Rausgeprüft im ersten Semester
Viele Erstsemester-Studenten haben in den letzten Jahren rasch das Handtuch geworfen. Lag das auch an finanziellen Fehlanreizen?
Viele Erstsemester-Studenten haben in den letzten Jahren rasch das Handtuch geworfen. Lag das auch an finanziellen Fehlanreizen?
Nach vier bis sechs Semestern an der Uni Potsdam können geflüchtete Lehrer an deutschen Schulen unterrichten. Bewerber gibt es viele für das Refugee Teachers Program, das künftig noch erweitert wird.
Seit Corona finden viele Prüfungen gezwungenermaßen zu Hause statt. Hier haben Studierende neue Möglichkeiten, zu schummeln. Die Hochschulen tun sich schwer damit, das zu verhindern.
An der Universität zu Köln haben Betrugsversuche den Blick auf die Schwachstellen im System gelenkt. Die Prorektorin für Lehre diskutiert mit einem Studentenvertreter über die Konsequenzen der Online-Prüfungen.
Die Situation für Journalisten in Deutschland hat sich verschlechtert. Hessens Justizministerin setzt sich für neue Möglichkeiten der Strafverfolgung nach vermehrten Anfeindungen und Übergriffen ein.
Sie führt ein Doppelleben: Charlotte Kaiser studiert Politikwissenschaft und arbeitet als Model. Im Interview spricht sie über ihren Weg in den Bundestag, klassische Schönheiten und wo sich Mode und Politik berühren.
Diese Frage dürfte sich mancher Student nun stellen. Teurer wird es auf jeden Fall – und kurzfristig richten sich die Hoffnungen auf die Zusammenarbeit der einzelnen Hochschulen.
Die Räume zum Abfeiern haben Staub angesetzt, die Stalaktiten an der Decke aus Tanzschweiß sind im Ruhemodus. Drei Studenten haben ihre Bestimmung verloren. Besuch in einer Party-WG auf Eis.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán will den Corona-Wiederaufbaufonds der EU für den Umbau der ungarischen Hochschullandschaft nutzen. Kritiker befürchten, so wolle er sich dauerhaft Einfluss sichern.
Die Mehrheit der Menschen lehne seiner Wahrnehmung nach einen Zwang zu geschlechtsneutraler Sprache ab, sagt Friedrich Merz. Ein französisches Verbot der Nutzung für staatliche Stellen lobt er.
Füße im Theater hochlegen, nebeneinander Rad fahren: Warum regen sich manche Menschen über andere auf, obwohl sie gar nicht unter deren Tun leiden?
Die Pandemie setzt ihnen zu. Doch aus Angst, den Anspruch auf Verbeamtung zu verlieren, verzichten viele Lehramts-Studenten voreilig auf psychologische Hilfe.
Seit gut 100 Tagen ist Enrico Schleiff Präsident der Universität Frankfurt. Im Interview spricht er über Zoom-Fatigue, die Nöte der Studenten in der Pandemie und die Grenzen der Meinungsfreiheit an Hochschulen.
Francesco De Meo ist Vorstandschef von Helios, Deutschlands größter Klinik-Kette. Im Interview spricht er über die Lage auf den Intensivstationen, Lehren aus der Pandemie und die Folgen für das Gesundheitssystem.
Nach einem Jahr Pandemie haben viele genug vom Homeoffice. Eine Studie von Psychologen der Uni Gießen zeigt, was gegen die Ermüdung hilft.
Wie sinnvoll ist es, zum Schutz vor dem Coronavirus Läden, Museen und Restaurants zu schließen? Hinweise gibt eine Studie von Ökonomen der Uni Kassel. Sie könnte Diskussionsstoff liefern.
Schlechtere Noten für „diskriminierende“ Sprache: Das kommt an Unis nur selten vor. Doch der Druck auf Studenten wächst. Wer beim Gendern nicht mitmacht, darf sich mancherorts als Feind der Wissenschaft fühlen.
Ein Wochenende mit verheerenden Großbränden hat Südafrika schwer getroffen. Inmitten der Corona-Pandemie wird eines der größten Hospitäler des Landes in Johannesburg evakuiert. Und in Kapstadt gehen historisch wertvolle Gebäude und Bücher in Flammen auf.
