Bildungsminister wollen Werte vermitteln
Demokratieverständnis und Toleranz will Bundesbildungsministerin Karliczek an deutschen Schulen fördern. In Bayern soll demnächst eine Werteinitiative beginnen.
Demokratieverständnis und Toleranz will Bundesbildungsministerin Karliczek an deutschen Schulen fördern. In Bayern soll demnächst eine Werteinitiative beginnen.
Der Unions-Fraktionschef verlangt, das Schulen künftig über Anfeindungen gegen Juden Bericht erstatten müssen. Der jüngste Vorfall in Berlin habe ihn sehr nachdenklich gemacht.
An vielen Schulen in Deutschland sind Smartphones nicht als Lösung bekannt – sondern als Problem. Auch wenn es viele fordern: Die Digitalisierung ist keine bildungspolitische Notwendigkeit.
Muslimische Schüler, die im Schulflur beten? Als die Rektorin eines Gymnasiums ein Betverbot ausspricht, bricht ein internationaler Shitstorm los. Ein Jahr danach erzählt die Rektorin zum ersten Mal, wie es dazu kommen konnte. Hat die Lösung Modellcharakter für andere Schulen?
Was Trump fordert, ist mancherorts Realität: Gerade auf dem Land verstehen Eltern nicht, warum es falsch sein soll, wenn an Schulen zurückgeschossen wird.
Donald Trump kritisiert einen Hilfspolizisten, der die Schule in Parkland trotz seiner Bewaffnung nicht betreten hatte – und zeigt sich heroisch, zumindest in der Theorie.
In Hamburg will das Erzbistum acht der 21 katholischen Schulen schließen. Der Widerstand dagegen ist groß. Längst geht es um mehr als nur um Schulen und Schulden.
Öffentliche Kampagnen zur Eindämmung der Fettsucht bei Kindern weiten sich aus, doch eine große britische Studie lässt Zweifel an der Nachhaltigkeit der Aufklärung aufkommen.
Ein 19-Jähriger schießt an einer High School in Florida um sich. 17 Menschen sterben. Schüler berichten von Momenten der Verzweiflung. Ein Terrorexperte bricht vor laufenden Kameras in Tränen aus.
An einer multinationalen Schule in Brüssel mit Kindern aus gutsituierten Familien sollte die Nationalität keine Rolle spielen. Tut sie aber offenkundig, doch, wie eine Untersuchung zeigt.
Armut, Krieg und Krisen: Aus diesen Gründen haben weltweit 264 Millionen Kinder keinen Zugang zu Bildung. Die Hilfsorganisation Unicef fordert eine bessere Finanzierung – vor allem von Projekten in Krisengebieten.
An einer Schule in Lünen ist ein Junge erstochen worden. Was trieb den 15 Jahre alten Angreifer an? Und wie verbreitet ist es unter Schülern, ein Messer bei sich zu tragen?
Nach der Bluttat wird in der Schule in Lünen der Unterricht nach Plan wieder aufgenommen. Eine Schweigeminute am Mittwochmittag unterbricht die tägliche Routine. Der 15-jährige mutmaßliche Täter soll dem Haftrichter vorgeführt werden.
Zwei Dutzend Schüler und ein Lehrer haben Atembeschwerden erlitten, nachdem Reizgas in ihrer Schule in Hofheim frei geworden war. Ein Schüler hatte ein Sprühgerät mitgebracht und damit hantiert.
Die Deutsche Bank will bis zu 4000 Mitarbeiter aus Großbritannien abziehen. Das heizt in Hessen den Kampf um begehrte Schulplätze und Wohnungen an. Die Sorge wegen höherer Preise und Mieten wächst.
Zu Karen Kreutz-Dombrofski kommen nicht nur Schüler mit Kopfweh und kleinen Wunden, sondern auch mit Seelenleid und leeren Mägen. Sind Schul-Krankenschwestern die Zukunft? Oder schieben Politik, Lehrer und Eltern die Verantwortung ab?
