Ist doch alles so schön bunt hier
Ohne Web und Handy geht es nicht: Die Deutschen sorgen dafür, dass die Digitalisierung ihr gesamtes Leben verändert. Aber sie denken nicht groß darüber nach, ob das immer gut ist.
Ohne Web und Handy geht es nicht: Die Deutschen sorgen dafür, dass die Digitalisierung ihr gesamtes Leben verändert. Aber sie denken nicht groß darüber nach, ob das immer gut ist.
Das Freihandelsabkommen mit dem geheimnisvollen Namen TTIP wird zur größten Herausforderung für Sigmar Gabriel. Die Zukunft des SPD-Chefs Sigmar Gabriel hängt jetzt am Abkommen mit Amerika.
Das Unternehmen soll in der Familie bleiben. Das wünschen sich die meisten Familienunternehmer. Nach Studien scheitert der Wunsch aber in jedem zweiten Fall. Die Hartings in Espelkamp gehen den Weg des fließenden Übergangs – und haben bisher Erfolg damit.
Die Computermesse Cebit wird weiter umgebaut. Das Ziel: Mehr Profis und mehr junge Unternehmer sollen kommen. Die gesellschaftliche Relevanz soll größer werden. Dafür gibt es einen neuen Chef und ein neues Motto.
Die deutsche Industrie ist so unzufrieden mit der digitalen Infrastruktur wie nie zuvor. Auch für die Energiekosten und das Steuerrecht verteilt sie schlechte Noten an die Regierung, wie eine noch unveröffentlichte Studie zeigt.
Der neue EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft warnt in einem Interview davor, dass Deutschland die Geschwindigkeit der digitalen Revolution unterschätzt. Firmen riskierten, zu bloßen Zulieferern von Konzernen wie Google zu werden.
An Jeremy Rifkins Buch „Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft“ kommt auch die Bundesregierung nicht vorbei. Bei Maybrit Illner zeigt Kanzleramtschef Altmaier im Gespräch mit dem Autor, wie drängend das Thema und wie ideenlos die Politik ist.
Die Vernetzung von Maschinen und Fabriken eröffnet eine Fülle von Geschäftschancen. Auch Amerika strebt die Führungsrolle an – und will die Software dominieren.
Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, redet darüber, wie man Sicherheit und Vertrauen in der IT-Branche zurückgewinnt - und ob ihn die Enthüllungen Snowdens überrascht haben.
Jetzt gehen schon Erstsemester zur Karriere-Beratung. An der Uni belegen sie Kurse wie „Gekonnt auftreten“ und „Teamkommunikation“. Nur folgt danach oft doch nicht die große Karriere. Wir fragen uns also: Was soll der Wahnsinn?
Deutschland muss sich auf Jahrzehnte mit Mini-Wachstum gefasst machen, meinen Forscher. Das liegt vor allem an der demographischen Entwicklung. Sind die fetten Jahre tatsächlich bald vorbei?
Die Computertechnik ist weit gereift. Wir Menschen müssen uns darauf einlassen, selbst Teil der vernetzten Produktion zu werden.
Die geringste Internetlücke genügt, um Fahrzeuge, Herzschrittmacher oder Bio-Gewebe neu zu formatieren. Eine ARD-Reportage zeigt die Anfälligkeit der vernetzten Welt.
Gestalten Frauen das Betriebsklima wirklich besser? Bewältigen sie jede noch so schwierige Aufgabe mit Charme und Bravour? Unser Autor hat sich in die Höhle des gut bezahlten Löwinnen-Matriarchats gewagt.
Es geht auch nicht darum, ob das, was aus viel mehr Mitarbeitern Softwarefachleute werden lässt, „Industrie 4.0“, „Internet der Dinge“ oder „Industrial Internet“ heißt. Entscheidend ist, dass sich die Welt der Wirtschaft heute und in den kommenden Jahren so sehr verändern wird, wie es die Generationen zuvor nicht erlebt haben.
Studenten wollen nichts lieber als eine Stelle beim Staat. Was hat das zu bedeuten? Es lässt tief in die studentische Seele blicken – und ist eine Ohrfeige für die Unternehmen.
Google will seine Datenbrille Glass mit nützlicher Software attraktiv machen. Eine Zielgruppe sind Touristen, die so elektronische Führungen bekommen könnten.
