Wie Vorurteile Großfamilien begleiten
Echte Großfamilien sind heute selten geworden. Hier erzählen drei Menschen, die mit vielen Geschwistern aufgewachsen sind: über Selbstbehauptung, Solidarität und die Angst, als asozial zu gelten.
„Technik ist mehr was für Jungs“: Dieses Vorurteil sitzt immer noch in den Köpfen vieler Lehrer fest, wie Frankfurter Bildungsforscher herausgefunden haben. Ein Ergebnis ihrer Studien ist überraschend.
Echte Großfamilien sind heute selten geworden. Hier erzählen drei Menschen, die mit vielen Geschwistern aufgewachsen sind: über Selbstbehauptung, Solidarität und die Angst, als asozial zu gelten.
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Mit „Die Puppe“ wird der beliebteste polnische Roman nun überhaupt erstmals adäquat übersetzt. Bolesław Prus bietet darin ein faszinierendes Gesellschaftspanorama des neunzehnten Jahrhunderts.
Im Gedenkjahr wird Jane Austens Erfolgsroman „ Stolz und Vorurteil“ in der Regie von Anna Malena Große und Florian Mahlberg zur multimedialen Dekonstruktion.
Rechtzeitig und rechtsseitig: Das Wilhelm-Busch-Museum in Hannover stellt Bilder zu den wechselseitigen Vorurteilen von Österreichern und Deutschen aus.
Nicht jeder mit besonderen Talenten oder hoher Intelligenz ist darüber glücklich. Damit Menschen mehr Freude an ihren Potentialen finden, müssen wir uns von Klischees befreien, fordert ein Psychotherapeut im Gastbeitrag.
Die Hochschulen müssen den Kampf gegen Antisemitismus auch gegen Teile der Wissenschaft führen. Wie kann das gelingen?
Bunt, feministisch und schmerzhaft: Roller Derby ist ein Vollkontaktsport – und ein Statement. Die Aktiven kämpfen auch gegen Vorurteile. Ein Besuch bei einem Bundesligaspiel.
Vorurteilen können Kontakte und Erfahrungen mit Fremden entgegenwirken - aber nur auf eine bestimmte Art, wie eine Studie zeigt.
Irgendwann, so hofft Marco Linguri, wird auch seine Lebensgeschichte nur noch ein Achselzucken auslösen. Der junge Imam aus Frankfurt gehört der queeren Szene an – kein Widerspruch, wie er sagt.
Die Dimension der Muslimfeindlichkeit wurde lange unterschätzt. Dagegen muss etwas unternommen werden. Wer deshalb aber muslimischen Antisemitismus kleinredet, tut der Debatte keinen Gefallen. Eine Analyse.
Nicht nur eine Frage der Ethik, sondern auch der Erkenntnistheorie: Miranda Fricker untersucht, welchen Schaden gängige Vorurteile und Klischees anrichten.
Beim Thema Dämmung werden seit vielen Jahren die immer gleichen Vorurteile diskutiert. Oft gehen sie völlig an der Wahrheit vorbei, manchmal stellen sie sich nach einer fachkundigen Einordnung anders dar. Fünf Richtigstellungen.
Kaum jemanden im Osten hat überrascht, wie abfällig Springer-Chef Mathias Döpfner über die „Ossis“ sprach. Es entspricht dem Bild, das der Westen seit Jahrzehnten pflegt. Höchste Zeit, darüber zu reden.
Toni Morrison hat nur ein einzige, geniale Erzählung geschrieben. Jetzt erscheint sie erstmals auf Deutsch. „Rezitativ“ fragt, warum wir die einen Menschen für weiß und die anderen für schwarz halten.
Martin Haan arbeitet als Kinderkrankenpfleger. Gleichzeitig studiert er an der Uni Mainz, um Arzt zu werden. Das evangelische Förderwerk Villigst unterstützt ihn dabei.
Zweihundertfünfzig Jahre Vorurteil: Die Oper „L’isola d’Alcina“ von Giuseppe Gazzaniga sortiert Europas Männer nach der Herkunft. Einigermaßen glaubwürdig.
Eine Studie zeigt, dass nicht wenige Befragte ohne Migrationshintergrund Muslime für Fanatiker halten – und Muslime selbst etwas häufiger antisemitische Haltungen haben.
