Unter der Eiskugel des Mondes schlug die Stunde der Kosmotechnik
Ein österreichischer Ingenieur löste die Welträtsel und hatte damit beachtlichen Erfolg beim Publikum: Christina Wessely erzählt die Geschichte der Welteislehre.
Ein österreichischer Ingenieur löste die Welträtsel und hatte damit beachtlichen Erfolg beim Publikum: Christina Wessely erzählt die Geschichte der Welteislehre.
Als Israel noch jung war: In acht Geschichten beschreibt Amos Oz das Leben im Kibbuz als Schule der Entbehrung, in der das Kollektiv stets mehr zählt als alle Sehnsüchte des Einzelnen.
Erst die Hitzewelle, jetzt Hochwasser: Australiens Ostküste erlebt im Moment besondere Wetterextreme. In Todesangst retteten sich viele Menschen vor den Fluten auf Häuserdächer.
Mehr als die Hälfte des Stadtgebiets steht unter Wasser: Schwere Monsunregen haben Jakarta überflutet. Zehntausende Menschen sind betroffen, bis zu 100.000 warten auf ihre Rettung.
Gefährliches Gewässer: Marilynne Robinson erzählt in dem Roman „Haus ohne Halt“ von einer jungen Außenseiterin, die an einem Bergsee in den Rocky Mountains aufwächst.
Schnee in Jerusalem, Frost in Syrien und Überschwemmungen im Westjordanland: Der gesamte Nahe Osten befindet sich fest im Griff eines winterlichen Sturmtiefs.
In Pakistan starben im vergangenen Jahr 306 Kinder an Masern. Nur 65 Prozent der Bevölkerung sind gegen die Krankheit geimpft - verheerende Überflutungen im Süden des Landes verschlimmern die Situation.
Die Schäden aus Naturkatastrophen sind 2012 in aller Welt gesunken. Trotzdem entstanden 90 Prozent aller versicherten Schäden bei Katastrophen in Amerika.
Eine Katastrophe als Impulsgeber: Der Wiederaufbau von New Orleans nach den Überflutungen im Jahr 2005 zeigt, wie die Zukunft der Stadt aussehen kann.
Geht es ums nackte Motorrad, ist Kawasaki auf Zack. Jetzt kommt die neue Z 800. Erster Fahrtbericht mit Wasserstandsmeldung.
Hydrologischer Urknall: Im Herzen Iberiens, an der Quelle des Río Mundo, gibt die Natur ein seltenes Schauspiel. Jetzt ist es wieder einmal geschehen.
cag. TOKIO, 12. November. Die japanische Wirtschaft hat im dritten Kalenderquartal den stärksten Rückschlag seit der Erdbeben- und Flutkatastrophe vom März ...
Die Hurrikane werden wiederkommen. Selbstversorgung in der Exzellenzzone und Gelehrte beim Generatorenkauf - ein Bericht aus der amerikanischen Universitätsstadt Princeton.
In den vom Wirbelsturm „Sandy“ betroffenen Gebieten in New York und New Jersey haben die Wähler unter chaotischen Bedingungen ihre Stimme abgegeben. Doch nicht nur die Sturmfolgen sorgten für Behinderungen in den Wahlkabinen.
Ein neuer Sturm könnte mit weiteren Überschwemmungen und Windschäden die Ostküste der Vereinigten Staaten treffen. In New York kehrt indes langsam wieder Alltag ein.
Die Konjunktur in Amerika schwächelt ohnehin, jetzt drohen die Folgen von Wirbelsturm „Sandy“ noch weiter aufs Wachstum zu drücken. Experten fürchten, dass ein halber Prozentpunkt deshalb im vierten Quartal fehlen könnte.
Offiziell ist „Sandy“ kein Hurrikan mehr, sondern nur noch ein Sturm. Die Schäden sind trotzdem gewaltig. Straßen stehen unter Wasser, Hunderttausende Menschen sind geflohen. Fast eine Million Menschen haben keinen Strom mehr. In New York ist eine Hausfassade eingestürzt.
Dem neuen Konjunkturprogramm folgt ein Krisentreffen mit wichtigen Gläubigern: Die Regierung Noda will Zweifel zerstreuen an der Fähigkeit Japans, sich zu refinanzieren.
