KI im Journalismus: Unterschätzter Helfer im Hintergrund
An welchen Stellen neue Algorithmen in Medienhäusern eine Rolle spielen – und was daraus folgt.
An welchen Stellen neue Algorithmen in Medienhäusern eine Rolle spielen – und was daraus folgt.
Sechstausend Jahre Menschheitsgeschichte in höchster Konzentration und erstaunlichster Sichtbarkeit: Malta hat viel mehr zu bieten als steinerne Party-Strände und Nachhilfeunterricht in Englisch. Höchste Zeit für eine Korrektur.
Im chinesischen Volleyballteam werden 21 Mitglieder positiv auf Corona getestet. Kurze Zeit später sollen sie wieder spielen – ohne Kontrolle. Die Deutschen weigern sich, anzutreten und stehen als Verlierer da.
Im Land der höllenfeuerroten Felsen: Gleich fünf Nationalparks reihen sich im Süden von Utah aneinander. Zwei der schönsten sind Zion und Bryce Canyon – Wunder der Geologie, wie man auf Erden kein zweites Mal findet.
Peking vertreibt Investoren. Deshalb fließt frisches Geld nach Vietnam und Singapur. Dort wittert der Westen Chancen – und schaut nicht so genau hin.
Seit sechs Wochen sprechen wir mit Ukrainerinnen und Ukrainern über ihr Leben während des Krieges. Wo sind sie und was erleben sie? Vier Menschen berichten.
Unterwegs zwischen Farbenlehre und Naturansichten: Dem Künstler Willy Puchner zum siebzigsten Geburtstag
Vor 50 Jahren brachte US-Präsident Richard Nixon China gegen die Sowjetunion in Stellung. Wiederholt sich jetzt die Geschichte mit umgekehrten Vorzeichen?
China hat prominente Fackelläufer ausgewählt. Sie stehen für das Selbstbild der Volksrepublik und die Vereinnahmung der Olympischen Winterspiele.
Reisebuch
Wie soll es weitergehen, und wie machen wir in Zukunft Urlaub? Die Tourismusindustrie hat darauf unterschiedliche Antworten. Eine davon ist: Jedenfalls nicht so wie bisher.
Im Alter von 50 Jahren wollte Milli Bau aufbrechen und ein neues Leben beginnen – ungebunden und außergewöhnlich mutig. Nun digitalisiert das Frankfurter Weltkulturen Museum den fotografischen Nachlass der Frau, die die Welt bereiste.
Eine überraschende Entdeckung: Wichtige Motive der Erzählungen aus Franz Kafkas „Ein Landarzt“ verdanken sich der Lektüre von Sven Hedin.
Im Herzen von Syrakus birgt der Dom einen griechischen Tempel. Eindrücklich berichtet Cicero, wie er seines Schmucks beraubt wurde. Dass er sich durch die Epochen wechselnder sizilianischer Herrscher erhalten hat, ist ein Wunder.
Wer in Lagos lebt, ist an die regelmäßigen Überschwemmungen gewöhnt. Ein Anstieg des Meeresspiegels würde die größte Stadt Afrikas hart treffen.
Alle fünf Bewerbungen für das UNESCO-Weltkulturerbe mit deutscher Beteiligung wurden in diesem Jahr positiv beschieden. Doch der Erfolg hat auch Schattenseiten.
Peitschenknallen, Kamillenduft und eine Auferstehung in der Mixed Reality: Die Kunsthalle Tübingen widmet Marina Abramović eine Retrospektive und leuchtet die spirituellen Seiten ihres Schaffens aus.
Vor achtzig Jahren fiel die deutsche Wehrmacht in die Sowjetunion ein. Seitdem wird in meinem Land um die Deutung dieses Kampfs gerungen. Nur eines ist klar: Es war ein nie endender Sieg. Ein Gastbeitrag.
