Lafontaine fordert mehr Abschiebungen
„Die Einwanderungsfrage ist vor allem eine soziale Frage“: Der frühere Vorsitzende der Linkspartei Oskar Lafontaine widerspricht dem Parteiprogramm – und schielt vor allem auf AfD-Wähler.
„Die Einwanderungsfrage ist vor allem eine soziale Frage“: Der frühere Vorsitzende der Linkspartei Oskar Lafontaine widerspricht dem Parteiprogramm – und schielt vor allem auf AfD-Wähler.
Deutschlands Bevölkerung ist 2016 auf einen neues Rekordniveau gewachsen. Der Grund: die Zuwanderung. Ohne sie wäre die Zahl sogar zurückgegangen.
Die Union streitet wieder über die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Obwohl die Umstände des Anschlags von Berlin noch unklar sind, fordert CSU-Chef Seehofer ein Umdenken bei Zuwanderung und Sicherheit. Widerspruch kommt aus dem Merkel-Lager.
Das Parlament hält die Tür für ausländische Arbeitskräfte weit offen, obwohl die nationalistische SVP einen Volksentscheid gewonnen hatte. Es droht Widerstand.
Die Umsetzung der Zuwanderungsinitiative fällt sanfter aus als erwartet. Doch es droht schon neuer Ärger.
Der Kompromiss kommt der Schweizer Wirtschaft entgegen. Lob für die Abschwächung von Volkeswille kommt aus Deutschland.
Zuwanderung begrenzen und niedrig halten: Baden-Württembergs Innenminister Strobl will die Regeln für Einwanderung verschärfen. Sein Positionspapier gefällt sogar der CSU. Nur der Koalitionspartner, die Grünen, sind stinksauer.
Sozialhilfen für Zuwanderer müssen abgebaut werden, fordert der Chefvolkswirt des Finanzministeriums in einem Gastbeitrag. Für Auszubildende hat er hingegen Großzügiges im Sinn.
CSU-Chef Seehofer schwört die Union auf den Kampf gegen Rot-Rot-Grün ein. Und gibt offiziell bekannt, dass und warum Kanzlerin Merkel nicht zum CSU-Parteitag kommen wird.
Zuwanderung, Waffengesetze und Putin: Hillary Clinton und Donald Trump streiten sich über inhaltliche Fragen – und attackieren sich heftig. Die Zitate der dritten Fernsehdebatte.
Die Bundesregierung will die Zuwanderung ins deutsche Sozialsystem erschweren. EU-Ausländer sollen künftig erst nach fünf Jahren Anspruch auf Hartz IV erhalten.
Sind alle Ungarn islamfeindlich? Ist, wer für ein Burka-Verbot eintritt, ein Gegner der Integration? In der Talkshow von Anne Will passt, wie so oft, vieles nicht zueinander. Doch gerade das ergibt ein stimmiges Bild.
Mit dem Finger auf Sachsen zeigen, damit die eigenen Probleme kleiner erscheinen: Teile der Bevölkerung im Osten hätten sich radikalisiert, weil sie mit Anschlägen ein Gespräch erzwingen wollen, sagt die frühere Grünen-Politikerin Antje Hermenau im FAZ.NET-Gespräch.
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer will den Streit mit der Kanzlerin über die Flüchtlingspolitik in den nächsten Wochen beenden. Auf einer Obergrenze für Flüchtlinge beharrt er trotzdem.
Eine Umfrage des Sinus-Instituts zeigt, wie der Terror die Einstellung junger Menschen in Europa verändert. Nach dem Anschlag von Nizza sehen viele das Leben anders.
Weil die Schülerzahl durch Flucht und Zuwanderung steigt, hat die Landesregierung 1100 neue Lehrerstellen geschaffen. Doch damit sind nicht alle Probleme gelöst.
Die Bevölkerung in Deutschland ist auf 82,2 Millionen gestiegen. Das liegt vor allem an der Zuwanderung. Noch nie kamen so viele Menschen nach Deutschland wie im vergangenen Jahr.
