"Das Bett kann hochgeklappt werden"
Viele Studenten in Frankfurt haben noch kein WG-Zimmer. Die Suche in der Stadt und im Umland ist zwar mühsam, aber nicht immer erfolglos. 300 Euro für 15 Quadratmeter sind nicht unüblich.
Viele Studenten in Frankfurt haben noch kein WG-Zimmer. Die Suche in der Stadt und im Umland ist zwar mühsam, aber nicht immer erfolglos. 300 Euro für 15 Quadratmeter sind nicht unüblich.
Es gibt Städte, die ziehen Menschen in ihren Bann. Leipzig hat das geschafft. Immer mehr Westdeutsche studieren deshalb hier. Wer glaubt, das liege nur an den niedrigen Mieten, irrt.
Wer Banker werden will, entscheidet sich häufig für ein BWL- oder VWL-Studium. Ethische Fragen fristen dabei immer noch ein Nischendasein. Es gibt aber innovative Ausnahmen.
Wie gut waren führende Finanzpolitiker an der Uni? Eine Studie liefert ein überraschendes Ergebnis: Finanzminister aus Krisen-Staaten hatten überdurchschnittliche Abschlüsse.
Wer Anschauung braucht, wie man im Zeichen der Ökonomie ein Hochschulsystem zermürben kann, der schaue nach Großbritannien. Jetzt regt sich dort Widerstand gegen die Reformen.
Im Projekt „Rock your Life“ kümmern sich Frankfurter Studenten um Haupt- und Realschüler. Viele Unternehmen unterstützen das bundesweite Projekt finanziell.
Das Studium an der Massenuniversität birgt Härten - doch diese zahlen sich aus: Die weitaus meisten Akademiker finden eine angemessene Stelle.
Seit 15 Jahren ist Idstein Hochschul-Standort. Fresenius feiert das Jubiläum.
Wenige Altenpfleger und Krankenschwestern büffeln an der Hochschule. Fachleute erwarten aber, dass sich das bald ändern wird. Denn gutes Personal ist jetzt schon knapp.
Gefangene aus der JVA Preungesheim spielen in einer Adaption der Oper „Carmen“ mit.
Abruptes Ende einer Protestaktion: Polizisten haben in der Nacht ein Frankfurter Haus geräumt, das Studenten aus Protest gegen Wohnungsnot besetzt hatten.
Nur wenige Studenten entscheiden sich für die Fremde. Sie wollen keine Zeit verlieren. Dabei kann ein Auslandsaufenthalt bereichernd sein - wenn man ihn nicht nur als Punkt im Lebenslauf betrachtet.
Wer im Studium gut sein will, sollte sich voll darauf konzentrieren, sagt die Züricher Lernforscherin Elsbeth Stern. Der ideale Master-Student muss verzichten können.
Extravagante Kneipen und multikulturelles Flair: Junge Kreative machen aus dem Berliner Problembezirk Neukölln einen Trend-Kiez - der entfernt an das New York der Achtziger erinnert.
Herbst, Saisonstart: Das Training ist vorbei, die Baseballjacke ist im Alltag angekommen. Auch Designer können von den markanten Teilen nicht mehr lassen.
Die Universitäten in Deutschland platzen aus allen Nähten. Jetzt jammern sie wieder alle.
Mehr Studenten als je zuvor werden in diesem Wintersemester ihr Studium aufnehmen. Das ist politsch gewollt, bringt jedoch zahlreiche Probleme mit sich. Nicht nur für die Hochschulen.
Aufnahme in einen elitären Kreis: Wie eine deutsche Fachhochschule eines der international angesehensten Gütesiegel bekommen hat.
Die neuen Wirtschaftsnobelpreisträger haben das makroökonomische Denken umgekrempelt. Heute greifen Zentralbanken und Finanzministerien auf ihre Modelle zurück.
Vom Heimcomputer bis zur Erfolgsgeschichte des iPhones: Wie gewagt und wie genial waren die Apple-Produkte in der Ära Jobs? Ein Blick zurück.
