Weiter aufwärts nicht nur mit Zeitarbeit
Wegen Personalknappheit suchen Firmen auf allen möglichen Wegen geeignete Mitarbeiter. Davon profitiert Amadeus Fire. Die Aktie läuft gut und hat aus Analystensicht noch ordentlich Luft nach oben.
Wegen Personalknappheit suchen Firmen auf allen möglichen Wegen geeignete Mitarbeiter. Davon profitiert Amadeus Fire. Die Aktie läuft gut und hat aus Analystensicht noch ordentlich Luft nach oben.
In vielen Bereichen gibt es momentan einen Mangel an Fachkräften – ein Einwanderungsgesetz soll nun helfen. Doch weil die Zeitarbeitsbranche nicht vom erleichterten Zuzug aus dem Ausland profitieren soll, ist der Unmut groß.
Die Zeitarbeitssektor wächst – und das vor allem dank Flüchtlingen und Migranten. Neben Hilfsarbeitern sind auch immer mehr Hochqualifizierte als Zeitarbeiter tätig.
Mit Maßnahmen gegen die Zeitarbeit lässt sich in der Politik gut punkten. Doch gerade diese Branche bietet Flüchtlingen die besten Einstiegschancen in den Arbeitsmarkt. Ein Umdenken ist nötig.
Nach einer neuen Gesetzesänderung fürchten die Personalverleiher spürbar schlechte Folgen für ihr Geschäft. Darum geht es.
Lange wurde über die gleiche Bezahlung von Zeitarbeitnehmern und Stammbelegschaft gestritten – nun tritt das neue Gesetz in Kraft. Wie sehr fürchtet sich die Branche?
Das neue Gesetz zur Zeitarbeit ist kein mutiger Meilenstein. Andrea Nahles bedient vor allem eine bestimmte Klientel. Handlungsfähigkeit demonstriert man anders.
Personalverleiher erwarten kaum noch Wachstum. Schuld an der schwierigen Geschäftslage sei vor allem ein neues Gesetz. Lässt sich noch ein wichtiger Punkt ändern?
Die Koalition hat sich darauf geeinigt, wie die Zeitarbeit künftig geregelt sein soll. FAZ.NET erklärt die Neuerungen und was sie bedeuten.
Für den ersten Gesetzentwurf zur Zeitarbeit gab es scharfe Kritik. Für die Neufassung hingegen erhält Ministerin Nahles Zuspruch.
Für den ersten Gesetzentwurf zur Zeitarbeit gab es scharfe Kritik. Jetzt präsentiert Andrea Nahles eine Neufassung. Diese könnte Anfang März ins Kabinett kommen.
Andrea Nahles’ Gesetzentwurf zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen atmet den Geist einer rückwärts gewandten Regulierungsagenda. Will man die Industrie 4.0 fördern oder hemmen?
Die große Koalition will der Zeitarbeit demnächst engere Grenzen stecken. Die Unternehmen sorgen sich. Denn wenn Arbeitsministerin Nahles auch diesmal den Gewerkschaften folgt, drohen absurde Folgen.
Für viele Langzeitarbeitslose oder Arbeitnehmer, die nach der Elternzeit wieder einsteigen wollen, ist Zeitarbeit meist die einzige Alternative, um wieder in den Beruf einzusteigen. Ob das auf Dauer genügt?
Die Koalitionspläne gegen Werkverträge und Zeitarbeit sorgen für Unruhe in der Wirtschaft. Nicht ohne Grund: Viele Unternehmen müssen um ihre Flexibilität beim Personaleinsatz fürchten.
Die Branchenzuschläge machen sich langsam bemerkbar: Die Lohnlücke zwischen Zeitarbeitern und Stammpersonal schließt sich unter bestimmten Voraussetzungen. Dafür nimmt der bürokratische Aufwand zu.