Die chinesische Hafenstadt umgarnt Unternehmen mit ihrer Kolonialgeschichte. Doch die gehen lieber nach Schanghai. Auch der deutsch-chinesische Ökopark kommt nicht vom Fleck.
Starke Regenfälle sorgen im Süden Spaniens für Überschwemmungen und Verwüstung. Mindestens acht Menschen sind bisher ums Leben gekommen.
Stromausfälle, Überflutungen, Flugausfälle – Hurrikan „Isaac“ hat die Vereinigten Staaten mit Wucht erreicht. Sorgenvolle Blicke richten sich vor allem auf die Metropole New Orleans: Halten die neuen Deiche?
Die Helfer sind von der Menge der Opfer überwältigt: Hunderttausende Menschen brauchen nach den Überschwemmungen auf den Philippinen Essen, Arzneimittel und Transport.
Taifun in China, Überschwemmungen auf den Philippinen: Verheerende Unwetter haben in Asien 2,6 Millionen Menschen in Chaos und Elend gestürzt. Tausende Menschen warten immer noch auf Hilfe.
Bis zu zwei Meter hoch steht das Wasser in den Straßen der philippinischen Hauptstadt Manila. Schwere Monsunregen haben Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst. Dutzende Menschen kamen ums Leben. Tausende sind in ihren Häusern oder auf den Dächern gefangen.
Das verarmte Nordkorea leistet sich einen neuen Vergnügungspark. Klar, dass Staatsführer Kim Jong-un die Fahrgeschäfte persönlich testet. Sein Begleiter kommt dieses Mal aus London.
Mindestens 119 Menschen sind bei anhaltenden Regenfällen und Überschwemmungen in Nordkorea bereits ums Leben gekommen. Das Rote Kreuz warnt vor einer Hungersnot.
In der nächsten Woche beginnen in London die Olympischen Spiele. Lange hatte sich die britische Hauptstadt um die Vergabe bemüht - auch weil sie das verkommene East End revitalisieren wollte.
Mindestens 28 Menschen sind in Japan bei heftigen Unwettern ums Leben gekommen. Sintflutartige Regenfälle hatten zu Überschwemmungen geführt und Schlammlawinen ausgelöst. In den Bergen waren Tausende Bewohner von der Außenwelt abgeschnitten.
bet. MOSKAU, 15. Juli. Bis im Katastrophengebiet der südrussischen Region Krasnodar wieder Alltag herrscht, wird es dauern.
Wenn Mieter nicht mehr zahlen, stehen Vermieter vor einem Problem. Viele laufen jahrelang ihrem Geld hinterher. Mietausfallversicherungen versprechen Abhilfe. Oft sind sie aber nur teuer und nützen wenig.
Die Stadt Krymsk in Russland ist von der Flutkatastrophe am Wochenende besonders hart getroffen worden. Viele Menschen wurden im Schlaf von den Wassermassen überrrascht. Jetzt stehen die Überlebenden vor den Trümmern ihrer Existenz.
Die Zahl der Toten bei der Flutkatastrophe in Südrussland hat längst 150 überschritten. Die Empörung über das Krisenmanagement ist riesig.
Sturzfluten rollen durch die südrussische Urlaubsregion Krasnodar. In den Wassermassen sind bislang 150 Menschen ums Leben gekommen. Sie seien nicht ausreichend gewarnt worden, klagen die Bewohner des Gebiets am Schwarzen Meer. Kremlchef Putin verspricht Aufklärung.
Die internationale Presse versucht sich nach der Gewitterunterbrechung von Donezk in allerlei Wortspielen. Und Welbeck lässt die Engländer in Kiew tanzen. FAZ.NET hat die Pressestimmen gesammelt.
Ein Staat, der Naturkatastrophen nicht wirksam verhüten und bekämpfen kann, verspielt das Vertrauen seiner Bürger. Er delegitimiert sich.
Innerhalb von sieben Tagen fiel südwestlich von Sydney so viel Regen wie sonst in einem ganzen Jahr. Ganze Dörfer werden überflutet, Tausende Menschen mussten schon ihre Häuser verlassen. Die Pegelstände steigen weiter.