Vierter Toter bei Waldbränden in Portugal
Der Feuerwehrmann starb am Samstag in einem Krankenhaus in Porto an seinen schweren Verbrennungen. Noch immer sind in Portugal rund 1400 Feuerwehrleute im Einsatz. In Spanien bessert sich die Lage.
Der Feuerwehrmann starb am Samstag in einem Krankenhaus in Porto an seinen schweren Verbrennungen. Noch immer sind in Portugal rund 1400 Feuerwehrleute im Einsatz. In Spanien bessert sich die Lage.
Ling Xie ist Gründer und Chef des chinesischen Flugtaxi-Herstellers Vertaxi. Er erklärt, warum er China in der Industrie vorn sieht und warum deutsche Unternehmen gescheitert sind.
Die Feuerwehr in Spanien macht Fortschritte im Kampf gegen die Feuer – auch dank Unterstützung aus dem Ausland. Die Züge zwischen Madrid und Galicien fahren wieder. Aber mehr als 20 Brände sind noch immer aktiv.
Nach der Verfassungsänderung zur Schuldenbremse wurde über die Klimaneutralität im Grundgesetz diskutiert. Dabei war schon vorher der Verfassungsauftrag zum Klimaschutz klar konturiert. Verbalattacken auf die Klimaziele helfen nicht weiter.
Südeuropa erlebt eine der schlimmsten Waldbrandsaisons seit zwei Jahrzehnten. Viele Menschen in Spaniens Waldbrandgebieten haben ihre Häuser in den Flammen verloren und sind fassungslos über die Zerstörung.
Die schweren Waldbrände in Spanien und Portugal breiten sich weiter aus. Spanien soll nach Angaben der Nationalen Wetterbehörde derzeit die fünft längste Hitzewelle seit Beginn der Aufzeichnungen erleben.
Die Einsatzkräfte kämpfen unermüdlich gegen die Flammen im Norden und Westen Spaniens. Ein Feuerwehrmann ist dabei ums Leben gekommen. Er ist das vierte Todesopfer bei den verheerenden Bränden.
Selenskyj reist mit Rückendeckung nach Washington, die Ausweitung der Offensive in Gaza steht bevor und manche Schulkinder können länger schlafen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Ministerpräsident Sánchez bricht wegen der Waldbrände seinen Badeurlaub ab. Viele fühlen sich an die große Flutkatastrophe im vergangenen Jahr in Valencia erinnert.
Nicht nur Südeuropa, sondern fast der ganze Kontinent ist davon betroffen: Das Waldbrandrisiko steigt, und Feuer verwandeln riesige Flächen in Mondlandschaften.
In Spanien sind seit Beginn des Monats mehr als 100.000 Hektar verbrannt. Die Löschflugzeuge reichen längst nicht aus. Noch schlimmer ist die Lage in Portugal.
Hitzerekorde, Gießverbote und Ernteausfälle – in Teilen Europas ist das Wasser knapp. Inwieweit das mit Dürre zusammenhängt, wann Trockenheit ein Problem ist und wie Europa damit umgehen sollte.
Im Norden Portugals breiten sich schwere Waldbrände seit Tagen weiter aus. Landesweit wurden mehr als 1900 Feuerwehrleute gegen vier Großbrände mobilisiert.
Im Norden Spaniens ziehen 300 Ziegen von Ort zu Ort und schützen dabei ganze Regionen vor verheerenden Feuern.
Die Feuer in Spanien sind nicht zu stoppen, inzwischen gibt es ein drittes Todesopfer. Die Einsatzkräfte sind überfordert. Und die Hitzewelle facht die Flammen zusätzlich an.
Der größte Waldbrand im französischen Mittelmeerraum seit mindestens 50 Jahren könnte vorsätzlich verursacht worden sein. „Jede natürliche Ursache“ kann laut den Ermittlern ausgeschlossen werden.