Hat eine Schule wegen der Kritik einer muslimischen Schülerin die verpflichtende Weihnachtsfeier abgesagt? Der NDR bleibt bei dieser Version. Spannender findet die Journalistin einen anderen Aspekt der Geschichte.
Dürfen Kinder alles sagen, wonach ihnen ist? Britische Schulen bieten nun sichere Räume an, in denen gefahrlos diskutiert werden kann. Doch das Konzept kommt nicht bei jedem gut an.
Den Schüleraustausch hatte sich Familie Neufund anders vorgestellt: Sandy aus London ist kein Mädchen, sondern ein dreizehnjähriger Inder. Das steht einer beschwingten Culture-Clash-Komödie aber nicht entgegen.
Mindestens eine Stunde täglich sollten sich Kinder und Jugendliche bewegen. Doch im Alltag der hessischen Schulen fehlen dafür der Platz und oft auch die Zeit.
Spanien steht vor einem turbulenten Sonntag. Was aus dem Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens wird, ist völlig unklar. Doch Madrid scheint die besseren Karten zu haben.
Das Verfahren zur Wahl der weiterführenden Schulen war bisher Sache der Bezirksschulämter. Nun soll das Verfahren für ganz Hessen vereinheitlicht werden. Das trifft auch auf Zweifel.
Manuela Schwesig (SPD) schickt ihren Sohn auf eine Privatschule. Und alle fallen über sie her. Komisch, wo doch seit Jahren immer mehr Schüler nach Salem & Co. drängen.
Der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer will die Grundschulen reformieren. Dafür sollen in Paris die Chancen von Kindern aus sozial benachteiligten Elternhäusern verbessert werden.
Die Schulplätze in der Hauptstadt sind knapp – und der Kampf um sie wird härter. Damit ihr Kind an der Wunschschule landet, greifen Berliner Eltern auch zu illegalen Tricks.
Politiker aller Fraktionen haben sich in Niedersachsen auf ein Verbot der Vollverschleierung in Schulen geeinigt. Auch die Türkische Gemeinde in Deutschland befürwortet das Vorhaben.
Erst der Streit um Kruzifixe in Klassenräumen, jetzt der Zwist um islamische Gebete in der Schule – wie im Falle eines Wuppertaler Gymnasiums. Überfordern solche Konflikte Lehrer, Eltern und Schüler? Wie religiös darf Schule sein?
Jahrelang hieß es, die Schülerzahlen in Deutschland würden sinken. Doch dank höherer Geburtenraten und Zuwanderung ist dieser Trend gebrochen. Darauf ist Deutschland nicht vorbereitet, warnen Forscher.
Die Zahl der Schulabbrecher in Deutschland ist wieder gestiegen. Aber zwischen den Bundesländern gibt es dabei gewaltige Unterschiede.
Was es heißt, wenn Schulen immer voller werden – das Beispiel der IGS Paul Hindemith.
An amerikanischen Schulen mit Uniform gibt es weniger Mobbing und Gewalt. Ist das ein Vorbild für Deutschland? Die Zahlen zumindest sprechen für sich.
Die weiterführenden Schulen sind voll bis an den Rand. Den abgelehnten Schülern bleibt die Wahl zwischen einem langen Schulweg und einer Privatschule.
In England lernen schon Grundschüler das „Coden“, deutsche Lehrer sind echte Computermuffel. Es gibt aber doch Beispiele, die zeigen, dass es besser geht.
Die Inklusion wird ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht: Die meisten Lehrer fühlen sich laut einer neuen Umfrage schlecht vorbereitet und überfordert. Sie haben einen deutlichen Appell an die Politik.
Wieder sind die Schulen zum Schauplatz einer Ideologie geworden. Das Opfer: die Förderschulen. Dabei konnten sich Kinder mit Lernbehinderungen dort oft besser entfalten.
Besonders junge Menschen fühlen sich schlecht über die Altersvorsorge informiert. Dabei muss man nur ein paar Grundregeln beachten.