Auch Apple wird normal
Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, über das bis zum heutigen Tag so viel geschrieben wird wie über Apple. Dabei gehen objektive Analysen, Mutmaßungen und ...
Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, über das bis zum heutigen Tag so viel geschrieben wird wie über Apple. Dabei gehen objektive Analysen, Mutmaßungen und ...
Seit Jahren wird über die Trennung von Netz und Betrieb bei der Eisenbahn diskutiert. Nun rückt die EU-Kommission von ihrem Plan der strikten eigentumsrechtlichen Trennung ab. Die Bahn muss aber weitreichende Auflagen erfüllen.
Das Jugendbuch „Von Kaisern und Barbaren“ von Cornelia Hermanns erzählt die Geschichte der „Großen Mauer“ Chinas vom heterogenen Grenzwall zum Touristenmagnet.
Verstädterung und Überalterung treffen Chinas Dörfer mit voller Wucht. Die jungen Leute wandern ab, für die alten sichert die Rente nicht einmal das Existenzminimum. Schuld daran ist auch die Einkindpolitik.
Wie streng wird die Europäische Zentralbank mit den Geldinstituten sein, die sie als Zombie-Banken am Leben hält? - So sinnvoll eine gemeinsame Aufsicht über europäische Banken ist, so schlecht ist eine Aufsicht unter dem Dach der EZB. Eine Analyse.
Faktisch haben sich die europäischen Regierungen schon auf mehr Integration geeinigt. Ein Baustein dabei soll eine gemeinsame Bankenaufsicht sein. Eine knifflige Sache, in der - wie immer - nicht alle einer Meinung sind.
Die Beratungen über die Einführung einer gemeinsamen Bankenaufsicht für den Euroraum stecken fest. Die Finanzminister haben ihre Verhandlungen auf ein Sondertreffen am 12. Dezember vertagt.
Angeblich haben 750 000 Menschen die Ausstellung „The Artist Is Present“ von Marina Abramovic im Museum of Modern Art gesehen, die dort von März bis Mai 2010
EZB-Ratsmitglied Christian Noyer erläutert im Gespräch mit der F.A.Z. die Hintergründe der umstrittenen Anleihenkäufe. Zudem verteidigt Frankreichs Notenbankchef die Pläne für eine Bankenunion - und erklärt, warum das Gold der Bundesbank, das die Banque de France verwahrt, dort sicher ist.
Diese hatten im Juli beschlossen, dass nach Etablierung der Aufsicht der ESM angeschlagene Banken direkt rekapitalisieren könnte.
Nach dem Willen der EU-Kommission hätte die Europäische Bankenaufsicht am 1. Januar anfangen sollen zu arbeiten. Doch so schnell wird es nicht gehen. Deutschland und einige Nicht-Euro-Staaten sind dagegen.
Verehrter Herr Schmidt, was denken Sie über China?Adrian Gottschalk, DarmstadtDie große Bevölkerung, die die haben, kommt mir komisch vor.
wmu. BRÜSSEL, 31. August. Nach den Plänen der EU-Kommission soll die Europäische Zentralbank (EZB) künftig die zentrale Aufsicht über mehr als 6000 Banken im ...
BERLIN, 15. Juli. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) zeigte kürzlich bei der Grundsteinlegung für den Ministeriumsneubau in der Nähe des Berliner ...
Hongkongs Regierungschef Tsang hat zwei Wirtschaftskrisen in Asien erlebt. Vom Euro-Raum könne ein globaler Finanz-Tsunami ausgehen, sagte er im F.A.Z.-Interview.
Für Leute, die Großes vorhaben: Der Klub Langer Menschen veranstaltet in Frankfurt regelmäßig „Ü-180-Partys“ - zu denen auch kleine Freunde mitkommen dürfen.
Die Düsseldorfer EG wäre gerne Weltkulturerbe. Das könnte passen, da die Unesco auch „Güter, deren Kultur bereits untergegangen ist“, berücksichtigt. Denn die Existenz des Klubs ist in Gefahr.
Die Marktwirtschaft zivilisiert die Völker. Das wusste schon Karl Marx. Statt der Artillerie sollten besser die Preise und Kurse donnern. China wird Amerika nicht militärisch, sondern finanziell dominieren. Von Philip Plickert
Anstatt sich auf Erzählkraft und Präsenz seines Stars zu verlassen, verschlimmbessert sich das ambitionierte "Terra X"-Spezial "Unterwegs in der Weltgeschichte" mit 3D-Grafiken und Uralt-Spielszenen aus dem Archiv. Darauf hätte Ersatz-Geschichtslehrer Hape Kerkeling gut verzichten können. Und stattdessen mehr Gags unterbringen.
„Man steht in der Natur und sieht nichts“, sagt Limes-Cicerone Manfred Baumgärtner, der Wanderer auf den legendären römischen Weg führt. Denn das Wesentliche ist hier für das Auge unsichtbar.
Jetzt ist es amtlich: Die Wikipedia will Unesco-Welterbe werden. Ist ja auch naheliegend, schließlich hat sie es in ihrem zehnjährigen Bestehen auf achtzehn Millionen Einträge in mehr als 270 Sprachen gebracht.