Heftige Gewitter ziehen über Berlin und Brandenburg
Schwere Gewitter lassen am Montagnachmittag in Berlin und Brandenburg viele Keller volllaufen. Straßen sind teils überschwemmt, Bäume kippen um. Die Feuerwehr hat alle Hände voll zu tun.
Schwere Gewitter lassen am Montagnachmittag in Berlin und Brandenburg viele Keller volllaufen. Straßen sind teils überschwemmt, Bäume kippen um. Die Feuerwehr hat alle Hände voll zu tun.
Im April haben ARD, ZDF und Deutschlandradio ihren „Finanzbedarf“ bei der Gebührenkommission KEF angemeldet. Es droht eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf knapp unter 20 Euro. Sechs Länder sagen dazu: Nein.
Die neue Trinkwasserverordnung besagt unter anderem, dass alte Bleileitungen ausgetauscht oder stillgelegt werden müssen. In Brandenburg denkt man angesichts von Wasserknappheit derweil über Fernleitungen für Trinkwasser nach.
Die Rechtswissenschaft hat Nachwuchssorgen. Trotzdem leistet sich das Fach eine Notenskala und Prüfungsregeln, die frustrieren und Studienabbrüche befördern. Juraprofessor Roland Schimmel macht im Interview Reformvorschläge.
Denkbar knapp ist die frühere Regierungssprecherin Ulrike Demmer zur neuen RBB-Intendantin gewählt worden.
Die Journalistin Ulrike Demmer wird neue Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). Am Freitagabend wurde sie gewählt. Ihre letzte Konkurrentin, die Managerin Heide Baumann, schied nach dem zweiten Wahlgang aus.
Der Kohleausstieg in der Lausitz kann verheerende Folgen für das Trinkwasser in Berlin haben. Wie sich Wasserknappheit verhindern lässt, zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts.
Der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidke, schreibt dem Verwaltungsrat des RBB einen Brief, in dem er um Sparsamkeit beim Gehalt des künftigen Senderchefs bittet. Ist das ein Skandal? Wohl kaum.
Der Ministerpräsident von Brandenburg wendet sich in einem Brief an den Verwaltungsrat des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). Er „bittet“ darum, Hinweise der Rechnungshöfe zu beachten und das Intendantengehalt zu deckeln.
Brandenburgs Ministerpräsident mahnt schnellere Genehmigungsverfahren und mehr Fachkräfte aus dem Ausland an
Brandenburgs Ministerpräsident lobt die wirtschaftliche Dynamik seines Bundeslands. Und gibt ein klares Windkraftziel vor.
Die Landesrechnungshöfe haben den RBB geprüft. Und attestieren dem Sender „systematische Mängel“. Weitere Prüfungen sollen deshalb folgen.
Brandenburgs Verfassungsschutzchef Jörg Müller sieht die AfD vom mittlerweile aufgelösten Flügel geprägt. Eine Hochstufung zur gesicherten extremistischen Bestrebung werde fortlaufend geprüft.
Seit einer Woche brennt der Wald auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz in Brandenburg. Die Feuerwehr hofft, dass der Wind nicht auffrischt und das Feuer vergrößert.
Mittlerweile brennt es auf einer Fläche so groß wie 457 Fußballfelder. Das trockene Wetter und auffrischender Wind sorgen für die Ausweitung. Die Feuerwehr habe die Lage aber im Griff.
Seit Mittwoch versuchen Feuerwehrleute in Jüterbog einen Waldbrand zu löschen. Laut Einsatzleiter dehnt das Feuer sich aus, die Munitionsbelastung des Geländes erschwert zudem den Einsatz.
Die Tierschutzpartei schnitt bei der Landtagswahl in Brandenburg 2019 gut ab. Beim RBB lief sie trotzdem unter dem Rubrum der „anderen“ Parteien. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg sagt: Das war falsch.
Die mehr als 700 Jahre alten Figuren bleiben im evangelischen Dom zu Brandenburg an der Havel, sollen aber nicht mehr zu sehen sein. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung lobt die Entscheidung.
