Spiel’s noch einmal, Leo
Lionel Messi und sein Team sind in Qatar eine magische Verbindung eingegangen. Die große Geschichte des Überfußballers kann nur deshalb gut ausgehen, weil nicht mehr so wichtig ist, wie sie ausgeht.
Lionel Messi und sein Team sind in Qatar eine magische Verbindung eingegangen. Die große Geschichte des Überfußballers kann nur deshalb gut ausgehen, weil nicht mehr so wichtig ist, wie sie ausgeht.
Maradona und Messi, Zidane und Mbappé: In den vergangenen Jahrzehnten haben Argentinien und Frankreich dem Fußball mehr geschenkt als alle anderen. Das große Finale ist angerichtet.
Argentinien oder Frankreich? Frankreich oder Argentinien? Wie man es dreht und wendet – einen Favoriten kann man kaum erkennen. Das zeigt auch die WM-Prognose mit allen Daten zum Endspiel in Qatar.
Ein weiterer Sieg soll Lionel Messi zum Größten der Großen machen – größer noch als Maradona. Dabei wäre sein Spiel ohne den Kampf seines Idols niemals möglich gewesen.
Auch die Nachfolgerin des abgesetzten Präsidenten Castillo hatte sich für vorgezogene Parlamentswahlen ausgesprochen. Dass dies nun vom Kongress abgelehnt wurde, dürfte die Proteste im Land weiter anheizen.
Fünf Flughäfen im Süden Perus sind wegen der Unruhen gesperrt. Dadurch sitzen zahlreiche Touristen in dem südamerikanischen Land fest.
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In Peru herrscht landesweit der Ausnahmezustand. Der abgesetzte frühere Präsident Castillo gibt sich als Opfer – und erhält Unterstützung aus dem Ausland.
Argentiniens Fußballstar Lionel Messi spricht während dem WM-Finale gegen Frankreich mit seiner Großmutter im Himmel über Mozart, Maradona und Süßigkeiten. Ein Dramolett.
Messi? Mbappé? Von wegen! Auf Giroud und Álvarez kommt es im WM-Finale zwischen Frankreich und Argentinien an. Es wird auch ein Kampf zwischen Ordnung und Emotionen. Die WM-Kolumne „Pfannenstiels Welt“.
In Wilhelmshaven eröffnet am Wochenende das erste LNG-Terminal in Deutschland. Millionen Menschen leiden unter Atemwegserkrankungen. Und am Sonntag endet die WM mit dem Finale zwischen Argentinien und Frankreich. Der F.A.Z.-Newsletter.
Castillo hatte vor seiner Festnahme versucht, in der mexikanischen Botschaft in Lima Schutz zu suchen. Seine Entmachtung in der vergangenen Woche hatte in Peru massive Proteste ausgelöst, bei denen mehrere Menschen getötet wurden.
Hunderte ausländische Touristen sitzen derzeit an der weltberühmten Inka-Stätte Machu Picchu in Peru fest. Grund sind die politischen Unruhen in dem südamerikanischen Land nach einem turbulenten Machtwechsel an der Staatsspitze.
Die Proteste gegen die Festnahme von Pedro Castillo wirken sich auf den Tourismus in Peru aus: Rund 800 Menschen können die Inka-Stätte Machu Picchu nicht verlassen, der Zugverkehr ist gesperrt.
Marokkos „Matin“ würdigt das Ende des „unglaublichen Feldzugs“ der Löwen vom Atlas. L‘Équipe staunt über das „tricolore Kollektiv“. Argentinien Medien erkennen, dass „Les Bleues“ vor nichts Angst haben.
EU-Gipfel in Brüssel, Energiepreisbremsen im Bundestag und Zinssitzung der EZB. Außerdem: Liegt es an Olaf Scholz persönlich, dass die Ukraine keine Kampfpanzer erhält? Das sagt jedenfalls Friedrich Merz.
Argentiniens wichtigste Fußball-Figur lässt seine Mitspieler in den wenigen großen Momenten leuchten, aber in den vielen kleinen Momenten laufen. Das ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch.
