Mit weißen Zetteln gegen die Diktatur
In zahlreichen chinesischen Städten fordern Demonstranten ein Ende der harschen Corona-Politik. Und wenden sich sogar offen gegen die Kommunistische Partei und Staatschef Xi Jinping.
In zahlreichen chinesischen Städten fordern Demonstranten ein Ende der harschen Corona-Politik. Und wenden sich sogar offen gegen die Kommunistische Partei und Staatschef Xi Jinping.
Auch am Sonntag haben sich in Schanghai und anderen chinesischen Städten Tausende versammelt, um gegen die Corona-Politik, die Kommunistische Partei und Xi persönlich zu demonstrieren. Das Regime reagiert mit Härte und Zugeständnissen.
Wird die U4 entlang der Zeppelinallee gebaut, auch wenn es dort alle Bäume kostet, oder es geht unter dem Grüneburgpark durch: Die Stadt lässt beides prüfen.
Die Regulierung der Migration war ein Argument der Brexit-Befürworter. Jetzt verzeichnet Großbritannien einen neuen Zuwanderungsrekord. Die überraschende Statistik setzt die britische Regierung unter Druck.
Die Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst hat die Schauspielausbildung reformiert. Mehr Praxis und mehr Film lautet die Devise.
Deutsche Universitäten tun sich schwer, ihren Studenten die Ängste rund um ihr Studium zu nehmen. Das Frankfurter Landgericht ist am räumlichen Limit. Und außerdem hat die CDU das Bahnhofviertel für sich entdeckt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Technischen Universität fehlen wegen der Energiekrise 20 Millionen Euro. Studenten und Beschäftigte wollen die Notsituation ihrer Hochschule nicht länger hinnehmen.
Auch die Hochschulen sollen Energie sparen, eine Möglichkeit wären Online-Vorlesungen. Hessische Institutionen wollen diesen Weg jedoch nicht beschreiten.
Die Zuteilung der Studienplätze in Frankreich geschieht seit 2018 per Algorithmus. Die Kriterien sind undurchsichtig und ein Drittel der Studenten ist mit dem Ergebnis unzufrieden.
Arbeit mit erfahrenen Jazzmusikern, die Begegnung mit der hr-Bigband: Das bietet der neue Studiengang „Bigband“ der Musik-Hochschule Frankfurt.
Kein akademisches Format wurde so oft totgesagt wie die Vorlesung. Bislang hat sie all ihre Gegner überlebt – sogar das Internet. Kann es so weitergehen?
Die Störung des Alltags wird immer mehr zu einem Kernelement der Klimaproteste – auch an Universitäten. Aber was bringt das am Ende der Klimaschutzbewegung? Studenten, Wissenschaftler und Protestforscher im Gespräch.
Chinesen, die eine deutsche Hochschule besuchen, sprechen nur sehr vorsichtig über die Lage in der Heimat – denn die Behörden beobachten sie auch hier.
Seit Montagnachmittag haben Studenten den Audimax an der Philipps-Universität Marburg besetzt. Mit der Aktion wollen sie auf die Klimakrise aufmerksam machen. Sie haben auch Forderungen an die Universität - diese soll sich kooperativ zeigen.
Christa Dürscheid arbeitet als deutsche Linguistikprofessorin an der Universität Zürich. Ihr Beruf schärft ihre Beobachtung für Unterschiede der Länder.
Der Haushaltsausschuss entscheidet über Mittel für Bildung und Forschung. Unerwartet erhalten der DAAD und die Alexander-von-Humboldt-Stiftung mehr Geld.
Nachdem über einen integrierten Bachelorabschluss (LL.B.) im Jurastudium in den letzten Monaten emotional diskutiert wurde, gilt es nun, das in weiten Teilen positiv aufgenommene Vorhaben eines Jura-LL.B. weiterzudenken. Der Reformbedarf der juristischen Ausbildung ist aber nicht auf das Einführen eines LL.B.s beschränkt.
