Waldbrand zerstört 20 Häuser in Kalifornien
In Kalifornien sind in den letzten Wochen Dutzende Feuer ausgebrochen. Die extreme Trockenheit und Hitze sorgen häufig für Waldbrände im bevölkerungsreichsten Staat Amerikas.
In Kalifornien sind in den letzten Wochen Dutzende Feuer ausgebrochen. Die extreme Trockenheit und Hitze sorgen häufig für Waldbrände im bevölkerungsreichsten Staat Amerikas.
Bei Lieberose sind bereits 400 Hektar Wald und Heide verbrannt. Bauern haben wegen der anhaltenden Trockenheit die Getreideernte vorgezogen.
In Nordkalifornien und Colorado kämpfen Feuerwehrleute bei Trockenheit und starkem Wind gegen die Flammen. Mehr als 100 Häuser sind bereits zerstört worden.
Die trockene Hitze lässt nicht nur Gerste und Weizen frühzeitig abreifen - es steigt auch die Gefahr von Bränden an Böschungen und in Wäldern. Das hat sich gerade an der A5 nahe Frankfurt gezeigt.
Drei große Brände wüten seit dem Wochenende im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Die Behörden haben nun eine großflächige Evakuierung eingeleitet.
Wieder einmal kämpft Kalifornien mit dem Feuer. Starke Winde und hohe Temperaturen waren verantwortlich dafür, dass sich die Flammen in der Region von Spring Valley rasch ausbreiteten.
Wissenschaftliche Aufsätze sind oft eine wenig inspirierende Lektüre. Muss das so sein? Und wie ließe sich das ändern?
Etwa einhundert indigene Stämme leben noch wie ihre Vorfahren und meiden den Kontakt zur modernen Außenwelt. Alle wollen nur das Beste für diese „unkontaktierten Völker“. Doch was ist das?
Fast in ganz Deutschland ist bis Mitte der kommenden Woche mit trockenem Wetter und Sonnenschein zu rechnen. Bei sommerlichen Temperaturen erhöht sich in einigen Regionen auch die Waldbrandgefahr.
Der Ausbruch des Vulkans „Kilauea“ lässt die Insel erzittern. Der heftigste Erdstoß hatte eine Stärke von 6,9. In der Nähe des Vulkans tat sich eine neue Erdspalte auf.
Der April war im Rhein-Main-Gebiet fünf Grad wärmer als im Durchschnitt. Viel Sonnenschein, Wind und starkes Pflanzenwachstum haben die Böden ausgetrocknet. Schon wird vor Waldbränden gewarnt.
Nachdem der Vulkan Kilauea auf Hawaii bereits am Donnerstag Lava spuckte, erschütterte nun eine Erdbebenserie den Inselstaat Hawaii. Eines der Beben war das stärkste, das seit 1975 auf Hawaii gemessen wurde.
Vor 35 Jahren lagen an der Autobahn bei Erlangen zwei brennende Leichen. Bis heute weiß die Polizei nicht, wer die beiden waren. Aber es gibt eine neue Spur.
Der letzte europäische Copernicus-Satellit ist im All. Aus seiner polaren Erdumlaufbahn observiert „Sentinel-3B“ die Ozeane, das Eismeer und die Landmassen. Er registriert jede Veränderung, verursacht etwa durch den Klimawandel oder Flächenrodung.
Von wegen Pause: Im Meer, im Eis, im Grünen und in großer Höhe, der Klimawandel kommt immer schneller auf Touren und hinterlässt radikaler denn je seine Spuren in den Datenreihen.
Deutschlands Nachbarland ist der erste Staat, der zwei Ökoanleihen begeben hat. Gleichzeitig rodet es das Weltnaturerbe Bialowieza – und begründet das Vorgehen wiederum mit ökologischen Aspekten.
Seit Samstag brennt es rund um Sydney. Bisher gibt es noch keine Opfer. Aber die Bedrohung ist groß.
Der amerikanische Präsident Donald Trump lässt an der südlichen Grenze die Nationalgarde aufmarschieren. Mexiko befürchtet deshalb eine Militarisierung der Grenze.
