„Es ist eine Meinung, aber sie verdient keinen Applaus“
Im Interview erklärt die Bundesbildungsministerin ihre Sicht auf die sogenannte Förderaffäre – und wie sie das Vertrauen der Wissenschaftler zurückgewinnen will.
Im Interview erklärt die Bundesbildungsministerin ihre Sicht auf die sogenannte Förderaffäre – und wie sie das Vertrauen der Wissenschaftler zurückgewinnen will.
Eine Gruppe von Pro-Palästina-Aktivisten hetzt an der Uni Mainz gegen Israel. Jüdische Studenten und politische Hochschulgruppen fordern die Uni-Leitung auf, dagegen vorzugehen.
Nicht alle talentierten Pianisten machen die große Konzertkarriere. Was machen sie nach dem Studium? Die Frankfurter Musikhochschule reformiert nun Studiengänge und gibt mehr Freiheit bei den Arbeitsschwerpunkten.
Die Islamische Theologie der Humboldt-Universität will Studenten zum Nachdenken über ihren Glauben und fundamentalistische Vorstellungen bringen. Wie erfolgreich ist sie dabei?
Jahrelang hatte die Mathematik an der Hochschule RheinMain gute Einschreibezahlen. Jetzt soll sie aus undurchsichtigen Gründen eingestellt werden, drei Professoren wehren sich. Die Chronik eines Versagens.
Studenten der Frankfurt University of Applied Sciences werfen der Hochschulleitung vor, sich nicht genug gegen Antisemitismus am Campus zu wehren. Der Präsident widerspricht.
Ranghohe Mitglieder der New Yorker Columbia-Universität verspotten die Sorgen der jüdischen Studenten. Die wissen nun, dass sie sich auf ihre Universität nicht verlassen können.
Obwohl es in der Corona-Zeit weniger Klausuren gab und die Arbeitszeiten gleich blieben, klagten mehr Studenten über Stress. Gießener Forscher haben einen Grund dafür gefunden.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Donnerstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Eine ehemalige Angehörige der amerikanischen Streitkräfte hält ein soziologisches Seminar an der Goethe-Uni, Thema ist ihr früherer Arbeitgeber. Der AStA vermisst kritische Distanz und wissenschaftliche Relevanz.
Berliner Hochschulleitungen sollen künftig härter durchgreifen können, wenn es etwa zu antisemitischen Vorfällen kommt. Was genau sieht die Neuregelung vor, die am Montag beschlossen werden soll?
Kritik an Israel und dessen Regierung ist legitim. Doch die propalästinensischen Aktionen an vielen Universitäten waren nicht nur verbal gewalttätig.
Was haben ein Hund und die KI gemeinsam? Warum ist der Umgang mit der vermeintlichen Zaubermaschine viel herausfordernder als gedacht und wo bringt sie tatsächlich einen Mehrwert? Um diese Fragen geht es im Live-Podcast an der Technischen Hochschule Köln.
Vor hundert Jahren wollten zwei junge Männer in Chicago den perfekten Mord begehen. Alfred Hitchcock bediente sich dieser Vorlage für seinen Film und stellt große Moralfragen.
Neben dem Weinbau gewinnen Lebensmittelsicherheit und -logistik als Fächer an der Hochschule Geisenheim an Bedeutung. Hessens jüngste Hochschule mit 120 Studierenden erhält für mehr als 100 Millionen Euro einen Campus.
Vom „Cheerurgen“-Training bis zum Basiswirkshop für besseren Sexualkundeunterricht: Medizinstudenten haben viele Möglichkeiten, sich vom Lernen abzuhalten. Was hält dieses außeruniversitäre Engagement zusammen?
Ein Student hat mit Nvidia-Aktien viel Gewinn gemacht. Nun überlegt er, die Wertpapiere zu verkaufen. Wenn da nicht die hohen Steuern wären.
Der Akademische Senat der TU Berlin hat der in die Kritik geratenen Präsidentin mitgeteilt, wie er zu ihr steht. Binnen eines Tages soll sich Geraldine Rauch dazu äußern.