In Indonesien werden die Islamisten immer mächtiger. Aber es gibt Leute, die sich widersetzen. Ein Besuch in der weltweit wohl einzigen Koranschule für Transgender.
Die Plakate von Studentenpartys sagen viel über die Alltagskultur der Studenten aus. Manchmal produzieren sie aber auch ziemliche Peinlichkeiten.
55 Prozent der Bevölkerung Irans sollen die Proteste unterstützen. 83 Prozent hätten grundsätzlich Sympathien für sie. Das sagte ein Repräsentant von Revolutionsführer Khamenei offenbar vor Studenten.
An den Unis geht die Hustle-Culture um. In den sozialen Medien dokumentieren Studenten, wie sie um fünf Uhr aufstehen, joggen, einen Gurken-Spinat-Smoothie trinken und um acht in der Uni sind. Was ist denn da los?
Die konservative Mehrheit der Richter am Obersten Gerichtshof kritisiert eine Regelung, die Schwarzen und Latinos den Zugang zu Universitäten erleichtert. Die drei liberalen Richter und die Regierung Biden warnen.
Der Frankfurter Oberbürgermeister ist krankgeschrieben, nach einer Straßenbahn wird gerufen und Studenten fürchten den Krisen-Winter. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der duale Ausbildungszweig „Studium Plus“ erhält finanzielle Förderung vom Land. Präsenzveranstaltungen und digitales Lernen sollen ausgeglichener werden.
Die iranischen Universitäten haben ein außergewöhnliches hohes Niveau. Hat sich das Regime mit seiner Bildungspolitik sein eigenes Grab geschaufelt?
Das Reden hinter dem Rücken von Kollegen hat einen schlechten Ruf. Was für ein Irrtum! Über andere zu sprechen ist sozialer Kitt. Ein Plädoyer für mehr Klatsch und Tratsch auf den Bürofluren.
Der Leiter der Ausbildungsstätte für liberale Rabbiner in Potsdam soll ein Klima der Angst geschaffen haben. Professor bleibt der derzeit beurlaubte Institutsgründer trotzdem.
Jargon des Gendersensiblen +++ Bundestagswahldesaster Berlin +++ Lateinunterricht +++ Pelletheizungen +++ der „Wumms“
An den Hochschulen hat es sich immer mehr durchgesetzt, doch das Gendersprachdiktat ebnet Nuancen ein und beschneidet die sprachlichen Möglichkeiten des Deutschen. Ein Gastbeitrag.
Zur Energiesparkrise kommt jetzt noch der Preisanstieg für die Stromversorgung. Trotzdem wollen die Hochschulen in diesem Winter unbedingt offen bleiben.
Steigende Wohnkosten, hohe Semesterbeiträge, teureres Mensaessen und Angst vor Schließungen: Der AStA der Uni Frankfurt schaut mit Sorge auf die nächsten Monate. Ein Teil der Warnungen ist nachvollziehbar.
Deutsche Universitäten brillieren in der Grundlagenforschung. Doch die deutsche Wirtschaft tut sich oft schwer, diesen Wissensschatz zu heben. Ausgründungen von Start-ups sind rar. Das soll sich nun ändern.
Nach einem sexistischen Video aus einem Madrider Studentenwohnheim kam es am Montag zu einer Demonstration. Ein Entschuldigungsbrief der Studenten konnte die Empörung nicht besänftigen.
Vor allem im Ballungsraum Rhein-Main sind günstige Wohnungen knapp. Das bekommen zur Zeit gerade Studenten zu spüren.
„Was ein schlechter Scherz war, ist außer Kontrolle geraten“, schreiben die jungen Männer. Ein Video, in dem sie Studentinnen aus den Fenstern ihres Wohnheims heraus sexistisch beleidigen, sorgt in Spanien für einen Aufschrei.
Ein im Internet verbreitetes Video zeigt Studenten, die ihre Kommilitoninnen sexistisch beschimpfen. Viele Menschen in Spanien reagieren bestürzt. Staatsanwälte wollen wegen eines möglichen „Hassverbrechens“ ermitteln.