Erste Evakuierte kehren zurück
Die 380 Einwohner des Ortes bei Treuenbrietzen hatten wegen der schweren Waldbrände innerhalb kürzester Zeit ihre Häuser verlassen müssen. Viele Brände lodern aber weiter. Die Löscharbeiten können noch Tage dauern.
Die 380 Einwohner des Ortes bei Treuenbrietzen hatten wegen der schweren Waldbrände innerhalb kürzester Zeit ihre Häuser verlassen müssen. Viele Brände lodern aber weiter. Die Löscharbeiten können noch Tage dauern.
Die Ursache des Großfeuers in einem Wald in Brandenburg ist noch immer unklar. Einige Anwohner konnten zurück in ihre Häuser, andere müssen noch anderweitig unterkommen. Der Rauchgeruch zieht indes bis nach Berlin.
In der Nähe des großen Waldbrands im südwestlichen Brandenburg steht zusätzlich ein ehemaliger Truppenübungsplatz in Flammen. Das Gebiet umfasst hundert Hektar. Auch Panzer sind im Einsatz.
Bei den Waldbränden in Brandenburg sind auch Hubschrauber im Löscheinsatz. Doch um die Brände möglichst früh zu erkennen, sind vor allem Flugbeobachter vonnöten. Unser Autor erklärt, wie sie arbeiten.
Nach der wochenlangen Trockenheit hat die Feuerwehr nun in Brandenburg mit einem riesigen Waldbrand zu kämpfen. Nicht nur das Feuer selbst ist die Gefahr.
Im Brandgebiet mussten hunderte Menschen ihre Wohnungen verlassen. Viele Bewohner Berlins hatten bereits in den frühen Morgenstunden einen beißenden Geruch wahrgenommen.
Seit Monaten kaum Regen – das verursachte einen riesigen Waldbrand in Brandenburg nahe der Hauptstadt. Die Bewohner der drei evakuierten Dörfer dürfen nun jedoch auf eine baldige Rückkehr in ihre Häuser hoffen.
Während München im Spiel gegen Hoffenheim die neue Saison der Fußball-Bundesliga einläutet, will die DFB-Spitze vor Ort das WM-Debakel aufarbeiten. Vor Skandalbewältigungen steht auch die Polizei in Sachsen – und der Papst.
Hunderte Anwohner mussten wegen des Waldbrandes bei Berlin ihre Häuser verlassen. Viel konnten sie nicht mitnehmen. Doch nur wenige wollen diese Nacht in der Notunterkunft verbringen.
Der Sommer ist heiß, der Sommer ist trocken. Doch das Wochenende bringt die lang ersehnte Abkühlung – und Regen. Davon profitieren viele Menschen.
Weil eine Studentin an den Protesten in Nicaragua teilnimmt, wird sie mit dem Tode bedroht – ihre Rettung ist ein Flug nach Deutschland.
Nach fast achteinhalb Jahren internationaler Aufsicht und drei Hilfsprogrammen gewinnt Griechenland seine finanzielle Unabhängigkeit zurück – zumindest ein wenig.
Griechenland sei unreformierbar, sagen Kritiker der europäischen Finanzhilfen, die nach einem Jahrzehnt jetzt auslaufen. Dabei ist in Athen viel passiert – auch wenn das noch lange nicht reicht. Ein Kommentar.
An zwei Stellen haben Unbekannte am Samstag am Feldberg im Taunus Feuer gelegt. Der erste Waldbrand brach wenige hundert Meter unterhalb des Taunusobservatoriums aus.
Nach einem großen Feuer wachsen wieder Pflanzen, Frauen dürfen einen Hindu-Tempel betreten und es wurde eine neue Kolibri-Art entdeckt: Das sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
In der Provinz British Columbia, im Westen des Landes, dauerten die heftigen Waldbrände an. Mehr als 3000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Die Provinz-Regierung erklärte den Notstand für die kommenden zwei Wochen.
Noch könnte der Ausstoß von Treibhausgasen wie geplant reduziert werden, prognostizieren Forscher des Fraunhofer-Instituts – und schlagen eine Lösung vor. Umweltschützer fordern die Politik zum Handeln auf.
