Deutschlands Studenten wollen zum Staat
Der öffentliche Dienst ist für Studenten noch mehr zum Traumberuf geworden, wie aus einer neuen Studie hervorgeht, die der F.A.Z. vorliegt. Warum bloß sehnen sich so viele danach, Beamten zu werden?
Der öffentliche Dienst ist für Studenten noch mehr zum Traumberuf geworden, wie aus einer neuen Studie hervorgeht, die der F.A.Z. vorliegt. Warum bloß sehnen sich so viele danach, Beamten zu werden?
Die Studenten Fabienne und Fritz wollen nicht einfach Gutes tun, sondern auch möglichst viel dabei bewirken. Sie orientieren sich an der Philosophie des „Effektiven Altruismus“. Wie weit führt der?
Afghanische Sicherheitskräfte haben in der Nacht den letzten Angreifer auf dem Campus getötet. Bei der mutmaßlichen Taliban-Attacke starben mehrere Studenten, Wächter und Polizisten.
Seit dem ersten August gibt es höhere Bafög-Sätze und Freibeträge. Doch eine gängige Bearbeitungs-Software kennt diese Neuerungen nicht. Deshalb könnten viele Studenten zum Semesterstart erst einmal ganz ohne Geld dastehen.
Mit der Einschreibung an der Uni müssen sich einige Studenten erstmals selbst krankenversichern. Ob man das muss und wie das am günstigsten geht, hängt vom eigenen Alter, aber auch von dem Job der Eltern ab.
Die Verschwendung von Lebensmitteln ist auch an den Unis ein großes Thema. In den Mensen landen Tonnen davon ohne Not im Müll – aber Ideen wider die Wegwerf-Mentalität sprießen.
Wer bei der Wahl seiner Uni Freiheiten hat, wird für seine Entscheidung neben der Qualität der Lehre sicher auch die Attraktivität der Stadt bedenken. Welche deutschen Städte sind bei Studenten derzeit besonders beliebt?
Früher galten Studenten als arbeitsunwillig, partysüchtig und rebellisch. Heute ist nichts mehr davon übrig – Studenten wollen Manager ihrer Karriere sein, das zumindest meint die Hochschulrektorenkonferenz.
Vor dem Essen, im Urlaub und natürlich auch im Museum – ständiges Fotografieren nervt und zerstört das Erlebnis. Stimmt, zeigt eine Studie, aber nur, wenn man ohne Kamera danebensteht.
Nach der Schule ist es endlich soweit: Jugendliche dürfen selbstbestimmt leben. Doch beim Ausfüllen des Bafög-Antrages stellt sich heraus: Es ist eine Pseudo-Freiheit.
Kalifornische Zauberberge: 1949 besucht die junge Susan Sontag den alten Thomas Mann in Pacific Palisades. Eine frühe, bislang unbeachtete Erzählung aus dem Nachlass zeigt nun, wie tief die Autorin davon geprägt wurde.
Die Zahl der Bafög-Empfänger sinkt. Woran liegt das? Nicht am Bafög selbst. Es ist höher als in den meisten anderen Ländern. Der Betrag wird weiter steigen – genauso wie die Zahl der Empfänger der Unterstützung.
Unternehmen wie Lufthansa werben mit speziellen Modellen um Studenten. Doch als Flugbegleiter sein Geld für das Studium zu verdienen macht Freude, erfordert aber auch viel Disziplin.
Als Fotografiestudent bereiste Maciej die alte Handelsstraße Via Regia. In der Ukraine und Polen lebte er bei philosophischen Roma, dem Sohn eines Schamanen und vielen Studenten, die 2013 noch hoffnungsvoll in die Zukunft blickten.
Die amerikanische Armee in Europa ist um mehr Transparenz und Offenheit bemüht. Deshalb gewährt sie Studenten in ihrem Wiesbadener Hauptquartier einen Einblick in den militärischen Alltag.
Das Great Barrier Reef ist das größte von Lebewesen geschaffene Gebilde der Welt. Doch die Korallenbleiche hat fast ein Viertel des Riffs zerstört. Schuld sind Klimawandel – und mangelnder Schutz. Ein Ortsbesuch.
Der Atomausstieg setzt Studenten unter Druck. Sie müssen sich fragen, was ein Studium zum Thema Kernenergie überhaupt noch soll. An den Lehrstühlen wird schon das Geld knapp.