Die Verhandlungen über einen UN-Vertrag gegen Plastikmüll sollen heute enden. Vor dem Treffen von Trump und Putin haben Europäer und Ukrainer ihre Position verdeutlicht. Und: Im Süden Europas brennen die Wälder. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Seit 1985 verschwanden im brasilianischen Amazonas Naturflächen, die größer als Spanien sind. Eine neue Analyse zeigt: Auch landesweit hat Brasilien massive Verluste an Natur zu verzeichnen.
Auf der Iberischen Halbinsel und in Griechenland brennt es an vielen Orten. In Spanien kamen zwei Menschen ums Leben, in Portugal wurden mehr als 30 verletzt. Beide Staaten haben den vorbeugenden Brandschutz vernachlässigt.
In Westgriechenland und Spanien toben zur Zeit wegen Trockenheit heftige Waldbrände. Zahlreiche Feuerwehrleute wurden durch die Brände verletzt und tausende Menschen evakuiert.
Die Europäer, die Ukraine und die USA beraten sich vor dem Treffen Trumps mit Putin. Schwarz-Rot blickt auf die ersten 100 Tage im Amt zurück. Und es wird noch heißer. Der F.A.Z.-Frühdenker.
In Griechenland breiten sich mehrere große Brände unkontrolliert aus. Die Behörden lassen die Gemeinde Kato Achaia bei Patras räumen – mehr als 7500 Menschen sind betroffen.
Unter anderem in Südfrankreich, der Türkei und Portugal brennt es. Wissenschaftler machen auch den Klimawandel für die Zunahme der Brände im Mittelmeerraum verantwortlich
Es gibt gute Gründe, vor Klimawandel Angst zu haben. Diese mit einem Fachbegriff wie „Solastalgie“ und lediglich Psychotherapie behandeln, ist keine Lösung.
Springbrunnen, Eis und Sonnenschirme sollen die Menschen im Süden Frankreichs vor Temperaturen von bis zu 40 Grad schützen. Auch Waldbrände sind eine Folge der Hitzewelle.
Verheerende Flächenbrände hatten im Januar Teile von Los Angeles in Schutt und Asche gelegt. Derzeit kämpft die Feuerwehr bei starker Sommerhitze gegen einen Waldbrand unweit der Metropole.
In zwei Tagen hat der Waldbrand rund 16.000 Hektar im Departement Aude zerstört. Nun ist er unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte bleiben allerdings „in höchster Alarmbereitschaft“.
Seit mehr als zwei Tage wütet in Südfrankreich der größte Flächenbrand seit Jahrzehnten. 2000 Feuerwehrkräfte sind im Einsatz und bringen das Feuer unter Kontrolle. Doch die Gefahr ist nicht gebannt.
Unbekümmert verdrehen zwei US-Minister die Fakten über mRNA-Impfstoffe und Wetterextreme. Damit ist Washington endgültig zum Zentrum der Fake-News-Pandemie geworden.
In Fiona Sironics Roman „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ geht die Natur verloren, aber das Leben weiter. Einen roten Faden sucht man darin vergeblich.
Der Waldbrand gilt als der bisher größte dieses Sommers in Frankreich. Die Flammen breiten sich wegen der Trockenheit rasend schnell aus. Viele mussten ihre Häuser verlassen.
Laut dem EU-Klimawandeldienst war der Juli der weltweit drittwärmste Monat seit Beginn der Messungen. Ein beliebtes Urlaubsland erreichte einen Wärmerekord von über 50 Grad.
Rasend schnell breiten sich die Flammen in Frankreichs Süden aus. Ein Mensch stirbt, etliche andere bangen um ihr Hab und Gut. In weiteren Teilen Südeuropas brachen ebenfalls Flächenbrände aus.
Im Corbières-Massiv in Südfrankreich wütet derzeit der bisher größte Waldbrand Frankreichs in diesem Jahr. Der Brand hat bereits mehr als 10.000 Hektar Land zerstört.