Jeden Tag eine andere Arbeit
Wenn die Jobsuche wie Netflix funktioniert, kann man jederzeit wählen, was man arbeiten will. So vollmundig wirbt der Arbeitsvermittler Zenjob für sich.
Wenn die Jobsuche wie Netflix funktioniert, kann man jederzeit wählen, was man arbeiten will. So vollmundig wirbt der Arbeitsvermittler Zenjob für sich.
Was beim Bierbrauen als Abfallprodukt übrig bleibt, muss nicht immer entsorgt werden. Findige Darmstädter Studenten haben aus den Resten sogar nahrhafte Riegel entwickelt.
Noch immer ist die Seite der Universität Gießen wegen eines Hackerangriffs offline. Nun sollen die E-Mailkonten neue Passwörter erhalten und Tausende Menschen müssen dafür Schlange stehen.
In Brand gesteckte Fahrzeuge, ein von der Polizei gestürmter Campus, Dutzende Verletzte: Der Widerstand gegen das Staatsbürgergesetz wächst. Haben sich Ministerpräsident Narendra Modi und sein Innenminister Amit Shah verkalkuliert?
Ende 1944 wurden die Scheiben der Kirche Sankt Elisabeth in Darmstadt bei einem Luftangriff zerstört. Jetzt haben Studenten neue Buntglasscheiben entworfen.
Sie sind Radikale, ohne es zu merken: Ein Gespräch mit der Beiruter Soziologin Nadia Bou Ali über die andauernde Krise im Libanon und die aktuellen Proteste in der Hauptstadt.
An der Berliner Humboldt-Universität ist der Protest zur Lebensform geworden. Wissenschaft wird konsequent dem ideologischen Grabenkampf unterstellt. Die Universitätsleitung reagiert hilflos.
Joybrato Mukherjee ist künftiger Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Im Interview spricht er über schwierige Partner, Studiengebühren und einfaches Englisch.
Postengeschacher, intransparente Strukturen? Zwei Journalistinnen wollen in einer Online-Umfrage herausbekommen, wie es um die Demokratie in den Studentenvertretungen steht.
Schlechte Bezahlung, kurze Verträge, lange Arbeitszeiten: Viele Studenten haben Stress mit ihren Nebenjobs. Doch sie müssen sich nicht alles bieten lassen.
Die Studenteninitiative Dare To Care bringt Psychologie in die Klassenzimmer. Ihre Gründerin, Helene Wittek, erklärt, warum das Projekt in Zeiten von Social Media so gefragt ist.
Peitschenhiebe für den Kunstbetrachter: Die Klasse von Tobias Rehberger stellt im Nassauischen Kunstverein in Wiesbaden aus.
Ein neuer Studiengang befasst sich mit dem Sterben und unserem Umgang damit. Ein Interview mit Moraltheologe Rupert Scheule, der die „Perimortale Wissenschaft“ in Regensburg leiten wird.
Studenten, Wissenschaftler und Priester kritisieren die russische Justiz. Sie wehren sich gegen zu Unrecht verhaftete Demonstranten und Oppositionelle. Im Kreml bleibt derweil alles beim Alten.
Viele Studenten haben einfach keine Übung und müssen Grundlagen nachholen. Schreibberatung allein ist jedoch nicht die Lösung des Problems. Ein Gastbeitrag.
Rechtsextreme Studentenaufmärsche in Berlin empören die Republik. Doch schuld sei nicht die Jugend selbst – sondern vielmehr eine veraltete Sozialdemokratie. Die solle sich dringlichst erneuern.
Der letzte Rückgang der Studentenzahlen ist mehr als 10 Jahre her und eine Trendwende scheint nicht in Sicht – ganz im Gegenteil.
Zuerst dachten wir, wir müssten uns nur fernhalten: Erinnerungen an den utopischen Glanz Hongkongs, den Lärm und das Leben, das zweifelhafte britische Erbe – und ein letzter Blick aus dem 17. Stock in Sheung Wan. Ein Gastbeitrag.
