Vielerorts ist nur noch graue Asche übrig
Die Zahl der Todesopfer bei den verheerenden Waldbränden in Kalifornien ist auf mehr als 30 gestiegen. Brandstiftung wird zwar nicht ausgeschlossen, als wahrscheinlicher gilt aber eine andere Hypothese.
Die Zahl der Todesopfer bei den verheerenden Waldbränden in Kalifornien ist auf mehr als 30 gestiegen. Brandstiftung wird zwar nicht ausgeschlossen, als wahrscheinlicher gilt aber eine andere Hypothese.
Mehr als 36 Milliarden Dollar will Amerika für die Katastrophengebiete in Kalifornien und Puerto Rico ausgeben. Präsident Trump konnte sich eine abermalige Spitze gegen die vom Hurrikan verwüstete Insel jedoch nicht verkneifen.
Die Lage in den Gebieten nördlich von San Francisco wird sich voraussichtlich weiter verschlimmern, bevor es besser wird. Schon jetzt sind rund 70.000 Hektar Land von Waldbränden zerstört worden. Es gibt es mindestens 23 Tote.
Die Zahl der Toten bei den verheerenden Wald- und Buschbränden im Norden Kaliforniens hat sich auf mindestens 17 erhöht. Was viele Kalifornier bei der Rückkehr in die Brandgebiete vorfinden, ist ein Schreckensszenario.
Im bekanntesten Weinbaugebiet Nordamerikas wird im Herbst normalerweise Cabernet gelesen. Nun wurde die Lese dramatisch unterbrochen: Heftige Sturmböen trieben Flammenwalzen über die Weinberge – mit dramatischen Folgen.
Bei Waldbränden nördlich von San Francisco sind mehrere Menschen getötet worden. Wegen starker Winde breiten sich die Flammen rasch aus.
Sturm „Irma“ trifft eine Region, die in den vergangenen Jahren dramatisch gewachsen ist. Besonders in Florida ist die Bevölkerungszahl gestiegen. Das hat auch für die Versicherer Konsequenzen.
Das gefährliche Buschfeuer am Rand der kalifornischen Millionenmetropole ist weiter eingedämmt worden. Den 1000 Feuerwehrleuten half dabei auch, dass die Sommerhitze zurückgeht.
Griechenland kämpft derzeit gegen schwere Waldbrände. Nun hat das Land die EU um Hilfe gebeten. Frankreich hat bereits abgesagt. Auch dort wüten riesige Feuer.
In einer der beliebtesten Ferienregionen Griechenlands ist ein Waldbrand außer Kontrolle geraten. Mehrere Tausend Menschen wurden in Sicherheit gebracht, viele abgelegene Häuser konnten aber noch nicht erreicht werden.
In Latium und Umbrien soll der Zivilschutz jetzt den Verbrauch von Wasser vermindern. In Rom sprudeln unterdessen die Brunnen weiter. Das liegt an der Bürgermeisterin der Stadt.
Mehrere Menschen starben in den vergangenen Tagen an den Folgen der Unwetter in Österreich und Italien. Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Die Wetterprognose spielt den Helfern nach schweren Tagen in die Hände.
Sie raubt den Menschen den Schlaf und gefährdet Ernten: Immense Hitze hält sich seit Tagen im Süden Europas. Auf Mallorca gehen die Ventilatoren aus.
Laut einer Studie könnte sich Zahl der Wettertoten in Europa bis Ende des Jahrhunderts verfünfzigfachen. Doch Kritiker haben einen entscheidenden Einwand.
In Indonesien werden jedes Jahr riesige Flächen von Torfmoorwäldern niedergebrannt. Künstler prangern mit ihren Werken die Zerstörung des Regenwalds durch die Palmöl-Industrie an.
Klare Satzstrukturen und ein einfaches Vokabular sollen die Teilhabe an Information erleichtern. Warum Leichte Sprache den Leser dennoch nicht ausreichend informiert.
Vor zehn Jahren brach die Finanzkrise über Deutschland herein: Die Bank IKB kollabierte. Was hat sich seitdem zum Besseren entwickelt?
