Gerard Butler zeigt sein zerstörtes Haus
Die Zahl der Todesopfer bei den Waldbränden in Kalifornien ist auf mindestens 31 gestiegen. Hunderte Menschen werden weiterhin vermisst. In der Prominentensiedlung Malibu brennen immer mehr Villen nieder.
Die Zahl der Todesopfer bei den Waldbränden in Kalifornien ist auf mindestens 31 gestiegen. Hunderte Menschen werden weiterhin vermisst. In der Prominentensiedlung Malibu brennen immer mehr Villen nieder.
Die Frau von Thomas Gottschalk konnte noch die Katzen retten, dann brannte die Villa des Showmasters in Malibu ab. Die Waldbrände in Kalifornien haben schon mehrere tausend Häuser zerstört, rund um die Kleinstadt Paradise starben rund 30 Menschen.
Die Feuer in Kalifornien zählen zu den schlimmsten in der Geschichte des Bundesstaats. Im Promiort Malibu, wo auch Thomas Gottschalk ein Haus hat, drohen viele Luxusvillen abzubrennen.
In Kalifornien kommen Menschen bei den Waldbränden um. Doch statt viel Mitgefühl zu zeigen, ätzt der amerikanische Präsident gegen die Forstverwaltung – und muss Kritik vor allem von der Feuerwehr einstecken.
Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien haben das Haus des Entertainers komplett zerstört. Auch andere Prominente haben ihr Zuhause verloren oder bangen noch darum.
Die Zahl der Opfer steigt weiter und noch gibt es für viele Ortschaften keine Entwarnung. Präsident Donald Trump macht die lokale Verwaltung für den Brand mitverantwortlich.
Ein Großfeuer zerstört die kalifornische Stadt Paradise. Mindestens neun Menschen sterben. Auch Malibu ist bedroht. Tausende Menschen, darunter viele Prominente, müssen ihre Häuser verlassen. Trump droht, Gelder zu streichen.
Besonders betroffen war die Kleinstadt Paradise, wo alle 27.000 Einwohnern aufgefordert wurden, sich in Sicherheit zu bringen. Hier fielen Hunderte Häuser den bis zu 15 Meter hohen Flammen zum Opfer.
Die Waldbrände in Kalifornien fordern mehrere Todesopfer. Tausende Kalifornier müssen Häuser verlassen. Das Ausmaß der Zerstörung bezeichnet der Katastrophenschutzleiter als „herzzerreißend“.
Während in der westlichen Welt vereinzelt immer noch die Existenz eines globalen Klimawandels bezweifelt wird, ist dieser in vielen Inselstaaten und Entwicklungsländern längst da. Dort verändert sich der Lebensraum massiv.
Der Bundesstaat kommt nicht zu Ruhe: Wieder wütet ein heftiger Waldbrand und zwingt zahlreiche Menschen, ihre Häuser zu verlassen. Es soll auch Tote und Verletzte gegeben haben.
Im Bielefeld des Wilden Westens: Die schrägen Wunder Oregons – von der Küste bis zur Wüste.
Den Verkehr lenkt Google Maps, die App meldet Schlaglöcher, und die Bar kommt nach Hause: Die Digitalisierung verändert unsere Städte so rasant, dass Bewohner und Politik kaum hinterherkommen.
Ein Mittel gegen den Klimawandel könnte sein, mehr Bäume zu fällen und ihr Holz zu nutzen. Dank moderner Technik kann man daraus heutzutage sogar Hochhäuser errichten.
2017 kamen mehr als hundert Menschen in dem südeuropäischen Land durch brennende Wälder ums Leben. Nun testet die Regierung einen außergewöhnlichen Test zum Schutz von Natur und Mensch
Noch nie waren die Schäden im Wald so groß wie in diesem Jahr – auch die finanziellen Auswirkungen auf die Forstwirtschaft sind verheerend. Was sind die Gründe?
Die niederländische Regierung verletzt die Fürsorgepflicht, urteilt ein Gericht und folgt einer vorherigen Instanz. Die siegreichen Umweltschützer fordern ein Ende des Kohlestroms und strengere Tempolimits.