Weil viele Chinesen den Tag der Arbeit für einen Feiertagsausflug nutzten, gab es auf dem berühmten historischen Bauwerk teils kein Vorankommen mehr. Einige Urlauber hatten sich das sichtlich anders vorgestellt.
Die Deutschen waren einmal Reiseweltmeister. Jetzt sind sie Meister der Selbstisolation, weil es die Regierung so will. Geht ihnen darüber die Lust auf die Ferne und Fremde verloren? Das könnte passieren – und wäre verheerend.
Im Streit mit Australien lässt China seine Muskeln spielen und will ein Exempel statuieren. Doch die Regierung in Canberra gibt nicht nach. Der Rest der Welt sollte genau hinschauen.
Wetten gegen den Markt: Wie rational ist es, Aktien an einen Akteur zu verleihen, der beabsichtigt, den Kurs zu ruinieren? Wirtschaftsprofessor Klaus Watzka hat eine klare Meinung dazu.
Die Eltern unseres Autors waren nie Hippies oder Abenteuerreisende. Dann fuhren sie mit ihrem Wohnmobil von Schleswig-Holstein nach Peking. Er hat sie begleitet, von Samarkand bis Bischkek. Eine Familiengeschichte.
Für Luftbildarchäologen hat die Erdoberfläche eine Dimension mehr. Ein Rundflug über das ehemalige Grenzgebiet der Provinz Niedergermanien.
Die Corona-Pandemie verschärft die Rivalität zwischen China und Amerika. Peking bekräftigt immer forscher seinen globalen Führungsanspruch – und schadet sich damit vor allem selbst.
Für die Maifeiertage hatte Chinas Tourismusindustrie auf ihr Comeback gehofft. Doch die Furcht vor dem Coronavirus sitzt bei vielen Menschen tiefer als gedacht.
Ein Franzose reiste in die Mongolei. Er brachte, ohne es zu wissen, das neuartige Coronavirus mit. Das führte im Land zu großer Unruhe, aber die Medien in Frankreich ignorieren die Sache. Rekonstruktion eines Krimis.
Ein Notfallfonds von 120 Millionen Euro, ein Fertigkrankenhaus und Mediziner vom Militär: China zieht alle Register, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Selbst das Disneyland in Schanghai bleibt geschlossen.
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat China am Freitag mehrere Touristenattraktionen geschlossen. Und in Wuhan will man in gerade einmal anderthalb Wochen ein Krankenhaus für die Infizierten errichten.
Berlin, im Sommer 1990: Die Mauer steht noch, aber existiert nicht mehr. Das private Leben erobert den Todesstreifen. Normalität, wo keine war. Ein Foto dokumentiert diese vergessene, utopische Übergangszeit.
Für die Musikhochschule und das Zentrum der Künste soll es einen Architekturwettbewerb geben. Doch er droht an der Finanzierung zu scheitern.
Vom richtigen Spazieren: In einem ihrer ersten Bücher pries Rebecca Solnit das Wandern und Flanieren. Jetzt liegt es auf deutsch vor.
Ein Programm des chinesischen Tech-Konzerns Alibaba schnitt in einem Frage-Antwort-Test kürzlich besser ab als ein Mensch. Das liefert einen neuen Beleg für Chinas wachsende Fähigkeiten in Künstlicher Intelligenz.
Karl Lagerfeld baute Chanel-Schauen zu Gesamtkunstwerken aus. Möglich machten es Luxusboom, Eventisierung, Instagram-Marketing und sein Gespür. Und nun suchen alle die besten Locations.
Nachdem plumpe Sanierungsansätze der Chinesischen Mauer mit Zement für Empörung und Spott sorgten, hat das Kulturministerium in Peking nun eine historisch getreue Wiederherstellung angeordnet. Das bedeutet mühsame Handarbeit - mit Materialien und Methoden, die vor hunderten von Jahren zum Einsatz kamen.
Europa hat die offensten Märkte der Welt und hoffte, auch China damit zu überzeugen. Leider hat es sich bislang getäuscht.