Herrenloser Koffer nahe Synagoge sorgt für Polizeieinsatz
Wegen eines herrenlosen Koffers musste die Offenbacher Polizei ausrücken. Der Koffer war in der Nähe einer Synagoge entdeckt worden. Die Polizei konnte jedoch Entwarnung geben.
Wegen eines herrenlosen Koffers musste die Offenbacher Polizei ausrücken. Der Koffer war in der Nähe einer Synagoge entdeckt worden. Die Polizei konnte jedoch Entwarnung geben.
Gerade bezeugen wir wieder, dass viele „Israel-Kritiker“ den Nahostkonflikt nicht verstehen. Sie wollen nicht sehen, was die Hamas anrichtet. Und auf der Straße zeigt der Antisemitismus sein Gesicht.
Die antisemitischen Zwischenfälle in Deutschland haben die französische Regierung alarmiert. Innenminister Darmanin fürchtet „Beeinträchtigungen der öffentlichen Ordnung“. Heftige Kritik kommt von linken Parteien.
In mehreren deutschen Orten gab es Demonstrationen gegen das israelische Vorgehen in Gaza. Israel-Flaggen wurden verbrannt, herabgerissen oder gestohlen. Die Polizei musste Versammlungen auflösen.
Der NRW-Ministerpräsident und Kanzlerkandidat der CDU spricht sich klar gegen Antisemitismus aus.
Während der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, brennen in Deutschland israelische Fahnen. In Münster stellt die Polizei 13 Tatverdächtige. In Bonn wurde zudem der Eingang einer Synagoge beschädigt.
Vor 200 Jahren wurde der Komponist Louis Lewandowski geboren. Er steht für den Erhalt jüdischer musikalischer Tradition in veränderter Form. Noch heute werden seine Melodien in vielen Synagogen weltweit gesungen.
Die Jüdische Gemeinde in Hamburg möchte die 1938 zerstörte Bornplatz-Synagoge wieder aufbauen. Aus der Politik kommt Unterstützung. Doch es gibt auch Kritik an dem Projekt. Kann die Debatte Gutes bewirken?
In Hamburg soll eine Synagoge wiederaufgebaut werden. Es gibt viel Unterstützung – aber auch Kritik: Etwa von der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano.
Das Hamburger Landgericht ordnete die dauerhafte Unterbringung des Täters in einer psychiatrischen Klinik an. Er leide an einem antisemitischen Wahn, der sich gegen das Judentum richte, begründete die Richterin das Urteil.
An der Synagoge in Bad Homburg entsteht ein Tauchbad für die Jüdische Gemeinde. Bisher müssen die Mitglieder zur rituellen Reinigung ins benachbarte Frankfurt fahren.
Die Generalstaatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten einen heimtückischen Mordversuch an einem jüdischen Studenten in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vor.
In Hamburg soll die Bornplatzsynagoge wieder aufgebaut werden, ein neoromanischer Bau von 1906, der 1939 von den Nazis abgerissen wurde. Befürworter und Gegner des Projekts überbieten sich in Erwartungen und Befürchtungen.
Wo vor 1938 Frankfurts größte Synagoge stand, ließen die Nationalsozialisten einen Hochbunker bauen. Seit Jahrzehnten pflegt eine Initiative ihn als Erinnerungsort. Nun wird über seine Zukunft gestritten.
14 Monate nach dem rechtsterroristischen Anschlag von Halle ist der Attentäter zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Er hatte versucht, die Synagoge zu stürmen und im Anschluss zwei Menschen erschossen.
Nichtjüdische Bürger bekamen vom Fest Chanukka auch in diesem Jahr so gut wie nichts mit. Die Deutschen wissen nur wenig über das Judentum. Das ist gefährlich.
Stephan B.s Fähigkeit zum Umgang mit anderen Menschen habe mit zunehmendem Alter abgenommen, sagt sein Anwalt. Seine Taten stellte er nicht in Abrede. Der Verdächtige nutzte sein Schlusswort zur Holocaustleugnung.
Im Prozess gegen den Halle-Attentäter äußert ein Fachmann für antisemitische Taten scharfe Kritik: Der Staat tue zu wenig zum Schutz jüdischer Einrichtungen. Juden fühlten sich in Deutschland nicht sicher.
