Mindestens 1944 Tote in Indonesien
Bislang hatte die Zahl der bestätigten Todesopfer nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien bei 1763 gelegen. Jetzt ist sie nach oben korrigiert worden – wohl nicht zum letzten Mal.
Bislang hatte die Zahl der bestätigten Todesopfer nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien bei 1763 gelegen. Jetzt ist sie nach oben korrigiert worden – wohl nicht zum letzten Mal.
Die Zahl der Vermissten im Katastrophengebiet in Indonesien steigt weiter. Auf Satelittenbildern war zu sehen, wie nach dem Tsunami hunderte Häuser von einer Schlammlawine verschluckt wurden.
Nach dem starken Erdbeben und dem Tsunami steigt die Zahl der Toten auf der indonesischen Insel Sulawesi auf mehr als 1400 Opfer. Und nun ist auch noch ein Vulkan ausgebrochen.
Nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Indonesien ist die Zahl der Toten auf mehr als 1200 gestiegen. Zahlreiche Menschen suchen weiter nach vermissten Angehörigen. Drohnenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Nach dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi steigt die Zahl der Opfer weiter drastisch an. Unterdessen versetzt abermals ein Erdbeben die Menschen auf der Insel Sumba in Angst.
Das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam hat ein Tsunami-Warnsystem für Indonesien entwickelt. Warum hat die Katastrophe die Menschen jetzt trotzdem unvorbereitet getroffen? Ein Gespräch mit Geograph Josef Zens.
Die Zahl der Todesopfer des Tsunamis in Sulawesi steigt auf mehr als 840. Die inoffiziellen Zahlen sind weitaus höher. Eine Gruppe deutscher Touristen überlebt unverletzt, sie klagen aber über unzureichende Informationen der Behörden.
Nach der Tsunami-Katastrophe in Indonesien haben die Behörden Massenbeisetzungen für hunderte Todesopfer angeordnet. Die indonesische Regierung bittet die internationale Gemeinschaft um Katastrophenhilfe.
Nach der Katastrophe rätselt Indonesien: Funktioniert das Tsunami-Frühwarnsystem? In Berlin will die Koalition wieder „Sacharbeit“ leisten. Das Wichtigste im FAZ.NET-Sprinter.
Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien steigt die Zahl der Toten jeden Tag an. Ein Fluglotse wurde zum Helden in diesem Unglück.
Bis zu sechs Meter hoch war die Flutwelle, die auf Indonesiens Küste traf. Mehr als 800 Menschen starben. Unter den noch Vermissten sind mehrere Ausländer.
Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist nach dem Tsunami von mehr als 800 Toten die Rede. Diese Zahl könnte noch steigen. Wurden die Küstenbewohner fahrlässig in Sicherheit gewiegt?
Mehr als 380 Menschen starben, viele Häuser wurden weggeschwemmt. Nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Indonesien rechnen Hilfsorganisationen damit, dass das Ausmaß der Tragödie noch zunimmt.
Vor den Küsten Sulawesis und Borneos in Indonesien hat sich ein Beben der Stärke 7,4 bis 7,7 ereignet. Nun traf ein Tsunami die Stadt Palu im Westen von Sulawesi. Mindestens fünf Menschen werden vermisst.
Die Prügelstrafe für zwei Frauen in Malaysia zeigt die zunehmende Islamisierung des Landes. Mit seiner Strenge in religiösen Belangen steht es nicht alleine da: Auch andere Länder in Südostasien verändern sich.
Der olympische Trend geht weiter ostwärts. Kurz vor Abschluss der Asienspiele verkündet Indonesiens Staatspräsident Widodo, das Land sei bereit für die Ausrichtung noch größerer Sportveranstaltungen.
In Indien fällt die Rupie am Freitag von Rekordtief zu Rekordtief. In der Spitze kletterte der Dollar auf 71 Rupien. Auch die indonesische Rupiah verliert zunehmend an Wert.
18 Monate soll eine Frau in Haft, weil sie sich über die Lautstärke der Moschee-Rufe nebenan beklagt hatte. Das Urteil ist auch im mehrheitlich muslimischen Indonesien umstritten.