Um die digitale Kompetenz in deutschen Aufsichtsräten ist es nicht gut bestellt. Darüber sorgen sich sogar Headhunter.
Die Neugierde des stets am Allerneuesten interessierten Frank Schirrmacher gründete in einem profunden und nahezu klassischen Verständnis der großen abendländischen Philosophie und Dichtung.
Die Welt der Wirtschaft digitalisiert sich. Dafür fehlen die richtigen Mitarbeiter. Gesucht sind Programmierer, besonders solche mit kreativen Ideen. Anders ausgedrückt: gebraucht werden Hacker.
Mit dem Aufkommen der Internetkonzerne sind die Anfänge einer neuen Klassengesellschaft zu beobachten. Wird dieser Wandlungsprozess nicht gestoppt, droht die Entstehung einer Plutokratie.
Ein klassisches Handwerk lernen junge Leute heutzutage eher selten. Doch das Interesse wächst, denn diese Ausbildung bietet ihnen einige Vorteile.
Die Vernetzung von Maschinen und Dingen über das Internet ist für Deutschland eine Chance. Die Deutsche Telekom hat schon ein paar Ideen dazu, zum Beispiel auf dem Acker oder im Hamburger Hafen.
Brüsseler Entscheidungen beeinflussen unser Leben - nahezu überall und meist zum Guten: Die EU hat die Rechte von Verbrauchern in einer Art und Weise gestärkt, wie es sich die Nationalstaaten niemals getaut hätten.
Die vom produktiven Wirtschaftsleben entkoppelten Finanzmärkte und die Meinungsmacht des Netzes sind zwei Seiten ein und derselben Entmündigung. Dagegen muss Europa aufstehen.
Der digitale Umbruch scheint ein Problem ohne Ansprechpartner. Lässt er sich politisch in den Griff bekommen? Auf der Republica fragten wir dies einen Politiker, einen Wissenschaftler und einen Aktivisten.
Die digitale Revolution verändert Lebens- und Arbeitswelten so stark, dass manche Ökonomen ein zweites Maschinenzeitalter ausrufen. Es beeinflusst auch die Verteilung von Einkommen und Vermögen.
Wie können Marktwirtschaft und Menschenrechte im Internet überleben? Bei Beckmann kündigt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel an, die Macht von Konzernen wie Google und Facebook zu prüfen: Der Staat müsse bereit sein zu regulieren.
Vorstandschef Joe Kaeser baut Siemens um. Er will die Reformen seines Vorgängers zurückzudrehen. Damals wurde ein lähmender bürokratischer Apparat geschaffen.
Zum ersten Mal bekennt hier ein deutscher Manager die totale Abhängigkeit seines Unternehmens von Google. Was heute die Verlage erleben, ist ein Vorbote: Bald gehören wir alle Google. Ein Offener Brief an Eric Schmidt.
„Wir haben Angst vor Google“, bekennt Axel Springer-Chef Mathias Döpfner als erster deutsche Manager in der F.A.Z. In einem offenen Brief an Google-Vorstand Eric Schmidt kritisiert er das globale Netzmonopol des Unternehmens.
Das Internet der Dinge erobert die Fabriken rasend schnell. Für Deutschland ist das die größte Chance im 21. Jahrhundert. Aber auch die größte Gefahr. Es muss handeln.
Vor einem Jahr schrieb Facebook-Managerin Sheryl Sandberg ihren Bestseller „Lean In“. Für Deutschlands Frauen ist er inzwischen die Karriere-Bibel: Hört auf zu heulen, hängt euch rein!
Statt im Labor und in der Werkstatt verbringen Ingenieure immer mehr Zeit am Computer. Warum Software aus Indien die Ingenieure trotzdem nicht ersetzen kann.
Unsere Epoche hat einen Namen: die Amazonisierung unseres Lebens. Was uns als Kunden gefällt, vernichtet gleichzeitig den Wert menschlicher, auch geistiger Arbeit. Was ist zu tun?
Auf der Cebit geht es auch um Sicherheitstechnik für Computer. Kein Wunder: Diebe und Piraten fügen Staat und Wirtschaft Schäden in Milliardenhöhe zu.