Die Staatsanwaltschaft hat Kritik zurückgewiesen, ein höchst gefährlicher und verdächtiger Mann sei durch Behördenpannen entkommen. Es habe seinerzeit kein Anlass bestanden, den Studenten als islamistischen Terroristen einzuordnen.
Was für eine Woche für Apple. Erst gab es ein neues iPhone. Kurz darauf starb nach langer Krankheit Steve Jobs. Der Computervisionär hat seinen Nachfolgern seine Markenbotschaft hinterlassen.
Campus-Führungen und Elternabende: Immer mehr Väter und Mütter tummeln sich an den Hochschulen. Sind sie ihren Kindern eine wertvolle Hilfe, oder mischen sie sich zu stark ein?
In Ljubljana leben, feiern und studieren über 60 000 Studenten an einer der ältesten und größten Universitäten Europas. Die Hauptstadt Sloweniens hat mit ihrer wunderschönen Altstadt, der Lage zwischen Alpen und Adria und einer lebendigen Partyszene viel zu bieten. Die slowenische Universität ist unter deutschen ErasmusStudenten immer noch ein Geheimtipp.
Was haben Ingenieure mit Politikern gemein? Ihre Kunst ist die Kunst des Möglichen. Doch Ingenieurskunst zeigt Politikern auch, wo wahre Not herrscht.
Ein junger Mann studiert Medizin an der Uni Mainz. Weil er aber nur einen Teilstudienplatz hat, muss er jetzt die Hochschule wechseln.
Man sollte meinen, die Krise habe ein enormes Interesse unter jungen Leuten an der Volkswirtschaftslehre geweckt. An der Zahl der VWL-Studenten lässt sich das aber nicht ablesen. Die Art, wie das Fach gelehrt wird, ist daran mitschuldig.
In diesem Herbst könnten mehr Interessenten als sonst einen Studienplatz einklagen. Sie müssen dafür beweisen, dass die Hochschule ihre Kapazitäten falsch berechnet hat.
Ilham Tohti ist Uigure und lehrt an einer Pekinger Universität. Der chinesischen Regierung ist er ein Dorn im Auge, weil er ihre Minderheiten-Politik kritisiert.
olko. IDSTEIN. "Erleben! Erfahren! Erlernen!" Geht es nach den Studenten der Bad Homburger Accadis-Hochschule, bilden die drei Schlagworte in Zukunft den Idsteiner Tourismus-Slogan. Das Motto ist Bestandteil eines umfangreichen Fremdenverkehrskonzeptes, ...
was. BUTZBACH/GIESSEN. Die Bilder handeln von Sehnsüchten, so auch der der Blick aus dem geöffneten Fenster auf alpine Landschaften und das weite Meer. Andere Gemälde und Zeichnungen zeigen ungeschönte Selbstporträts, wieder andere ...
"Cello Perspektiven" will das zehnte Cello-Festival der Kronberg Academy mit Workshops für die Studenten und 18 Konzerten an fünf Tagen bis einschließlich Montag eröffnen. Der schnelle Stil- und Epochen-Rundumblick kann dabei auch ...
Das Projekt „Kunst im Strafvollzug“ in Butzbach besteht seit 30 Jahren. Zum Jubiläum wird eine Ausstellung mit Bildern und Plastiken gezeigt.
PEKING, im September. Wenn Ilham Tohti in Ruhe reden will, verlässt er sein Büro im Institut für Wirtschaftswissenschaften an der Minzu-Universität in Peking und sucht auf dem Campus nach einer leeren Parkbank.
Immer mehr Solar- und Windradanlagen werden gebaut. Aber wie sie sich in die Landschaft einfügen sollen, ist bisher noch völlig unklar. Eine erhellende Studienreise.
Ein besonderes Phänomen des Phänomens Expressionismus ist, dass er auf den ersten Blick so aussieht wie Jugendstil. Jedenfalls da, wo er angefangen hat. Schwungvolle Ornamente, Arabesken aus stilisierten Gesichtern, Efeuranken, Insektenflügeln, zieren die Skizzenhefte einer Handvoll Studenten.