Wer die Rupiah nicht ehrt, ist des Unterhaltes nicht wert? Das dachte sich wohl ein Mann aus Indonesien, der seiner ehemaligen Frau noch Unterhalt für neun Jahre schuldete. Er zahlte die 153 Millionen Rupiah, allerdings in Münzen.
Der Scheich dankt für das Engagement: Doch hinter dem Glanz der Asienspiele in Indonesien verbirgt sich Angst und Schrecken. Während der Vorbereitung sorgte staatliche Gewalt für Dutzende Opfer.
Immer wieder bebt auf der indonesischen Insel Lombok die Erde. Nach zwei schweren Erdstößen gibt es mehr als hundert Nachbeben. Die Zahl der Todesopfer liegt jetzt schon bei etwa 500.
Nach Terroranschlägen und Vulkanausbrüchen durchkreuzt die jüngste Erdbeben-Katastrophe Indonesiens Wachstumspläne im Toursimus. Das könnte auch für den Präsidenten zum Problem werden.
Es ist das zweite schwere Erdbeben vor Indonesien innerhalb von einer Woche. Mehr als 142 Menschen kamen dabei ums Leben, Hunderte sind verletzt. Betroffen waren mehrere von Touristen beliebte Inseln.
Nach dem schweren Erdbeben in Indonesien sitzen hunderte Touristen auf einem Vulkan der Ferieninsel Lombok fest. Laut Behörden befanden sich mehr als 800 Wanderer auf dem Berg, rund 250 von ihnen seien bereits in Sicherheit gebracht worden.
Nachdem am Montag eine Fähre auf Sumatra gesunken ist, suchen die Rettungskräfte noch immer nach knapp 200 Vermissten. Weil es keine Passagierliste gab, wurde das Ausmaß der Katastrophe erst spät klar.
Ob eine Tüte Chips, ein neuer Haarschnitt oder eine Massage – mit einer Smartphone-App wird in Jakarta fast alles ins Haus geliefert. Das hat aber auch Nachteile.
Eine Frau will in ihren Gemüsegarten. Als sie nicht zurückkommt, suchen ihre Nachbarn sie und entdecken eine aufgeblähte Riesenpython.
Die Meere sind voller Plastik. Das meiste davon kommt nicht aus Europa. Trotzdem sollen die Europäer noch mehr Plastik einsparen. Ist das fair?
Am frühen Sonntagmorgen begaben sich sechs Mitglieder einer Familie aus Indonesien aus ihrem Haus. Ihre Mission: Möglichst viele Menschen mit sich in den Tod zu reißen. Vor ihren Anschlägen jedoch führte die Familie in ihrer Heimatstadt ein unauffälliges Leben.
Die Polizeizentrale Indonesiens war am Montag Ziel eines Selbstmordanschlags. Vier Menschen sollen getötet worden sein. Unter den Attentätern soll auch ein achtjähriges Mädchen sein.
Nach den Anschlägen auf Sonntagsgottesdienste, wurde nun auch die Hauptdienstelle der Polizei in Surabaya angegriffen. Für die Behörden in Indonesien gibt es keinen Zweifel über die Gründe der Tat.
Drei koordinierte Selbstmordattentate gegen die christliche Minderheit erschüttern Indonesien. Alle Täter entstammen einer Familie. Die Eltern haben ihre Kinder mit in die Anschläge hineingezogen.
Bei einer Serie von mutmaßlich islamistischen Selbstmordanschlägen auf Kirchen in Indonesien sind mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.
Mindestens 13 Menschen sind bei Bombenexplosionen vor drei Kirchen in Surabaya getötet worden. Die Behörden vermuten einen islamistischen Hintergrund.
Krieg, Liebe und Unabhängigkeit: Sutan Takdir Alisjahbanas Roman „Verlieren und Gewinnen“ erzählt von der indonesischen Gesellschaft während des Zweiten Weltkriegs.
Der frühere indonesische Parlamentssprecher Setya Novanto betrieb Bestechung im großen Stil. Es ist noch nicht lange her, dass Donald Trump ihn gelobt hatte.