Der amerikanische Innenminister Zinke wehrt Aussagen ab, nach denen der Klimawandel verantwortlich für die massiven Waldbränden im Westen des Landes ist. Es müssten einfach mehr Bäume gefällt werden.
Mit der Dürre kommen auch die Waldbrände. Brandenburg hat besonders zu kämpfen. Technologisch ist das Bundesland gut aufgestellt. Doch was nützt das, wenn etwas anderes fehlt?
Die unerlaubt gestartete und abgestürzte Maschine in Seattle wurde offenbar von einem Mechaniker gekapert, der sich das Leben nehmen wollte. Aufnahmen zeigen waghalsige Manöver vor dem Absturz.
ICE-Strecken sind nach wie vor gesperrt. Besonders der Norden Deutschlands ist betroffen. Die Unwettergefahr bleibt vielerorts bestehen.
187 Mal schlagen Täter im ersten Halbjahr 2018 zu – ein Anstieg der Fälle um 30 Prozent. Dabei hatte es nach Verhaftungen schon fast ausgesehen, als hätten Polizei und Banken die Sache im Griff.
Zahlreiche Einsatzkräfte sind im bayerischen Nationalpark Berchtesgaden wegen eines brennenden Waldstücks im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalten sich als schwierig.
Pflanzen auf ihrem Grundstück brennen und die Einsatzkräfte stehen in ihrem Garten um zu löschen: Trotzdem wollen die Beiden ihr Haus an der Algarve nicht verlassen.
Dass das Wald- und Flächenbrandrisiko in den Sommermonaten besonders hoch ist, steht außer Frage. In Kalifornien jedoch hat es noch nie schon so früh so viele verheerende Feuer gegeben wie in diesem Jahr. Woran liegt das?
Es ist der größte Waldbrand in der Geschichte von Kalifornien: Nachdem zwei Brände zu einem großen geworden sind, sind insgesamt knapp 115.000 Hektar betroffen.
In dem amerikanischen Bundesstaat sind zwei Feuer zu einem geworden und haben jetzt schon mehr Land verwüstet als der bisher schlimmste Waldbrand. Nur 30 Prozent des Feuers sind bislang eingedämmt.
Das extrem heiße und trockene Wetter im Süden der Iberischen Halbinsel erschwert die Löscharbeiten. In Spanien hat zunächst keine Gefahr für die Bevölkerung bestanden, anders dagegen in Portugal.
Im ganzen Land herrscht eine hohe Waldbrandgefahr. Verbände klagen über fehlenden Nachwuchs, Ausstattung und Löschhubschrauber. Da kommt ein Vorschlag der CDU-Generalsekretärin zur rechten Zeit.
Durch das heiße Wetter drohen auch in Deutschland mehr Waldbrände. Darauf müssen sich die Feuerwehren einstellen, denn bisher fehlt meist das Fachwissen – ein Gastbeitrag eines Brandschutzbeauftragten.
Nach den Bränden in dem Athener Vorort Mati mit zahlreichen Opfern machen sich die Menschen nun Gedanken, wie sich solche Katastrophen in Zukunft verhindern lassen. Dabei geht es auch um fehlenden Gemeinsinn.
Etwa 150 Feuerwehrleute versuchen den Flammen im Süden Spaniens in einem Nationalpark Herr zu werden. Auch Löschflugzeuge und Hubschrauber wurden eingesetzt. Die Löscharbeiten werden von hohen Temperaturen erschwert.
Das Jahr 1540 brachte die Dürre des Jahrtausends – und den besten Wein aller Zeiten. Doch die Ernte war mager, Flüsse vertrockneten, das Vieh verreckte. Im August 2018 haben wir ähnliche Wetterlagen.
Seit Tagen lodern im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien Waldbrände. Die andauernde Hitze und der Wind treiben die Flammen immer wieder neu an. Ein Ende ist nicht in Sicht, doch die Feuerwehrleute sind bald am Ende ihrer Kräfte.
Lockheed Martin baut eine neue Variante seiner Hercules-Transporter gezielt für den Löscheinsatz. Im Vergleich zu solchen anderen Flugzeugen haben diese Maschinen einen klaren Vorteil.
Feuerökologe Johann Georg Goldammer erklärt im Interview, wieso Deutschland trotz Trockenheit bisher von massiven Waldbränden verschont geblieben ist – und weshalb sich das bald ändern könnte.