei Soloabende mit Bernhard, Beckett und Baricco.
Wohl aus Sorge vor einem ungeordneten Austritt senken die Brexit-Befürworter ihre Erwartungen. Für May steigen damit die Chancen auf ein Ja. Das britische Parlament stellte sich hinter den Kurs von Premierministerin May.
Der Staat hält sich aus der Wirtschaft raus? Das funktioniert nicht mehr, sagt die Kanzlerin. Sie will den Schulterschluss mit der Wirtschaft, auch über Grenzen hinweg. Das sehen nicht alle so.
Die Bundeskanzlerin und der französische Präsident haben London ihre Bereitschaft für eine kurze Verschiebung des Brexit signalisiert. Macron betonte jedoch, dass es für eine Verlängerung eine klare Perspektive geben muss.
Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident sagten am Randes eines Treffens in Paris am Mittwoch, wenn Großbritannien mehr Zeit benötige, werde man sich dem nicht verweigern.
Karl Lagerfeld war mehr Kosmopolit als Deutscher – schon 1953 verließ er seine Geburtsstadt Hamburg und zog in das verheißungsvolle Paris. Aber seine Heimat beeinflusste ihn dennoch zeitlebens.
Mit dem Comic-Stipendium der Stadt Berlin ist ein Aufenthalt in Paris verbunden. Hier arbeitet Burcu Türker an einer Dokumentation der verfahrenen Situation der „Gelbwesten“ – der Ratlosigkeit der Demonstranten wie der Polizei.
Unser Autor hat Karl Lagerfeld, der vergangenen Dienstag gestorben ist, oft getroffen. Hier erinnert er sich an denkwürdige Begegnungen mit dem genialen Illusionskünstler.
Die prächtigen mittelalterlichen Glasfenster der Zwickauer Marienkirche gelten als verschollen. Doch nun scheint der Kunstkrimi nach fünfhundert Jahren gelöst.
Wer auch immer gewinnt: Die Oscars sind in diesem Jahr so sehr vom Wunsch nach sozialer Repräsentation geprägt wie noch nie.
Vom Rhein über die Seine an die Spree: Die liebevoll gemachte Doku-Reihe „Ein Tag in ...“ erzählt unter anderem vom Alltag einer Hebamme im Jahr 1629 in Köln, einem Friseur im Jahr 1775 in Paris und einem Ermittler im Berlin des Jahres 1926.
Das künftige Budget für die Eurozone soll Reformen vorantreiben. So steht es in einem deutsch-französischen Papier, das der F.A.Z. vorliegt. Auch mögliche Finanzierungsquellen werden darin genannt.
Der Algerier Jaha Abu Al Hamame sei zusammen mit anderen Terroristen von Luft- und Bodenkräften getötet worden. Al Hamame, der „Kopf und Finanzier“ diverser Anschläge, soll auch westliche Staatsbürger in Afrika entführt haben.
In Paris wurden die ersten „World Restaurant Awards“ verliehen. Sie wollen die Restaurantwelt verändern und den Blick auf gute Restaurants aller Kontinente werfen – gelingt das?
Ein Gericht in Paris verurteilte die Großbank UBS zu einer Milliardengeldbuße. Die Folgen können drastisch sein – auch für andere Geldhäuser.
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Auf der Webseite liest es sich so, als sei der Syrien-Krieg beendet: Ein Pariser Reise-Unternehmen bietet eine Kulturreise in das Konfliktgebiet an – sehr zum Missfallen des französischen Außenministeriums.
Lange hatte sich Macron mit Kritik am Islamismus zurückgehalten. Nun hat Frankreichs Präsident deutliche Worte gefunden. Er will das „schleichende Gift“ des Antisemitismus strikt bekämpfen.
Der französische Staat wehrt sich gegen den Antisemitismus im Land: Präsident Marcon will drei rechtsextreme Gruppen verbieten. Die Hetze gegen Juden im Internet soll ein Gesetz nach deutschem Vorbild stoppen.
Wie schon vor der WM zieht sich der brasilianische Fußball-Star einen Bruch des Mittelfußes zu. Nun gibt Neymar in einem TV-Interview einen Einblick in sein Gefühlsleben nach der schweren Verletzung.
Für den gestorbenen Modeschöpfer soll es keine Trauerfeier geben. „Wir respektieren den Wunsch von Karl Lagerfeld“, sagte ein Sprecher seines Modehauses. Lagerfeld hatte wiederholt den Wunsch geäußert, eingeäschert zu werden.