Viele Briten haben aus Angst vor Einwanderern gegen die EU gestimmt. Sie spekulieren darauf, mehr zu verdienen, wenn weniger Zuwanderer kommen. Eine neue Untersuchung macht ihnen da wenig Hoffnung. Im Gegenteil.
Der frühere CSU-Chef Stoiber geht mit der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin hart ins Gericht. Die Kanzlerin drücke nicht mehr den Mehrheitswillen der Bevölkerung aus.
Der Verfassungsschutz sieht Anhaltspunkte, dass sich Aktivitäten der rechten „Identitären Bewegung“ gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten. Im Rahmen der Flüchtlingskrise habe sich die Gruppe weiter radikalisiert.
83 Prozent aller Deutschen bereiten Zuwanderung und Integration Kopfzerbrechen - doppelt so vielen wie vor einem Jahr.
Im vergangenen Jahr sind mehr als zwei Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Aber auch die Zahl der Auswanderer war so hoch wie nie zuvor.
Vor allem Osteuropäer machen Gebrauch von der Freizügigkeit innerhalb der EU. Die Zuwanderung aus einigen krisengeschüttelten Ländern nimmt dagegen ab.
Knapp 19 Milliarden Euro will die Bundesregierung 2017 zur Bewältigung der Zuwanderung und zur Bekämpfung von Fluchtursachen ausgeben. Der Bundeshaushalt wächst. Dennoch soll es bis 2020 keine neuen Schulden geben. Der Entwurf verrät, warum.
Die Europäische Union braucht dringend eine Reform. Sonst werden nach Großbritannien noch weitere Länder die EU verlassen.
Spanier, Polen, Portugiesen: Viele Menschen aus Süd- und Osteuropa bescherten Großbritannien zuletzt eine regelrechte Einwanderungswelle. Das Thema wird zum Wahlkampfschlager der Brexit-Befürworter.
In einer Fernsehdebatte trifft Großbritanniens Premierminister Cameron auf EU-Gegner Farage. Die Fronten sind verhärtet. Cameron warnt vor Bedeutungsverlust, Farage appelliert an den Nationalstolz.
Die Bundesregierung will qualifizierten Fachkräften die Zuwanderung erleichtern. Das ist auch in Zeiten der Flüchtlingskrise vernünftig.
Der AfD-Politiker Jörg Meuthen gibt sich gewohnt handzahm. Sein Versuch, Gauland zu rehabilitieren, missglückt aber. Es sei denn, man hält Naivität für eine überzeugende Erklärung.
Immer weniger Flüchtlinge kommen nach Deutschland, zehntausende Plätze in Unterkünften sind nicht belegt. Einige Bundesländer ziehen schon Konsequenzen.
Mehr Reiche, mehr Arme und weniger dazwischen: Seit der Wiedervereinigung ist der Anteil der Mittelschicht von 60 auf 54 Prozent der Bevölkerung gesunken. Was die Zuwanderung damit zu tun hat.
Seit Generationen kompensiert Deutschland die eigene Geburtenarmut mit dem Geburtenreichtum anderer Völker. Historisch neu und unerprobt ist aber, dass nun Hungrige in großer Zahl in festgefügte und weithin erstarrte Sozialstaatsgebilde einzudringen versuchen. Ein Gastbeitrag.
Reiligiöser Fanatismus und Zuwanderung machen der deutschen Bevölkerung Angst. Die Unsicherheit steigt auf den höchsten Stand seit zehn Jahren. Besonders eine Gruppe ist betroffen.
Bei Maybrit Illner wird deutlich, wie sich die innenpolitische Debatte über Flüchtlinge verändert hat. Es dominiert eine neue Sachlichkeit. Das gilt sogar, wenn es um Terroristen geht.
Flüchtlinge zahlen zig Tausende von Euro an Schlepper. Dabei könnte das Geld an anderer Stelle sehr viel besser angelegt werden. Ein Gastbeitrag.
Flüchtlingskrise und Islam: In diesem Jahr drängen politische Auseinandersetzungen ins Private wie lange nicht mehr. Gut so!