Die Angst vor dem Jahrtausendsommer
Nicht nur Europa, die gesamte nördliche Hemisphäre stöhnt unter einer heftigen Hitzewelle. Es kann allerdings noch schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Nicht nur Europa, die gesamte nördliche Hemisphäre stöhnt unter einer heftigen Hitzewelle. Es kann allerdings noch schlimmer kommen. Viel schlimmer.
Konstantino Gkikas hielt auf Video fest, wie er sich selbst in Lebensgefahr begab um seine Tiere vor dem Waldbrand in Neos Voutzas im Großraum Athen zu retten.
Das Prinzip ist einfach: Ist ein Land in Not, aktiviert es den Katastrophenschutzmechanismus. Die EU will den nun ausbauen – doch es gibt Vorbehalte.
Seit Anbeginn der Wetteraufzeichnung gab es in Deutschland noch nie so viele Sommertage wie in diesem Jahr. Ist dieser Sommer schon der Ausweis eines Klimawandels?
Die verheerenden Waldbrände in Nordkalifornien breiten sich immer weiter aus. Die Größe des Brandgebietes hat sich innerhalb eines Tages fast verdoppelt.
Für das Wochenende sind wieder Höchsttemperaturen vorhergesagt. Bereits am frühen Samstagmorgen zeigt das Thermometer vielerorts mehr als 20 Grad an. Im Laufe des Tages werden jedoch Gewitter erwartet.
Mojib Latif hält die anhaltende „Bullenhitze“ in Europa für eine Folge des zunehmenden CO2-Ausstoßes. Sein Kollege von der Münchener Rückversicherung dagegen sieht die Hitzewelle nicht als direkte Folge des Klimawandels.
250 Feuerwehrleute haben südlich von Berlin gegen einen Großbrand gekämpft. Erfolgreich – trotz gefährlicher Munitionsreste im Wald. Wie haben sie das geschafft?
Drei angrenzende Kreise sind an der Brandbekämpfung des Waldbrandes im Kreis Potsdam-Mittelmark beteiligt. Auch die Bundeswehr schickte einen Löschhubschrauber im Rahmen der Amtshilfe.
Für heute Abend erwarten Astronomen die längste totale Mondfinsternis des Jahrhunderts. Die Bedingungen für Beobachter sind gut. Das sollten sie wissen.
Die Behörden im Riverside County gingen zunächst davon aus, dass der Brand keine natürliche Ursache hat. Die Polizei hatte bereits am Mittwoch einen Verdächtigen in Gewahrsam genommen.
Während östlich von Athen große Trockenheit herrscht und verheerende Waldbrände wüten, stehen in der griechischen Hauptstadt Straßen unter Wasser. Starkregen hat die Metropole heimgesucht.
Der Waldbrand bei Potsdam ist zwar erstmal unter Kontrolle, der Kampf gegen die Flammen geht aber unvermindert weiter. Und auch der Waldbrand bei Jüterborg bereitet weiter Sorgen.
Der zuständige Minister verweist auf Zeugenaussagen und Beweisstücke, die belegten, dass das Feuer im Küstenort Mati auf „kriminelle Handlungen“ zurückgehe. „Extreme Wetterbedingungen“ hätten die Brände noch begünstigt.
Nahe der A9 bei Fichtenwalde entwickelten die Flammen dichten Rauch, der Verkehr wurde umgeleitet, auch eine Evakuierung wurde angedacht. Durch die heißen Temperaturen ist die Waldbrandgefahr hoch.
Maria und Werner Betz hatten sich über Jahrzehnte ein Ferienidyll im griechischen Mati aufgebaut. Nun sind sie und ihre Nachbarn froh, dass sie bei dem Waldbrand mit dem Leben davongekommen sind.
Nachdem die meisten Waldbrände rund um Athen unter Kontrolle sind, inspizieren Mitarbeiter der griechischen Regierung die Schäden. Besonders betroffen ist der Ferienort Mati.