Große Geldsorgen haben nicht immer die offensichtlichen Gründe. Häufige Auslöser sind vielmehr schicksalhafte Ereignisse
Allen Vorurteilen zum Trotz hat Ibrahim Songne vor vier Jahren als Immigrant in Trento einen eigenen Pizzaladen eröffnet. Mittlerweile gehört seine Take Away Pizza zu den beliebtesten Italiens.
Deutsche Medien berichten kritisch über die Vorbereitung auf die Winterspiele. Chinas Generalkonsul in Frankfurt meint, es handle sich um Vorurteile und Missverständnisse. Ein Gastbeitrag
Peking sieht durch das Fernbleiben amerikanischer Regierungsvertreter bei den kommenden Winterspielen die politische Neutralität des Sports verletzt.
Welche Zahlen sollen in Zukunft über die Corona-Politik entscheiden? Bund und Länder wollen das neu verabreden, doch die Auswahl ist groß. Fachleute haben verschiedene Vorschläge gemacht. Ein Überblick über die wichtigsten Konzepte.
Sie ist Christin, er Muslim. Na und?, dachten sich Katharina Mergelt und Yvonne Akgül, als sie sich in ihre späteren Partner verliebten. Doch dann stellten sich ihre Familien quer.
IT-Berater sind einsame Nerds in stillen Kämmerchen und Versicherungsmakler Klinkenputzer? Von wegen, Berufe wandeln sich rasant – und lassen Klischees bröckeln.
In der Pandemie werden so manche Klischees zwischen Geistes- und Naturwissenschaftlern aufgewärmt. Doch woher kommen die bestehenden Vorurteile – und: wer profitiert davon?
Helfen geschlechtsneutrale Pronomina bei der Bekämpfung von Homophobie und Frauenfeindlichkeit? Ein Vergleich mit finnougrischen Sprachen kann sich lohnen.
„Mit dem Babybauch am Spielfeldrand“: Imke Wübbenhorst, verantwortlich für einen Männer-Fußballklub in der vierten Liga, äußert sich zu Vorurteilen im Sport. Dabei erklärt sie auch, warum Jürgen Klopp ein Vorbild für sie ist.
Auch Christian Drosten hat sich in seinem herausragenden Podcast schon mal vertan. Wer forscht, kann irren – und in diesen besonderen Zeiten muss die Wissenschaft die eigene Unsicherheit unbedingt mitkommunizieren.
Durch die Gangsterserie „4 Blocks“ ist der Rapper Veysel Gelin berühmt geworden. Ein Interview über Vorurteile, das Leben im Problemviertel und die Frage, ob die Verherrlichung von Kriminalität im Gangstarap nur Show ist.
Alexander scheint aus gutem Haus zu sein, Mandy aus dem Osten, und Alis Bewerbung wird gleich aussortiert. Wie jemand heißt, ist im Arbeitsleben ganz und gar nicht egal.
Der Ursprung des Coronavirus liegt wohl auf einem Tiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan. Seit dem Virus-Ausbruch sind Vorurteile, Sinophobie und Rassismus im Netz nicht mehr zu stoppen. Ein millionenfach geteiltes Video löste krasse Reaktionen aus.
Antisemitismus ist niemals statisch. Das Ressentiment passt sich an, es aktualisiert seine Motive und fügt sich geschmeidig in Diskurse ein - die reichen von der Globalisierung bis zur Lage im Nahen Osten.
Bei der Behandlung von Krebs lassen sich viele Ärzte offenbar von Stereotypen gegenüber Alleinstehenden leiten – mit schwerwiegenden Folgen. Das will eine Patientin, die selbst davon betroffen war, nicht mehr hinnehmen.
Im „Polizeiruf“ aus München gibt es eine Nachfolgerin für den von Matthias Brandt verkörperten Ermittler Hanns von Meuffels. Mit Verena Altenberger als Streifenpolizistin wird in der Tat alles anders.
Die vergangene Woche wird in Großbritannien als neuer Tiefpunkt in Mays Amtszeit empfunden. Die Premierministerin stand schon oft vor dem Abgrund. Wird sie sich abermals gegen die Verschwörung ihrer Minister durchsetzen können?