Vom jüdischen Leben in Frankfurt sollte nichts übrig bleiben. Die Börneplatz-Synagoge brannte bis auf die Außenmauern nieder. Die marmornen Trümmer eines Toraschreins berichten von der Barbarei der Novemberpogrome.
Auch am Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 darf die antisemitische und fremdenfeindliche „Pegida“-Bewegung in Dresden demonstrieren. Eine Gedenkveranstaltung wurde hingegen abgesagt.
Im Prozess gegen den mutmaßlichen Halle-Attentäter kommen die Gutachter zu einem eindeutigen Ergebnis: Stephan B. ist voll schuldfähig. Er sei zu weiteren Taten bereit.
Ein „Soldat des Kalifats“ habe die Attacke in Wien mit vier Todesopfern und 22 teils schwer Verletzten verübt, teilte die Terrormiliz auf ihrer Plattform Naschir News mit. Auch eine Frau aus Deutschland wurde bei dem Anschlag getötet.
Der Terror, mit dem Islamisten Europa destabilisieren wollen, erreicht Wien. Er trifft uns alle. Ein islamistisches Hassverbrechen geschah kürzlich auch in Dresden. Das wollen nicht alle wahrhaben.
Bei einem offenbar koordinierten Angriff im Wiener Ausgehviertel sind fünf Menschen getötet worden, darunter der Attentäter. Der österreichische Innenminister bezeichnete den Täter als IS-Sympathisanten. Die europäischen Nachbarn reagieren bestürzt.
In der Wiener Innenstadt haben am Montagabend in der Nähe der Synagoge mehrere Täter um sich geschossen. Mindestens zwei Menschen starben, zudem gab es Verletzte. Unter den Toten soll laut Polizei auch ein mutmaßlicher Täter sein.
Es ist der letzte Abend, an dem die Lokale in Wien noch offen haben dürfen, als mehrere Männer mit Gewehren tödliche Schüsse abfeuern. Galt der Anschlag der dortigen Synagoge? Am Abend mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Menschen in den Bars das Ziel gewesen sein könnten.
Seit Monaten läuft der Prozess gegen den Halle-Attentäter. Doch über seine Radikalisierung im Internet konnten die Ermittler erstaunlich wenig in Erfahrung bringen. Mit der Gamer-Szene kennen sie sich kaum aus.
Vor einem Jahr hatte ein Rechtsextremer versucht, in eine Synagoge in Halle einzudringen. Als er das nicht schaffte, brachte er zwei Menschen um und verletzte weitere Opfer auf seiner Flucht schwer.
In Halle ist bei mehreren Gedenkveranstaltungen an den Anschlag eines Rechtsextremisten auf die dortige Synagoge erinnert worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verurteilte in seiner Rede das allgegenwärtige Anschwellen von Antisemitismus und Rassismus.
Eine Äußerung des sachsen-anhaltischen Innenministers über den Schutz von Synagogen hat heftige Kritik nach sich gezogen. Der Zentralrat der Juden und die Opposition stellen Stahlknechts Amtsfähigkeit in Frage.
Der 29 Jahre alte Mann, der in Hamburg einen jüdischen Studenten mit einem Spaten angegriffen hat, ist offenbar psychisch krank. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen derweil weiter.
Nach der Attacke auf einen jüdischen Studenten vor der Hamburger Synagoge sind die Ermittler einen Schritt weiter. Der Angreifer habe aus Judenhass gehandelt, glauben sie. Die Bundesregierung bezeichnet die Tat als „Schande“.
In Hamburg hat es offenbar einen antisemitischen Angriff gegeben. Vor der Synagoge im Stadtteil Eimsbüttel wurde ein jüdischer Student attackiert und schwer am Kopf verletzt.
In Hamburg hat ein militärisch gekleideter Täter einen jüdischen Studenten in der Nähe der Synagoge mit einer Schaufel angegriffen. Das Opfer befindet sich laut Medienberichten mit einer erheblichen Kopfverletzung im Krankenhaus.
Im Halle-Prozess hat eine weitere Überlebende aus der Synagoge die Polizei scharf kritisiert. Das Verhalten der Polizisten sei für viele Überlebende nach dem Anschlag ein zweites Trauma gewesen.
Die österreichische Polizei wirft einem Mann mehrere Delikte im Zusammenhang mit Angriffen auf die jüdische Gemeinde in Graz vor. Er soll geständig sein.