Die deutsche Regierung trage eine Mitschuld an den Waldbränden in Athen, kritisiert die Linkspartei. Die Feuerwehr sei wegen der Sparauflagen für Griechenland nicht ausreichend ausgerüstet gewesen.
Dutzende Waldbrände lodern in mehreren Teilen Schwedens. Das skandinavische Land leidet seit Mai unter ungewöhnlicher hohen Temperaturen und Trockenheit.
Noch immer finden die Einsatzkräfte Opfer in den Trümmern. Unter den Toten sind auch weitere Touristen.
Kürzungen im Katastrophenschutz waren Teil des griechischen Austeritätspakets. Haben sie zur Brandkatastrophe beigetragen?
Am Tag nach den verheerenden Bränden werden immer noch Todesopfer entdeckt. Griechische Medien kritisieren „die Unfähigkeit“ der Regierung, „ihre Bürger ein paar Kilometer von Athen entfernt zu schützen“.
In Hamburg gießt die Polizei mit Wasserwerfern Blumen, Rinder kriegen Sonnenbrand und Waldbrände drohen: Der Sommer ist ungewöhnlich heiß – und bleibt es auch.
Die Feuerwehr hat mittlerweile fast alle Waldbrände in Griechenland gelöscht. Mindestens 79 Menschen starben. Die griechische Justiz sucht nach den Ursachen der Katastrophe.
In Griechenland wüten die schwersten Waldbrände seit langem. Dabei hegen manche Griechen einen schlimmen Verdacht. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
In Griechenland wüten Waldbrände, die bisher mindestens 70 Menschen das Leben gekostet haben. Mitschuldig an der Katastrophe könnte auch eine Gesetzesänderung von 2014 sein.
Die Flammen lodern bereits östlich und westlich Athens, in Rafina fliehen hunderte Menschen ins Meer. Der Zivilschutz spricht vom „schlimmsten Szenario“ – mindestens 60 Menschen kommen ums Leben, Tspiras ruft die Staatstrauer aus.
Die Franzosen gehen mit der Frage der Herkunft ihrer Nationalspieler souveräner um als die Deutschen. Und dass die Deutschen in Handwerksberufen nicht mehr ganz so meisterlich sind, hat auch einen bestimmten Grund.
Die griechische Feuerwehr muss gegen verheerende Waldbrände nahe der Hauptstadt Athen ankämpfen. Viele Bewohner kamen nur deshalb mit dem Leben davon, weil sie ins Wasser geflüchtet waren.
Seit Tagen herrschen Temperaturen von 40 Grad, es ist extrem trocken und jetzt kommt auch noch starker Wind hinzu. In Griechenland geraten zwei Waldbrände außer Kontrolle.
In Schweden brennen die Wälder, seltene Wasserhosen bauen sich vor Russlands Stränden auf und in Deutschland kündigt sich laut Deutschem Wetterdienst eine Hitzewelle an.
Der schwedische Rettungsdienst kämpft derzeit gegen mehr als 50 Waldbrände. „Die größten Brände werden wir nicht löschen können“, sagt der Chef des Zivilschutzes.
Ernteausfälle, Waldbrandgefahr, mehr Unfälle: Trockenheit und Hitze setzen der Natur zu und machen den Menschen zu schaffen. Doch es gibt auch Profiteure.
Die Behörden haben inzwischen Hilfe aus Europa erbeten, um die Brände unter Kontrolle zu bringen.
Der Sommer bleibt heiß. Schweden kämpft gegen große Waldbrände und auch in Deutschland rückt die Feuerwehr immer häufiger aus. Doch am Wochenende ist vielerorts ein wenig Erholung in Sicht.
Der gewaltige Brand „Ferguson Fire“ nähert sich mit großen Schritten dem Nationalpark Yosemite in den Vereinigten Staaten. Eine Fernstraße, sowie einer der Eingänge zum Park mussten bereits gesperrt werden.