Wegen verheerender Waldbrände im Süden Frankreichs sowie in Portugal müssen Tausende ihre Häuser verlassen. Zahlreiche Menschen geraten in Panik. Betroffen sind auch Touristenregionen.
Vier Wochen nach dem verheerenden Waldbrand in Portugal hat das Parlament beschlossen, den Eukalyptus-Anbau im Land zu verringern. Der Baum beschleunigt Feuer.
Portugal, Spanien, Italien: In nahezu allen südeuropäischen Ländern stehen große Waldgebiete in Flammen. Ein Überblick.
Italien fehlen die Zutaten für einen Aufschwung. Dauerwahlkampf und riesige Alltagsprobleme blockieren das Land. Nächstes Jahr wird es eng.
An der Westküste Nordamerikas ist es zu warm und viel zu trocken. Eine große Zahl von Waldbränden hält die Menschen in Kanada und den Vereinigten Staaten in Atem.
Waldbrände sind gefährlich. Rettung kommt oft aus der Luft. Auch in Deutschland steigen derzeit Flugzeuge auf. Für Maschinen und Piloten ist jeder Einsatz eine besondere Herausforderung.
Ob beim Busbrand auf der A9 oder beim Hochhausbrand in London: Wenn ein Unglück geschieht, schauen unweigerlich Leute zu. Das ist verständlich, aber auch gefährlich. Und kann unangenehm werden.
Temperaturen von bis zu 45 Grad und eine erhöhte Ozonbelastung: In einigen Urlaubsländern kann man sich vor der Hitze kaum retten. Jetzt lässt die Hitze in Griechenland etwas nach.
Im Süden Spaniens kämpfen mehr als 500 Feuerwehrmänner gegen einen schweren Waldbrand. Mehrere Dörfer, eine Herberge sowie ein Campingplatz mussten bereits evakuiert werden.
Die Hitze sorgt zum kalendarischen Sommerbeginn nicht nur für volle Freibäder, sondern birgt auch Gefahren. In vielen Gebieten Deutschlands ist die höchste Warnstufe für Waldbrände erreicht.
In Portugal besteht ein Großteil des Waldes aus leicht brennbaren Eukalyptusbäumen und Pinien. Ein Interview mit Hansjörg Küster, Professor für Geobotanik, über die missglückte Aufforstung in dem Land.
Auch drei Tage nach dem Ausbruch der katastrophalen Waldbrände nördlich von Lissabon wüten die Flammen. Doch bezüglich des Absturzes eines Löschflugzeugs geben die Behörden Entwarnung.
Bilder und Augenzeugenberichte zeigen, wie beim verheerendsten Waldbrand in der Geschichte Portugals eine Nationalstraße zur Todesfalle wurde. Auch deshalb wird nun Kritik laut.
Dutzende Menschen sind beim verheerendsten Waldbrand in der Geschichte des Landes ums Leben gekommen. Für viele Autofahrer wurde das Feuer zur Todesfalle.
Zweimalige Führung und ein aberkanntes Tor: Portugal verschenkt nach einer verrückten Schlussphase gegen Mexiko den Auftaktsieg beim Confed Cup. Ihr Superstar reagiert missmutig – und verstößt dann gegen das Fifa-Protokoll.
Vom Feuer eingeschlossene Orte, in ihren Autos verbrannte Fliehende: Bei verheerenden Waldbränden kommen in Portugal mehr als 60 Menschen ums Leben. Bei der Suche nach den Ursachen sieht die Polizei die Schuld bei der Natur.
Mehr als 50 Menschen sind bei einem verheerenden Waldbrand in Portugal gestorben. Brände haben mehrere Dörfer eingekesselt. Auf der Flucht vor dem Feuer wurden viele Autofahrer von den Flammen eingeholt.
Wie man ins Holz hineinschaut: Der niederbayerische Maler und Bildhauer Georg Thumbach hat sein Künstlerleben mit dem Wald verknüpft. Eine Ausstellung erkundet seine Arbeiten rund um das Material.
Der Sommer wird hier niemals enden: Im Norden Michigans liegt ein Ort, an dem Amerika noch schön, alt und „great“ ist.