Die Zeitarbeitsbranche erwartet kräftiges Wachstum, ihre Leistungen sind gefragt. Kritik gibt es an der geplanten Höchsteinsatzdauer.
Unternehmen sollen Leiharbeiter nur noch für maximal eineinhalb Jahre einsetzen dürfen. Händeringend suchen Firmen jetzt nach Lösungen und Tricks. Das könnte sich zu einem Bumerang entwickeln.
Mit dem Koalitionsvertrag kommt die Gewissheit: Unternehmen dürfen Leiharbeitnehmer nur noch anderthalb Jahre auf derselben Stelle einsetzen. Um dies zu umgehen, tricksen nun viele Arbeitgeber.
dc. BERLIN, 18. November. Vor der Schlussphase ihrer Koalitionsgespräche haben sich Union und SPD in der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales auf Eckpunkte eines ...
Die SPD-geführten Länder wollen die öffentlichen Arbeitgeber durch eine Sondervorschrift von zu bürokratischen Regeln für Zeitarbeit befreien. Verdi und die Industrie reagieren empört. Der ganze Vorgang sei „sehr merkwürdig“.
du. ZÜRICH, 6. November. Ungeachtet der Koalitionsdebatten in Deutschland über Einschränkungen in der Zeitarbeit wächst die Zuversicht beim Weltmarktführer ...
dc. BERLIN, 4. November. Die Pläne von Union und SPD zur Einschränkung von Zeitarbeit und befristeten Arbeitsverträgen bereiten vielen Unternehmen große Sorgen.
Sie wohnen in einem abgelegenen Winkel Mecklenburgs, wo die Weite der Landschaft über die Enge der Lebensverhältnisse hinwegtrösten muss.
Die Zustimmung zum gesetzlichen Mindestlohn hat die SPD der Union schon abgerungen. Jetzt will die SPD noch neue Regeln für Zeitarbeit, Werkverträge und befristete Arbeit durchsetzen.
Die Zeitarbeit hat mit dem Tarifabschluss den möglichen Mindestlohn vorweggenommen. Die Kostenschübe könnten jedoch das Geschäftsmodell gefährden und Arbeitslosen schaden.
Der Tarifvertrag in der Zeitarbeit zeigt: Die Gewerkschaften rufen doch nicht bei jeder Gelegenheit nach staatlicher Hilfe. Gut so.
dc. BERLIN, 17. September. Die Tariflöhne für die rund 820 000 Zeitarbeiter in Deutschland steigen in den kommenden drei Jahren um bis zu zwölf Prozent.
dc. BERLIN, 17. September. Wenige Tage vor der Bundestagswahl haben sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerkschaften mit den ...
Mehr Geld für Zeitarbeiter: Gewerkschaften und Arbeitgeber haben sich auf mindestens 8,50 Euro in der Stunde geeinigt. In dieser Höhe fordern SPD und Grüne einen gesetzlichen Mindestlohn.
Viele Deutsche glauben, jeder Dritte Beschäftigte verdient sein Geld als Zeitarbeiter. In Wahrheit sind es 2,8 Prozent. Die Branche hat einen Verdacht, woran das liegt.
Der deutschen Wirtschaft geht es gerade sehr gut. Darüber dürfen wir uns freuen. Aber nun droht Selbstgefälligkeit - denn die Welt bleibt nicht stehen.
Toll: Die hohe Beschäftigung in Deutschland fußt nicht auf einem wachsenden Arbeitsproletariat. Das macht Hoffnung auf mehr - wenn die Wirtschaft weiterläuft.
Der Anteil von Zeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung an den Arbeitsplätzen in Deutschland ist zum ersten Mal seit 1991 gesunken. Dafür gibt es mehr reguläre Jobs.
Die Zahl der Zeitarbeiter sinkt. Anstatt sich darüber zu freuen, machen diejenigen, die den Sozialstaat noch weiter ausbauen wollen, mit ihrer Kampagne einfach weiter.