Linda Teuteberg ist Ostdeutsche. Und sagt Ostdeutschen: Vom Wütendsein wird sich nichts ändern, Schuldzuweisungen reichen nicht. Ein Interview.
Die Veränderungen des Bevölkerungsaufbaus wirken sich nicht nur auf den Arbeitsmarkt und die Rentenversicherung aus. Politik und Gesellschaft stehen vor viel umfassenderen Aufgaben. Ein Gastbeitrag.
Im Landkreis Oder-Spree hätte erstmals ein AfD-Kandidat in einer Stichwahl Landrat werden können. Im Endspurt setzte sich dann aber der SPD-Politiker Frank Steffen durch.
In einer Ferienanlage in Brandenburger sollen Schüler aus Berlin-Kreuzberg von Jugendlichen aus der Region rassistisch beleidigt und bedroht worden sein. Die Brandenburger Polizei ermittelt wegen Bedrohung und Volksverhetzung. Sie will die Berliner Schüler in dieser Woche befragen.
Der Brandenburger Staatsschutz ermittelt im Fall von mutmaßlich rassistischen Übergriffen auf Berliner Schüler. Ministerpräsident Woidke betont, dass alle Gäste des Landes willkommen seien.
Russland zelebriert seine jährliche Militärparade in Moskau. Olaf Scholz hält eine Grundsatzrede vor dem EU-Parlament. Und es gibt neue Zahlen zu politisch motivierter Kriminalität in Deutschland. Der F.A.Z.-Newsletter.
Eine Berliner Schulklasse ist während eines Feriencamps in Brandenburg derart rassistisch angegriffen worden, dass sie es abgebrochen hat. Der Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung und Bedrohung.
Im März hat die Bundespolizei allein in Brandenburg und Berlin 800 illegale Grenzübertritte festgestellt, gegenüber 605 im Vorjahresmonat. Polen baut eine „elektronische Sperre“ zur russischen Enklave Kaliningrad.
Alles neu macht der Mai: Nach siebenjähriger Bau- und Restaurierungszeit hat die prachtvolle Staatsgalerie im Aschaffenburger Schloss Johannisburg nun wieder geöffnet.
Brandenburger stellen vieles in den Schatten - auch Trampeltiere. Ein Besuch auf einem ungewöhnlichen Reiterhof in Nassenheide.
Der Wolf muss bejagt werden, fordern Weidetierhalter. Das würde nichts bringen, sagen Naturschützer. Die Fronten zwischen den Konfliktparteien sind verhärtet.
Der amerikanische Hersteller von E-Autos will schnell wachsen. Das geht wohl nur mit einem Kampf um Marktanteile mit niedrigen Preisen.
Auch Baden-Württemberg und Brandenburg haben inzwischen Notmaßnahmen gegen den Medikamentenmangel für Kinder ergriffen. Arzneimittelhersteller und Krankenkassen fordern aber langfristige Lösungen.
Ein Brandbrief von Lehrkräften einer Schule im Spreewald sorgte bundesweit für Aufsehen. Brandenburgs designierter Bildungsminister Freiberg kritisiert nun die Art der Kommunikation – und verspricht Hilfe.
An einer Schule in Brandenburg beklagen Lehrer rechtsextremistische Vorfälle durch Schüler. Der Verfassungsschutz ist kaum überrascht und warnt vorm Wegsehen.
Endlose Felder, dichte Wälder, schnurgerade Wege und dann und wann ein Dorf. Doch wohin man auch kommt: Fontane war schon da.
Hakenkreuze, rechtsextreme Musik im Unterricht, Gewaltandrohungen: An einer Schule in Brandenburg sind die Zustände nach Ansicht der Lehrer unhaltbar geworden. In einem Brandbrief rufen sie jetzt um Hilfe.
Der SPD-Abgeordnete Erik Stohn nimmt den Landeschef Dietmar Woidke gegen den Vorwurf in Schutz, er nehme Einfluss auf den RBB. Dort gibt es jetzt einen neuen Verwaltungsratschef.