Umzüge sind eine gute Gelegenheit, sich von Sachen zu trennen – außer man hat zu viele Bücher. Denn kaum schlägt man eines auf, öffnen sich vergessene Welten, die nicht ins Altpapier gehören. Ein Plädoyer fürs Behalten.
Der Start in das Studentenleben kann zu unschönen Begleiterscheinungen führen – aber auch zu großen Ergebnissen. Nach der Orientierungswoche an der Goethe-Universität Frankfurt ermittelt jetzt sogar die Polizei.
Für ihre Zähigkeit ist sie nicht nur unter Studenten berühmt: die Grünlilie. Heute interessieren sich Forscher dafür, wie die Pflanze mit Schadstoffen umgeht.
In Hongkong halten auch am Mittwoch noch etwa 100 Studenten die Universität besetzt. Alle Ausgänge sind versperrt. Die Vorräte an Lebensmitteln und Wasser gingen zur Neige, sagen die Demonstranten.
Ist die Sorge um die Meinungsfreiheit ein aufgebauschtes Problem? Eine Diskussion an der Universität Hamburg im Rahmen der Hochschulrektorenkonferenz sucht Antworten auf diese Frage.
Wegen einer nächtlichen Auseinandersetzung mit dem Tübinger Bürgermeister sollte ein Pädagogik-Student ein Bußgeld bezahlen. Dieser legte Widerspruch ein und zog vor Gericht. Nun wurde das Verfahren eingestellt.
In Hongkong belagert die Polizei noch immer eine Universität, in der sich oppositionelle Studenten verschanzt haben. In den letzten Stunden sind Hunderte Studenten geflohen. Andere haben sich freiwillig der Polizei gestellt.
Denunziationen, Überfälle, Anzeigen: Wie steht es um die Meinungsfreiheit in deutschen Universitäten? Eine Spurensuche auf dem Goethe-Campus in Frankfurt.
Um die Polytechnische Universität Hongkong tobt ein erbitterter Kampf. Die Polizei hat die Demonstranten eingekesselt, eine Deeskalation der Lage ist nicht in Sicht.
Hunderte Hongkonger Aktivisten harren auf dem Campus der Polytechnischen Universität aus. Die Polizei hat das Gelände umstellt – und droht mit dem Einsatz scharfer Munition.
Vier Studenten haben einen intelligenten Koffer erfunden. Klingt gut, hatte aber auch Kehrseiten.
China schickt in Hongkong erstmals Soldaten auf die Straße. Statt Waffen tragen sie Besen, statt Uniformhosen Shorts. Das pro-demokratische Lager beklagt einen Tabubruch.
Vor 30 Jahren stürzten tschechische Studenten und ein sanfter Dichter das kommunistische Regime in Prag. Zum Jahrestag wollen Gegner des umstrittenen Ministerpräsidenten Andrej Babiš ebendiesen Geist wieder heraufbeschwören.
So viele Studierende wie nie zuvor sind psychisch krank. Dabei waren sie bisher eigentlich immer gesünder als andere ihres Alters. Was ist da passiert?
Die Universitäten der Finanzmetropole sind auf Studenten vom Festland angewiesen. Weil die Proteste auf den Campus übergreifen, flüchten sie – vielleicht kehren sie nicht zurück.
Wovon Bildungspolitiker in Deutschland träumen, in Israel ist es gelungen. Die MINT-Fächer verzeichnen große Steigerungsraten unter Studenten. Wie das gelang? Mit einem nationalen Programm und einer Finanzspritze.
Die Einschläge in Deutschland kommen näher. Universitäten verlangen von Neuberufenen, dass sie bereit und in der Lage sind, auf Englisch zu lehren. Doch das wäre der falsche Weg.
Eine Ausstellung von Studenten zeigt unbekannte Facetten des Bauhauses. Anhand von Persönlichkeiten wird der Bezug zu Darmstadt herausgearbeitet.