Neue Ideen zur Energiewende
Kno. FRANKFURT, 27. Dezember. Manche behaupten, der vom börsennotierten Stuttgarter IT-Projektdiensteister GFT ins Leben gerufene Wettbewerb „Code-N“ sei eine ...
Kno. FRANKFURT, 27. Dezember. Manche behaupten, der vom börsennotierten Stuttgarter IT-Projektdiensteister GFT ins Leben gerufene Wettbewerb „Code-N“ sei eine ...
lu. MAIN-KINZIG-KREIS. Den Folgen des demographischen Wandels mit einer immer älter werdenden Bevölkerung wollen die Mitglieder der Initiative Spessart ...
magr. ESSEN, 13. November. Veranstaltungen mit dem Wort Gipfel im Titel wohnt oft eine Mischung aus Neuem und Bekanntem inne.
Die Fabrik der Zukunft klingt manchmal wie aus einem Science-Fiction-Roman. Olaf Heyden berichtet im Interview jedoch, dass neue, modernere Fertigungsprozesse für Unternehmen einen wesentlichen Aspekt zur Wettbewerbsfähigkeit darstellen.
Die „Shareconomy“ beschreibt die Verlagerung des gesellschaftlichen Verständnisses vom Haben zum Teilen. Das Teilen von Informationen und Ressourcen wird das Wachstum der globalen Wirtschaft bestimmen.
Die IKT-Branche boomt. Die smarte Fabrik, Mobilität, weitverzweigte Netzwerke oder Cloud Computing scheinen auf den ersten Blick auf mehr Technologie und weniger Mensch zu setzen. Doch der Schein trügt, der Mensch steht im Mittelpunkt der IT der Zukunft. Und muss deshalb auf die neuen Kernaufgaben vorbereitet werden.
Die Cyberwelt des Internets wird mit der physischen Fabrikwelt verzahnt. Nur so kann die Industrie den rasant wechselnden Marktanforderungen weiter gerecht werden.
Die Digitalisierung bereitet der vierten industriellen Revolution den Weg. Für den von starken Fertigungsindustrien geprägten Standort Deutschland steckt darin eine große Chance. Doch damit diese auch genutzt werden kann, bedarf es eines gesellschaftlichen Umbaus und neuer Qualifikationen.
Viele Autisten haben keine Arbeit oder sind mit ihrer Tätigkeit unterfordert. Dabei haben sie enorme Fähigkeiten etwa im Umgang mit Zahlen. Einige Unternehmen haben diese Marktlücke entdeckt - und damit hochspezialisierte Informatiker gewonnen.
Vorträge30. Oktober: „Geheimwissen im Alten Ägypten“, Vortrag von Tanja Pommerening, Freundeskreis Ägyptologie, 18.30 Uhr, Mainz, Universität, Philosophikum, ...
FRAGE: Herr Witten, jedes Jahr verreisen Tausende Singles mit Sunwave an den Strand oder auf die Skipiste. Wie viele Ehen haben Sie gestiftet?ANTWORT: Wir ...
Nach Lloret de Mar oder in die Arbeitswelt eines russischen Museums? Was erlebt eine deutsche Schülerin, wenn sie sich nach dem Abitur für die Eremitage in St. Petersburg entscheidet?
Der Milliardär Bidzina Iwanischwili will die sozialen Probleme seines Heimatlandes Georgien lösen – und Präsident Saakaschwili in die Wüste schicken.
Vorstellungsgespräche kommen heute erst an zweiter Stelle. Davor checken Firmen den Bewerber im Internet. Umso besser also, wenn dort nur Positives zu finden ist.
An den Olympischen Spielen nehmen nicht nur Menschen teil: die deutsche Mannschaft ist auf dem Rücken der Pferde immer erfolgreich. Was lehrt der Umgang mit Tieren über die Leistungsgesellschaft?
Im Streit ums Urheberrecht wird die neue deutsche Arbeitsrealität nicht nur von Schriftstellern übersehen. Ein Einblick in die Praxis.
Der technische Fortschritt hat die Arbeitslast nicht reduziert, Gleichstellungspolitik lediglich dazu beigetragen, dass Frauen nun ebenso viel Zeit für Erwerbsarbeit aufbringen müssen, wie Männer. Schon Studenten brennen aus. Das Schlagwort Vereinbarkeit ist dabei zu einem Synonym für Verzicht geworden: Selbstbestimmung, Sinn und Gesundheit führen wir willig zur Opferbank.
Bis Geisteswissenschaftler eine passende Stelle finden, vergehen oft ein paar Jahre. Schneller geht es, wenn sie sich schon während des Studiums Gedanken über die Zukunft machen.