Einen Spieler wie Lionel Messi hat kein anderes WM-Team. Einen Trainer wie Lionel Scaloni aber auch nicht. Der frühere Teamkollege von Miroslav Klose arbeitet erfolgreich an der Bändigung der argentinischen Dämonen.
Kroatiens besondere Spielergeneration scheitert gegen Argentinien an ungewohnten Schwächen. So wollen Modrić und Co. nicht abtreten: Sie haben noch viel vor. Verheißungsvolle Talente sollen dabei helfen.
Ein Trainer, der führt; eine Mannschaft, die verteidigt; ein Spieler, der den Unterschied macht: Beim Sieg gegen Kroatien beweist Argentinien, dass es alles hat, was ein Champion haben muss.
Fußball-Star Lionel Messi kommt seinem großen Traum vom Weltmeistertitel immer näher. Mit der argentinischen Nationalmannschaft steht er nun im Endspiel von Qatar – Kroatien, 2018 noch im Finale, geht leer aus.
Der Hessische Rundfunk und der Südwestrundfunk rechnen 2023 mit einem Minus. Beat Balzli verlässt die „Wirtschaftswoche“. Nicaragua nimmt Journalisten fest.
In Kroatiens Mannschaft ist das Mittelfeld der Star. Dominator Modrić, Dauerläufer Brozović und Alleskönner Kovačić sind offensiv wie defensiv wertvoll. Und sie wissen, wie man Lionel Messi bremst.
Gekaufte Spieler und Maradonas Ursünde: Zweifelhaft gewonnene Spiele ebneten den Weg zu Argentiniens WM-Titeln. In Qatar scheint die Mannschaft das alte Erfolgsmodell für sich zu entdecken.
Der Superclásico fällt aus. Weil Kroatien Brasilien überraschte, gibt es im Halbfinale nicht den Klassiker aus Südamerika. Das passiert laut WM-Prognose nicht nochmal: Argentinien besiegt Kroatien.
Nach dem Wahlsieg von Lula de Silva in Brasilien, gehen die Unterstützer seines rechtsextremen Amtsvorgängers Bolsonaro weiter auf die Straße. Am Montag haben Anhänger versucht das Hauptquartier der Bundespolizei zu stürmen.
In Peru halten die Anhänger des abgesetzten Präsidenten Castillo weiter zu ihm. Die neue Präsidentin will nun doch Neuwahlen. Das dürfte die Lage vorerst nicht beruhigen.
Die Seleção verarbeitet das enttäuschende Aus bei der Weltmeisterschaft in Qatar, allen voran Neymar: Bei Instagram veröffentlicht der Superstar private Nachrichten und bedankt sich bei Trainer Tite.
Perus Präsidentin hat sich dafür ausgesprochen, die Parlamentswahl auf 2024 vorzuziehen. Bei anhaltenden Protesten im gesamten Land gibt es Tote und Verletzte.
Messi, Ronaldo, Neymar: In Qatar verdichten sich die Karrieren der drei größten Spieler des jungen Jahrhunderts – bis zur Schmerzgrenze.
In Peru kommt es seit der Festnahme des bisherigen Präsidenten Castillo zu Protesten. Mexiko und Kolumbien solidarisieren sich mit dem abgesetztem Staatschef.
Der Auftritt des spanischen Referees Lahoz im WM-Viertelfinale zwischen Argentinien und den Niederlanden sorgt für Kritik. Vor allem Messi zürnt.
Entgegen der Hoffnung der Finanzmärkte hat Brasiliens designierter Präsident Lula da Silva einen politischen Verbündeten zum Finanzminister ernannt.
Was ist das eigentlich, Mentalität? Wir sollten unseren Blick auf Länder wie Marokko richten, wenn wir nach ihr suchen. Und die Deutschen sollten sich zurückbesinnen.
Beim dramatischen Aus von Brasilien mit Neymars Tränen rückt der Sieger fast in den Schatten. Die Kroaten gewinnen wieder ein Elfmeterschießen. Das liegt an einem Mann mit besonderen Fähigkeiten.