Ein Mountainbiker hat im österreichischen Vorarlberg nach einer rasanten Abfahrt sein Rad in die Wiese gelegt – das trockene Gras fing Feuer.
Die Zahl der Hochwasser hat sich vervielfacht, der Preis der Katastrophen steigt. Europas Wissenschaftsakademien warnen und die Weltwetterbehörde dokumentiert die höchsten je gemessenen Kosten.
Sinnlichkeit und Begierde gehören nicht zu den Stärken des amerikanischen Alltags. Wie lassen sich ihre Absenz und ihre linkische Gegenwart erklären – und ändert sich diese Situation?
Das Wetter meint es nicht gut mit Kalifornien. Erst Dürre und Waldbrände - dann heftiger Regen und Schlammlawinen. Am Mittwoch bergen die Einsatzteams das 17. Opfer aus dem Schlamm und Schutt.
Nach den heftigen Waldbränden ist der Süden Kaliforniens nun abermals verwüstet worden. Sturzfluten und Schlammlawinen töteten mindestens 13 Menschen und diese Zahl wird vermutlich weiter steigen.
2017 war bewegend: Die Deutschen haben einen neuen Bundestag gewählt, aber noch keine Regierung bekommen, es gab den G-20-Gipfel, Naturkatastrophen, verheerende Anschläge – und einen neuen amerikanischen Präsidenten. Der Rückblick in Bildern.
Die Chinesen haben ein Amphibienflugzeug entwickelt, das so groß wie eine Boeing 737 ist. Damit ist es die weltweit größte Maschine, die auf dem Wasser landen kann. Sie kann auch militärisch eingesetzt werden.
Seit zwei Wochen wüten in Kalifornien schlimme Waldbrände. Tausende Feuerwehrleute versuchen, die Flammen in den Griff zu kriegen. Doch der starke Wind erschwert die Arbeit.
Die Behörden ordneten Zwangsevakuierung im Bezirk Santa Barbara, nördlich von Los Angeles an. Waldbrände diesen Ausmaßes gab es in der Region zuvor noch nie, heißt es.
Mehrere Villen in Los Angeles’ Luxusviertel Bel Air hat ein Feuer zerstört. Nun ist die Ursache geklärt.
Die Flächenbrände im Süden Kaliforniens breiten sich aus. Rund 200 Häuser brannten nieder. Auch Nobelviertel sind betroffen: In Los Angeles’ Stadtteil Bel Air mussten 700 Villen geräumt werden.
Luftverschmutzung, schlechte Ernten, Waldbrände. Spanien und Portugal leiden unter extremer Trockenheit – mit verheerenden Folgen. Dabei ist die Dürre auch menschengemacht.
Es ist eine Rekordzerstörung: 2016 sind laut der Organisation Global Forest Watch 29,7 Millionen Hektar Wald abgebrannt. Zurückzuführen sei das auch auf den Klimawandel.
Nach den Waldbränden in Portugal gibt es personelle Konsequenzen: Die Innenministerin Constança Urbano de Sousa ist zurückgetreten. Ihr Ministerium stand unter scharfer Kritik. Und das nicht zum ersten Mal.
Wieder werden Portugal und Spanien von schweren Waldbränden heimgesucht. Dutzende Menschen sind den Flammen zum Opfer gefallen. Tragen die Regierungen eine Mitschuld an der Katastrophe?
Nach monatelanger Trockenheit wüten Wald- und Buschbrände auf der iberischen Halbinsel. Die Flammen dringen in Fischerdörfer am Atlantik ein. In Galicien gibt es Hinweise auf Brandstiftung.
Selbst nach einer Woche sind die meisten der Waldbrände in Kalifornien noch außer Kontrolle. Es bleibt die Hoffnung auf den ersten richtigen Herbst-Regen.
Die Einsatzkräfte bei den Waldbränden in Kalifornien entdecken immer mehr Opfer. Mehr als 200 Menschen werden noch vermisst.