Wir müssen bei umweltschonenden Autos oder stromsparenden Geräten die Nase vorn haben. Denn hier entstehen die Jobs von morgen. Doch Deutschland ist beim Klimaschutz von der Lokomotive zum Nachzügler geworden. Ein Gastbeitrag.
Mehr als 700 Feuerwehrleute und mehrere Löschflugzeuge sind im Einsatz. Die Brände sind offenbar am Samstag ausgebrochen und wurden durch stärkere Winde und das für Oktober ungewöhnlich heiße Wetter begünstigt.
Lahmgelegter Schiffsverkehr, Probleme bei der Stromversorgung und Schäden an den Küsten – ein Sturmtief hat Griechenland getroffen. Die Behörden warnen die Bevölkerung, sich in Küstennähe aufzuhalten.
Es war auch für die hessischen Feuerwehren ein heißer Sommer. Wegen der Trockenheit mussten sie deutlich mehr Waldbrände bekämpfen als in den Jahren zuvor. Insgesamt wurden rund 14 Hektar Wald durch Feuer zerstört.
Dabei sind nach Angaben der Behörden bereits rund 700 Hektar Wald den Flammen zum Opfer gefallen. Die Feuerwehr setzte Hubschrauber und Löschflugzeuge ein. Starke Winde erschwerten die Arbeit.
Rund 600 Hektar Land stehen in der Toskana in Flammen. 500 Bewohner aus drei Dörfern nahe Pisa mussten ihre Häuser verlassen. Die Feuerwehr geht von Brandstiftung aus.
Dieser Sommer war heiß – dafür wurde er hochgelobt und zutiefst verteufelt. Was bleibt neben den schönen Freibad-Erinnerungen? Eine Bilanz zum Herbstbeginn.
Daimler-Vorstand Martin Daum plädiert im Interview für mehr Freihandel und wehrt sich gegen den Vorwurf, dass die Industrie Urheber der Umwelt-Probleme sei. Zudem äußert er sich zum möglichen Börsengang der Daimler-Truck-Sparte.
Den Wald mögen in Deutschland alle. Die Harmonie endet aber schon bei der Frage, welcher Wald es denn genau sein soll.
In Hessen hat früher niemand von Schwarz-Grün geträumt. Doch was die Regierung in der vergangenen Legislaturperiode geschafft hat, kann sich sehen lassen. Eine Bilanz.
Jahrtausende hatten die Tiere auf Neuseeland eine kleine Welt für sich. Dann machten die Maoris ihnen den Garaus. Fossile DNA liefert neue Einblicke in die einstige Artenvielfalt.
Nur zwei Monate nach Beginn des Haushaltsjahres hat die kalifornische Feuerwehr ihr Budget fast vollständig aufgebraucht. Dabei steigt die Waldbrandgefahr im Herbst nochmal an.
Um den Wald wird gestritten. Und damit um unser Land. Es geht um Ressourcen, Fläche, Klimawandel und um unsere Verantwortung für die Natur. Ein Gastbeitrag.
Als Leiterin der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA war Gina McCarthy die zentrale Figur der Obama-Regierung im Kampf gegen die Erderwärmung. Ein Gespräch über Forschung und Klimapolitik unter Präsident Trump.
Tage nach dem riesigen Feuer in den Wäldern vor Berlin glimmen noch immer Glutnester. Es mehren sich die Hinweise, dass Brände gelegt worden sein könnten.
In der ARD spricht Tina Hassel mit der Bundeskanzlerin, im ZDF Bettina Schausten mit Horst Seehofer. Beide Gespräche streifen zu viele Themen. Am Ende bleibt vor allem die Annahme, dass sich beide Politiker im Urlaub gut erholt haben.
Seit Donnerstag kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen in Brandenburg. Die Bewohner konnten mittlerweile in ihre Dörfer zurückkehren. Für die Feuerwehrleute gibt es aber noch keine Entwarnung.
Anwohner mussten ihre Häuser verlassen und eine Person war nach Behördenangaben mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist bisher noch unklar.
Noch immer sind Hunderte Feuerwehrleute in Brandenburg im Einsatz. Der zuständige Vize-Landrat vermutet Brandstiftung als Ursache.