Vierzig Jahre fremde Rollen, um Unrecht aufzudecken: Wie lebt es sich eigentlich als Deutschlands bekanntester Enthüllungsjournalist? Ein Tag undercover.
In Spanien, wo die Krise mit jedem Tag drängender wird, ist die Jugendarbeitslosigkeit verheerend. Was machen die jungen Leute, die im eigenen Land kaum noch eine Chance haben? Cristina San Miguel Díaz sagt: umsatteln, weggehen. Eine Begegnung.
Ihre WG ist viel mehr als eine reine Zweckgemeinschaft: Vier junge Leute in Ludwigsburg und ihre Debattierfreude.
Der beste Illustrator unserer Zeit ist ein Deutscher, der in Berlin lebt, aber vor allem für New York arbeitet. Wie Christoph Niemann dieser Spagat gelingt, das zeigt sich beim Besuch in seinem Atelier.
Arbeit als Freizeit: Carmen Losmanns „Work Hard - Play Hard“ führt hellsichtig an die Abgründe des neuen ökonomischen Totalitarismus am Arbeitsplatz.
Ulrich Dietz lockt mit dem Code-N-Wettbewerb Gründer auf die Cebit, die Geschäftsideen rund um mobile Computeranwendungen haben. Sein Ziel: den Technikstandort Deutschland voranbringen.
Ulrich Dietz, der Vorstandschef von GFT Technologies, holt mit dem Code-N-Wettbewerb Gründer auf die Cebit, die Geschäftsideen rund um mobile Computeranwendungen haben. Sein Ziel: den Technikstandort Deutschland voranbringen.
Skeptiker mögen es kaum glauben: Aber gleich hinter dem Mineralölkonzern Exxon wurde Apple zum Jahresende 2011 das zweitwertvollste Unternehmen der Welt. Irgendwas muss Apple also richtig machen und genau dieses „Irgendwas“ könnte man doch auch auf die Arbeitswelt übertragen. Daher präsentiert der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ heute zum Jahresanfang 2012 genau die fünf Apple-Merkmale, an denen sich Gestalter der Arbeitswelt zwingend orientieren sollten.
Zukunftforscher blicken mit allen Sinnen in die Welt von morgen. Sie verbreiten gern Optimismus und verdienen auf diese Art und Weise viel Geld.
Personalsuche, Marketing, Kundendialog: Unternehmen setzen vermehrt auf soziale Netzwerke. Doch nicht immer steckt auch eine Strategie hinter den Auftritten.
In diesem Jahr haben sich zwei Interessenvertretungen für netzpolitische Themen gegründet. Eine Lobby für das Internet, das klingt bislang glatt und abstrakt - weil man sich vor einfachen Begriffen scheut: Bildung, Arbeit, Ehrenamt.
Der digitalen Gesellschaft fehlt es nicht an Vorturnern und Lobbyisten – sondern an überzeugenden Ideen, wie wir künftig leben wollen.
Der Durchschnitts-Nutzer hat das Internet gut in sein Leben integriert – im Netz zuhause ist er aber noch lange nicht. Eine Replik
Mancher Buchhändler mag diese Firma verteufeln, doch wer die Zentrale von Amazon Deutschland besucht, reist nach München und nicht in die Unterwelt: ein Klick in die Zukunft des Lesens.
Unter den Raubtierfirmen des Internet gibt sich dieses als der Teddybär. Dabei weiß Amazon nicht viel weniger über seine Kunden als Google oder Facebook, kennt ihre Bedürfnisse, Geschmäcker und Neigungen, weiß überdies, wofür sie wie viel auszugeben bereit sind.
Jeder sitzt, wo er will, niemand hat einen festen Platz, keine Fotos von Kindern und Katzen auf dem Schreibtisch: So erträumen sich Berater das flexible Büro der Zukunft. Das Problem ist nur: Die Mitarbeiter wollen nicht.
Vergesst den Lebenslauf und ignoriert die Lehrpläne! In der Wissensgesellschaft kommt es nicht darauf an, möglichst schnell und schnörkellos zum Examen gehechelt zu sein. Viel wichtiger sind langlebige Fähigkeiten - und der Mut, seiner Leidenschaft zu folgen.
Termine werden dauergecancelt, bei Meetings fehlt man unentschuldigt, und Plagiate gelten als Kavaliersdelikt. Zählen alte Werte wie Anstand, Höflichkeit und Verlässlichkeit heute gar nicht mehr? Eine überraschende Spurensuche zwischen alter Schule und neuer Denke.