In Brandenburg brennen 100 Hektar Wald
Die Feuerwehrleute in Brandenburg kommen nicht zur Ruhe. Hitze und Trockenheit begünstigen Waldbrände. So auch in der Lieberoser Heide – dort lagert noch alte Munition.
Die Feuerwehrleute in Brandenburg kommen nicht zur Ruhe. Hitze und Trockenheit begünstigen Waldbrände. So auch in der Lieberoser Heide – dort lagert noch alte Munition.
In vielen Bundesländern herrscht akute Waldbrandgefahr: Bereits über die Ostertage brannte es in mehreren Gebieten. In Thüringen kämpft die Feuerwehr inzwischen gegen einen Großbrand, der als Katastrophenfall eingestuft wurde.
Wegen eines Brands in einem Munitionslager der Armee mussten mehr als 12.000 Menschen die Gefahrenzone in der Nordukraine verlassen. Die Brandursache ist noch unklar. Geheimdienste und Armee sprechen von möglicher Sabotage.
In einem Umkreis von 30 Kilometern wurden alle Straßen sowie der Zugverkehr gesperrt. Sabotage sei nach Angaben des Verteidigungsministeriums nicht auszuschließen.
Starker Wind sorgte für eine schnelle Ausbreitung dieses Feuers im Norden Kaliforniens. Eine Fläche von über 500 Fußballfeldern waren den Flammen am Sonntag zum Opfer gefallen.
Mehr als 700 Feuerwehrleute und mehrere Löschflugzeuge sind im Einsatz. Die Brände sind offenbar am Samstag ausgebrochen und wurden durch stärkere Winde und das für Oktober ungewöhnlich heiße Wetter begünstigt.
Dabei sind nach Angaben der Behörden bereits rund 700 Hektar Wald den Flammen zum Opfer gefallen. Die Feuerwehr setzte Hubschrauber und Löschflugzeuge ein. Starke Winde erschwerten die Arbeit.
Um den Wald wird gestritten. Und damit um unser Land. Es geht um Ressourcen, Fläche, Klimawandel und um unsere Verantwortung für die Natur. Ein Gastbeitrag.
Tage nach dem riesigen Feuer in den Wäldern vor Berlin glimmen noch immer Glutnester. Es mehren sich die Hinweise, dass Brände gelegt worden sein könnten.
Seit Donnerstag kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen in Brandenburg. Die Bewohner konnten mittlerweile in ihre Dörfer zurückkehren. Für die Feuerwehrleute gibt es aber noch keine Entwarnung.
Anwohner mussten ihre Häuser verlassen und eine Person war nach Behördenangaben mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist bisher noch unklar.
Noch immer sind Hunderte Feuerwehrleute in Brandenburg im Einsatz. Der zuständige Vize-Landrat vermutet Brandstiftung als Ursache.
Die 380 Einwohner des Ortes bei Treuenbrietzen hatten wegen der schweren Waldbrände innerhalb kürzester Zeit ihre Häuser verlassen müssen. Viele Brände lodern aber weiter. Die Löscharbeiten können noch Tage dauern.
Die Ursache des Großfeuers in einem Wald in Brandenburg ist noch immer unklar. Einige Anwohner konnten zurück in ihre Häuser, andere müssen noch anderweitig unterkommen. Der Rauchgeruch zieht indes bis nach Berlin.
In der Nähe des großen Waldbrands im südwestlichen Brandenburg steht zusätzlich ein ehemaliger Truppenübungsplatz in Flammen. Das Gebiet umfasst hundert Hektar. Auch Panzer sind im Einsatz.
Die Flammen lodern in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming auf einer Fläche von der Größe mehrerer hundert Fußballfelder. Drei Dörfer wurden evakuiert, rund 600 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Trotz der Bemühungen der Feuerwehr, den Großbrand bei Treuenbrietzen in Brandenburg zu löschen, bleibe die Situation gefährlich, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).
Nach der wochenlangen Trockenheit hat die Feuerwehr nun in Brandenburg mit einem riesigen Waldbrand zu kämpfen. Nicht nur das Feuer selbst ist die Gefahr.
Im Brandgebiet mussten hunderte Menschen ihre Wohnungen verlassen. Viele Bewohner Berlins hatten bereits in den frühen Morgenstunden einen beißenden Geruch wahrgenommen.
Seit Monaten kaum Regen – das verursachte einen riesigen Waldbrand in Brandenburg nahe der Hauptstadt. Die Bewohner der drei evakuierten Dörfer dürfen nun jedoch auf eine baldige Rückkehr in ihre Häuser hoffen.
Mit der Dürre kommen auch die Waldbrände. Brandenburg hat besonders zu kämpfen. Technologisch ist das Bundesland gut aufgestellt. Doch was nützt das, wenn etwas anderes fehlt?
Im ganzen Land herrscht eine hohe Waldbrandgefahr. Verbände klagen über fehlenden Nachwuchs, Ausstattung und Löschhubschrauber. Da kommt ein Vorschlag der CDU-Generalsekretärin zur rechten Zeit.
250 Feuerwehrleute haben südlich von Berlin gegen einen Großbrand gekämpft. Erfolgreich – trotz gefährlicher Munitionsreste im Wald. Wie haben sie das geschafft?
Der Waldbrand bei Potsdam ist zwar erstmal unter Kontrolle, der Kampf gegen die Flammen geht aber unvermindert weiter. Und auch der Waldbrand bei Jüterborg bereitet weiter Sorgen.
Die Hitze sorgt zum kalendarischen Sommerbeginn nicht nur für volle Freibäder, sondern birgt auch Gefahren. In vielen Gebieten Deutschlands ist die höchste Warnstufe für Waldbrände erreicht.