Die Landesregierung hält trotz steigender Infektionszahlen an Lockerungen fest. „Unser Saarland-Modell wirkt“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans. Wissenschaftler kritisieren das hinter vorgehaltener Hand als „Irrsinn“.
Hedwig Richter ist ein Star der Geschichtswissenschaft. Ein neuer Ton macht ihre Bücher über deutsche Demokratie und Kaiserreich zu Bestsellern. Er stößt aber auch auf fachliche Kritik. Ein Porträt.
Sprachliche Verwahrlosung bedroht zunehmend die Gesellschaft. Einzig Schriftsteller können die Universitäten und die Welt noch retten. Ein Gastbeitrag.
Bafög hat Geburtstag. Ein Grund zur Freude ist das aber nicht, findet unser Autor. Denn die Förderung geht immer mehr an den Bedürfnissen der jungen Menschen vorbei.
In Berlin will Schwimmerin Anna Elendt über 100 Meter Brust das Olympiaticket für Tokio lösen. In Amerika machte die 19-Jährige aus Hessen neue Erfahrungen.
Die Exzellenzinitiative wollte deutsche Hochschulen in die Ranglisten internationaler Spitzenunis führen. Dieses Ziel wurde verfehlt – und doch der deutschen Forschung zu einer größeren Sichtbarkeit verholfen.
Studentenvertreter der Uni Osnabrück fordern die Ausladung eines Althistorikers, den sie als Rechten markieren. Warum will der Asta einen freien wissenschaftlichen Diskurs verhindern? Ein Gastbeitrag.
Noch ist es geheim: Erst am Montag wollen die Grünen bekanntgeben, wen sie für die Kanzlerkandidatur ins Rennen schicken. Aber wer von beiden hat das Zeug dazu? Ein Blick auf die wichtigsten Managereigenschaften.
Die Studenten sind gespalten, wenn es um die Vor- und Nachteile von digitalen Klausuren geht. Für die Lehre stellen die neuen Prüfungsformen eine Herausforderung dar. Ist sie ihr gewachsen? Ein Gastbeitrag.
Verträge werden nicht verlängert, ein Umzug scheitert: Der Asta fürchtet um die von Micha Brumlik und Benjamin Ortmeyer gegründete „Forschungsstelle NS-Pädagogik“. Die Goethe-Universität beschwichtigt.
Seit einem Jahr nehmen Hochschullehrer und Studenten vor Webcam und Computer Platz. Wie sind die Hochschulen in der Pandemie vorangekommen – und wie weit ist es noch zu gutem digitalem Unterricht?
Fast jeder tut es, kaum einer kann es: Was beim Zähneputzen passiert, wollen Wissenschaftler aus Kassel und Gießen mit einem neuen Gerät analysieren.
An den Hochschulen hat das dritte Semester im Corona-Modus begonnen. Viele Studenten sind ermattet und enttäuscht. Können Tests wieder mehr Präsenzlehre ermöglichen?
Die Corona-Pandemie dauert jetzt schon so lange wie ein Drittel des Bachelorstudiums. Umziehen, Freunde finden, im Ausland studieren, sich ausprobieren – all das geht zurzeit kaum. Vier Betroffene berichten.
Dass auch in Dickmachern etwas Gesundes sein könnte, soll in der Werbung für Kinder nicht mehr vorkommen. Die Werbewirtschaft gibt sich strengere Vorgaben. Manche fordern dagegen Verbote.
Die gesellschaftliche Linke trat einst für all diejenigen ein, die nicht mit dem goldenen Löffel geboren wurden. Verliert sie sich nun in Lifestyle und Symbolik einer privilegierten Minderheit?
Bauern sind auf moderne Technik angewiesen. Beim Weltmarktführer Holm & Laue aus Schleswig-Holstein kaufen sie Milchtaxis für ihre Tiere.
Der 9. April gilt einigen Briten schon als der Tag, an dem das Virus endgültig einknickt: Bevölkerungsschutz erreicht. So sieht es ein Londoner Modellierer, und die Kollegen staunen.