Donald Trump soll Studenten um ihr Geld gebracht haben. Seine Aussagen vor Gericht werden aber vorerst nicht in den Medien landen. Ärger hat er auch mit Parteigenossen.
1966 erschoss der Architekturstudent Charles Whitman an der Universität von Texas 14 Menschen. Zum 50. Jahrestag des Amoklaufs tritt ein umstrittenes Waffengesetz in Kraft: Studenten dürfen nun Waffen auf dem Campus tragen.
Viele Vermieter versuchen, die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten mit einem sogenanntem „Kündigungsausschluss“ im Mietvertrag auszuhebeln. Doch das ist nicht immer erlaubt.
Berliner Studenten werfen dem Islamforscher Ruud Koopmans „Arroganz“ und „konzeptionellen Nationalismus“ vor. Dabei zeigen Koopmans’ Studien nüchtern, wie Integration gelingt.
Es gibt nicht genügend Wohnheimplätze in deutschen Großstädten. Bochumer Architekturstudenten wollen etwas dagegen tun. Dieser Tage testen sie das Ergebnis ihrer Idee.
Deutsche Unternehmen schaffen es nicht, ein Start-up-Netzwerk zu etablieren. Der Blick auf Berlin reicht nicht - und im Kanzleramt wäre ein Staatsminister für Digitales nötig, sagt einer, der es wissen muss.
Das Punktesystem war das große Versprechen der Bologna-Reform, doch in der Praxis hat es sich als untauglich erwiesen. Nun wird es stillschweigend beerdigt.
Angehende Ingenieure müssen sich entscheiden: große Freiheit für kleines Geld oder großes Geld für weniger Freiheit. Einen Königsweg gibt es nicht. Ob Start-up oder Konzern, beide Karrieren haben ihre Vor- und Nachteile.
Ein Vergleich zeigt: Im Rhein-Main-Gebiet streben relativ wenige Studenten den Doktortitel an. Auch bei der Einwerbung von Drittmitteln sind andere stärker.
Deutsche und britische Universitäten profitieren vom Austausch ihrer Studenten und Mitarbeiter. Also einfach ruhig bleiben und weitermachen, trotz des bevorstehenden Brexits? Viele wollen das, doch nicht alle sind dabei entspannt.
Erasmus-Semester in Barcelona? Keine Kunst. Die echte Herausforderung lauert in Osteuropa. Unser Autor hat dort Ungarisch und Russisch gelernt – und verrät, wie man es überlebt.
Sie sind BWLer? Dann sind Sie für Barclays-Spitzenmanager Sam Dean neuerdings weniger interessant. Sie sind Theologe? Glückwunsch! Er wird sich dafür interessieren, Sie als Investmentbanker einzustellen. Dahinter steht ein Umdenken.
Zu den Verdiensten Mahatma Gandhis gehört es, für die „Unberührbaren“ einen gesetzlich gesicherten Ort der Gleichheit erobert zu haben. Warum sind sie aus der indischen Gesellschaft ausgeschlossen geblieben?
Die Bundeskanzlerin reist nach Kirgistan. Das wird auch als eine Belohnung dafür verstanden, dass sich das kleine Land auf einen demokratischen Weg gemacht hat.
Gehört dem digitalen Studenten die Zukunft? Das wäre beängstigend. Mit fragwürdigen Angeboten wachsen gerade Bildungshamster heran, denen nichts fehlt – bis auf das Glück der Erkenntnis.
Lange Texte zu schreiben macht vielen Studenten Angst. Sie haben wenig Übung und keine Strategien. Dabei gibt es für sie immer mehr Hilfen.
Die Finanzierung des HfG-Neubaus ist gesichert. Im neuen Hafenviertel in Offenbach soll die Zukunft der Hochschule liegen.
An Universitäten wie Oxford heißt es zwar, alles bleibe, wie es ist. Aber Studenten aus Europa haben neue Fragen: Bin ich noch willkommen? Und wie geht es jetzt weiter?
Fachhochschulen arbeiten oft eng mit Unternehmen zusammen. So hat die Privathochschule Fresenius eine umfassende Kooperation mit einem Filterhersteller vereinbart. Ist das bedenklich?