Sieben Dinge, die Hochschulen 2023 besser machen sollten
Intelligente Beiträge zur Klimadiskussion, Offenheit bei Präsidentenwahlen und immer genug Strom aus der Steckdose: Was wir uns für die Hochschulen im neuen Jahr wünschen.
Intelligente Beiträge zur Klimadiskussion, Offenheit bei Präsidentenwahlen und immer genug Strom aus der Steckdose: Was wir uns für die Hochschulen im neuen Jahr wünschen.
Ausdünstungen von Vulkanen lassen sich am besten aus der Luft messen. Eine neue hierfür entwickelte Drohne wiegt nur so viel wie eine Wasserflasche. Das Fluggerät könnte die Vorhersage von Eruptionen erleichtern.
Cyberangriffe auf Hochschulen häufen sich, die Forschungsinstitute sind besonders bedroht. Manchmal jedoch ergeben sich daraus sogar Chancen für die Lehre.
Hoch spezialisierte Fonds konnten den Anlegern im zurückliegenden Jahr hohe Renditen bescheren. Fondsmanager, die auf Krypto setzten, erlebten ein Desaster.
Felix Arnold studiert Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences. Statt seine Zukunft zu planen, lebt er lieber im Moment.
Jede der aktuellen Krisen trifft die Stahlhändler besonders stark. So auch Heine + Beisswenger nahe Stuttgart.
Ein kleines Buch des Hamburger Denkmalvereins zeigt anhand gelungener Restaurierungen und mit vielen Fotos, wie Städte neu gedacht werden können.
In „Glass Onion“ ist Kate Hudson derzeit als ehemaliges Model zu sehen. Im Interview spricht die Schauspielerin über Instagram, das Spiel „Mafia“ und Abschiede von Ensembles nach gemeinsamen Dreharbeiten.
Philipp Haußmann ist Chef und Erbe des Klett-Konzerns. Ein Gespräch über Bildungsqualität, Sorge vor Indoktrinierung und die Bedeutung des Genderns.
Eine Quote bringt in Brasilien Minderheiten an die Unis. Sie wirkt – aber sie ist auch umstritten.
Versehentlich werden zu viele Studienplätze in Medizin und Zahnmedizin vergeben / August
Greta Gerwig hat zuletzt vor allem als Regisseurin Schlagzeilen gemacht, nun stand sie wieder vor der Kamera. Im Interview spricht sie über ihre Rolle als Babette im Film „Weißes Rauschen“ und ihren Weg in die Filmbranche.
Erwachsen werden, einen passenden Beruf und dabei sich selbst finden. All das erwartet man von der Studienzeit. Unsere Autorin ist kurz vor dem Ende ihres Studiums und fragt sich: Wann ist es soweit?
Die Debatte um den Abriss des Juridicums wird Thema im Oberbürgermeister-Wahlkampf: Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann spricht sich für den Erhalt des Gebäudes aus.
Tumorzellen können dem Altern entgehen, indem sie ihre Chromosomen-Enden immer wieder verlängern. Wie Mainzer Forscher zeigen, könnte dieser Prozess in manchen Krebsarten angreifbar sein. Herausgefunden haben sie das an Bäckerhefe.
Welche Berufe wählen Absolventen der islamischen Theologie oder Religionspädagogik? Forscher aus Frankfurt, Gießen und Mainz haben nachgefragt.
Philipe Havlik hat sich als Ausstellungskurator im Frankfurter Senckenbergmuseum einen Namen gemacht. Jetzt übernimmt er eine neue Aufgabe in einer weltberühmten Naturerbestätte.
Ein junger Kanadier führt mit dem „Ernst“ das kleinste und teuerste Restaurant Berlins. Den Besuch dort muss man wie Opernkarten im Voraus buchen.
Universitäten sind Mitleidende der Energiekosten-Explosion. Daher gilt in diesem Winter vor allem eines: Energiesparen. Die Frage ist, wie?
An der Goethe-Universität können Transstudenten nun leichter ihre persönlichen Daten ändern lassen. Nora und ihre Mitstreiter haben lange für diese Möglichkeit gekämpft. Zufrieden sind sie noch nicht.
Er hat sich große Verdienste um die Frankfurter Universitätsmedizin erworben: Im Alter vor 87 Jahren ist Gebhard von Jagow gestorben.
Der christliche Finanzvermittler Plansecur hat mit Heiko Hauser den Generationswechsel geschafft. Doch künftig wird es noch schwieriger, Berater an sich zu binden.
Forscher der Uni Gießen haben den Verdacht erhärtet, dass antibiotikaresistente Keime mit Krankenhausabwässern freigesetzt werden. An den Bakterien fiel eine überraschende Eigenschaft auf.
Gesellschaftliches Engagement bedeutet Shahed Al Zoghool und Ezgi Akyar viel. Dazu sind beide ehrgeizig und werden Medizinerinnen. Die eine bekommt ein Stipendium von Avicenna, die andere von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Robbi und Lio sollen in der Wohnung oder im Heim helfen. Sie sind Pflegeroboter und könnten künftig Pflegekräfte von nervigen Tätigkeiten entlasten. Aber ihr Einsatz gefällt nicht jedem. Zu Besuch bei Maschinen im Einsatz.
Wie geht es jungen, karrierefreudigen Studenten in Zeiten hoher Inflation? Sechs Berichte aus sechs ganz unterschiedlichen Ländern.
Weiß, Überflieger im Abi und studierte Eltern: Das sind gute Voraussetzungen, um ein Stipendium zu ergattern. Aber können alle anderen auch noch darauf hoffen? Unbedingt, sagt unser Autor.
Etwas mehr Frauen als Männer studierten zuletzt im ersten Semester an deutschen Hochschulen. Nicht nur mit Blick auf Professuren sieht es an der Uni aber ganz anders aus.
UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich „zutiefst beunruhigt“. Außenministerin Annalena Baerbock schrieb auf Twitter, die herrschenden Taliban hätten beschlossen, die Zukunft ihres Landes zu zerstören, „indem sie die Zukunft von Mädchen und Frauen in Afghanistan zerstören“.
In zulassungsbeschränkten Studiengängen wie Medizin ist es oft schwierig, an eine andere Uni zu wechseln. Eine Möglichkeit: Studierende tauschen mit Kommilitonen in ihrer Wunschstadt.
Sprachprogramme wie ChatGPT revolutionieren das Prüfungswesen an den Hochschulen. Lassen sich Täuschungen überhaupt noch aufdecken? Ein Gastbeitrag.
Mit der Ehe verändern sich die Lebensumstände heute kaum noch. Und doch macht sie viel mit einer Beziehung. Im Guten – wie manchmal auch im Schlechten.
Der Zehnkämpfer Niklas Kaul über die Höhen und Tiefen eines schwierigen Sportjahres, sein Physikstudium als Ausgleich – und welche Gedanken er mit einer WM in Qatar verbindet.
Im forensischen Institut der Mainzer Uni üben Studenten, wie man einen Tatort untersucht. Dabei lernen sie, genau hinzuschauen und keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen.
Der Inder Gautam Adani ist aus bescheidenen Verhältnissen zu märchenhaftem Reichtum gekommen – mit Wagemut, Skrupellosigkeit und mächtigen Freunden.
In der neuen Folge seines „Teletexts“ sinniert Jochen Schmidt darüber, warum Fernsehfilme und Fußballspiele neunzig Minuten dauern, Opern aber viel länger sind.