Die aktuellen Proteste stellen die Hochschulen vor eine völlig neue Situation. Was ihnen im Umgang mit den Demonstranten zu raten ist. Ein Gastbeitrag.
Wo wird Patienten geholfen, die keine Krankenversicherung haben? Vor zehn Jahren wurde in Frankfurt eine studentische Poliklinik gegründet, an der Mediziner in Ausbildung kostenlos Bedürftigen helfen.
Vor zwanzig Jahren galt die Jugend als besonders pragmatisch und unideologisch. Entsprechend gering war die Wahlbeteiligung. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei.
Während der Achtundsechziger-Revolte war Frankfurt ein Zentrum des Protests. Von diesen Zeiten träumen jene, die an der Goethe-Uni Palästina-Camps aufbauen wollen. Doch mobilisieren lassen sich Studenten vor allem dann, wenn es ans eigene Geld geht.
Und plötzlich ist man Kulturveranstalter: Die Denkbar im Frankfurter Nordend hat einen neuen Vorstand – mit zwei Studenten. Es gibt Musik, Literatur, Philosophie und Gespräch. Und der Wirt gestaltet das Programm mit.
Eine israelfeindliche Allianz aus politisierten jungen Leuten, Akademikern und Islamisten gefährdet die Demokratie. Vom Himmel gefallen sind ihre Proteste nicht. Ein Gastbeitrag.
Die Ernennung von Uffa Jensen zum Antisemitismusbeauftragten der TU Berlin macht den Bock zum Gärtner. Der Historiker beschwichtigt gerade jene Formen des Antisemitismus, mit denen jüdische Studenten konfrontiert sind.
Im kommenden Jahr werden College-Sportler in den USA erstmals von ihren Universitäten bezahlt. Doch das lukrative Geschäft stößt auch auf Kritik. Selbst unter Athleten, die profitieren würden, rumort es.
Hochschullehrer fühlen sich laut einer Umfrage durch Vorgaben der politischen Korrektheit in eingeschränkt. Verantwortlich dafür ist aber nicht der Staat, es sind die Universitäten und Forscher. Ein Gastbeitrag.
Der AStA der Frankfurter Goethe-Universität wirft den Initiatoren eines Palästina-Camps Antisemitismus vor. Die CDU-Politikerin Bettina Wiesmann will erreichen, dass judenfeindliche Studenten exmatrikuliert werden.
Elektronische Prüfungen gehören an hessischen Hochschulen inzwischen zum Alltag. Formate, in denen Studenten ihre Klausuren zu Hause schreiben, werden aber vielerorts kritisch gesehen.
Seit Wochen protestieren deutschlandweit Studenten gegen den Gazakrieg – nicht unbegleitet von Kritik. Nun stellen sich einige Professoren sich hinter die Demonstrationen. Vorwürfe gibt es auch an die Bildungsministerin.
Israel-Feindschaft dominiert das politische Klima in Spanien. Protestcamps fordern den vollständigen Boykott, Frachtschiffe mit Rüstungsgütern dürfen nicht anlegen. Bald will Madrid Palästina anerkennen.
Studenten solidarisieren sich mit Terroristen, die den Westen als Feind betrachten: Die Protestformen an amerikanischen Colleges werden zum Vorbild für deutsche Universitäten. Ein Gastbeitrag.
Die anti-israelischen Proteste im niederländischen Hochschul- und Kunstbetrieb werden immer schärfer. Es kommt zu Boykott und Krawall.
Duzkultur, flache Hierarchien, lockere Kleidung: In vielen Unternehmen geht es heute locker zu – aber nicht überall. Das verunsichert Studenten – und treibt sie ins Benimm-Seminar.
In manchen europäischen Uni-Städten erinnert die Stimmung an touristische Hotspots: Ein hoher Anteil der Ausländer kommt aus Deutschland. Nicht alle sind gleichermaßen willkommen.
Demonstrationen sind keine Diskussionsrunden: Das Vorgehen des Berliner Senats gegen den Studentenprotest ist wahrscheinlich rechtswidrig, jedenfalls geschichtsblind. Ein Gastbeitrag