Explosion beschädigt Synagoge in Lüttich
Die belgischen Behörden gehen von einem antisemitischen Anschlag in Lüttich in der Nacht auf Montag aus. Die Gegend um die Synagoge wurde weiträumig abgesperrt.
In Lüttich hat eine Explosion an einer Synagoge für Alarm gesorgt. Die Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts. Es werde von einem antisemitischen Anschlag ausgegangen, teilten die Behörden mit.
Die belgischen Behörden gehen von einem antisemitischen Anschlag in Lüttich in der Nacht auf Montag aus. Die Gegend um die Synagoge wurde weiträumig abgesperrt.
Um 1900 war die jüdische Gemeinschaft die viertgrößte Bevölkerungsgruppe in Timișoara. Heute zählt sie 600 Mitglieder.
An der Straße Unterlindau stand das Gotteshaus, das in Frankfurt ursprünglich als „Westendsynagoge“ bekannt war. Im Januar 1926 und damit vor hundert Jahren wurde es in erweiterter Form eingeweiht.
Nach einem Brandanschlag auf das Gießener Jüdische Gemeindezentrum sitzt der Tatverdächtige in der Psychiatrie. Die Gemeinde zeigt sich selbstbewusst und erfährt nicht nur am Ort viel Zuspruch.
In Offenbach haben Unbekannte den Slogan „Free Gaza“ an die Mauer der dortigen Synagoge gesprüht. Nicht nur der Magistrat reagiert empört.
Ein Jude, schrieb der liberale Rabbiner Leo Baeck, fragt nicht, was er glauben soll, sondern was er tun soll. Was sollen wir heute tun? Eine Rede, die am 9. November in der Frankfurter Synagoge nicht vollständig vorgetragen werden konnte.
Der Ettinghausenplatz in Höchst soll zu einem Gedenkort für die 1938 zerstörte Synagoge werden. Zur Erinnerung wurde zunächst der Grundriss auf dem Boden markiert.
Am Jahrestag des Hamas-Angriffs: Ein Radfahrer beschimpft jüdische Gläubige und verschwindet. Die Polizei leitet eine Fahndung ein.
Beim Angriff auf eine Synagoge in Manchester sind zwei Menschen getötet worden. Drei weitere wurden verletzt. Es verdichten sich die Hinweise, dass zwei Opfer versehentlich von Polizeikugeln getroffen worden sein könnten.
Ein Mann ist mit einem Auto in eine Gruppe von Fußgängern gefahren und griff dann Menschen vor einer Synagoge mit einem Messer an. Die Polizei gibt weitere Details zum Täter bekannt.
Bei dem Täter des tödlichen Anschlags in Manchester handelt es sich laut Polizeiangaben um einen britischen Staatsbürger mit syrischen Wurzeln. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Die Tat hat eine Debatte über Antisemitismus ausgelöst.
Beim Angriff auf eine Synagoge in Manchester sind zwei Menschen gestorben. Drei weitere wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei erschossen.
Hamburgs große Synagoge soll endlich wieder aufgebaut werden, die schmerzende Leere am Joseph-Carlebach-Platz bald Geschichte sein. Zäune soll es nicht geben.
In München wird die wiederhergestellte Synagoge in der Reichenbachstraße eröffnet. Auch der Kanzler ist dabei – mit Tränen in den Augen.
Die Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße ist einer der wenigen jüdischen Sakralbauten im Bauhaus-Stil. Am kommenden Montag wird sie wieder eröffnet.
Die Synagoge des Darmstädter Stadtteils Eberstadt gibt es fortan als Modell aus Stahl sowie als digitales Abbild. Denn die Stätte jüdischen Lebens wurde 1938 von den Nationalsozialisten zerstört.
Die Wiedereinweihung der Synagoge im Frankfurter Westend jährt sich zum 75. Mal. Im gleichen Jahr steht damals ein Frankfurter Gestapomann vor Gericht. Beide Ereignisse führen in eine Zeit zwischen vorsichtiger Hoffnung und unfassbaren Verlusten.
Am Freitag kam es in der australischen Metropole zu insgesamt drei antisemitischen Vorfällen, die alle im Zusammenhang mit dem Krieg in Nahost zu stehen scheinen.
Immer mehr Deutsche lehnen das Vorgehen Israels im Gazastreifen ab. Das zeigt eine Allensbach-Umfrage für die F.A.Z., die vor dem Angriff auf Iran durchgeführt wurde. Antisemitische Einstellungen haben nicht zugenommen.
Anders als Menschen besitzen die Tiere eine sichere Orientierung: Der Berliner Künstler Olaf Nicolai präsentiert eine poetische Performance-Reihe für die ehemalige Synagoge in Stommeln.
Ein 19 Jahre alter Mann soll bei Telegram einen Anschlag auf die Synagoge in Halle angekündigt haben. Deshalb sitzt er in Haft. Er bestreitet eine ernsthafte Absicht.
Am idealen Ort: Die Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße erhält originale Stoffe der Bauhaus-Künstlerin Gunta Stölzl.
Vor der Frankfurter Westend-Synagoge sind zwei Kameras angebracht worden. Ein neues Polizeigesetz in Hessen macht die Videoüberwachung an religiösen Stätten nun erstmals möglich.
In Carpentras fanden die Juden im Mittelalter Zuflucht beim Papst. Noch heute lassen sich die jüdischen Spuren in der provenzalischen Stadt verfolgen – nicht nur in der ältesten Synagoge des Landes.
Von meinen Eltern, die den Holocaust überlebten, lernte ich, Deutschland zu verachten. Bin ich bereit zur Versöhnung?
Die Attacke verunsichert die jüdische Gemeinde „down under“. Sie beklagt einen Anstieg des Antisemitismus und der Übergriffe in den vergangenen Monaten.
In Australien ist eine Synagoge bei einem mutmaßlichen Brandanschlag nach Behördenangaben erheblich beschädigt worden. Regierungschef Anthony Albanese spricht von einem Skandal.
In Chats tauschten sich zwei junge Männer über mögliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Heidelberg und Frankfurt aus. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Es soll sich um islamistische Motive handeln.
In Halle ist am Dienstag an den Anschlag auf die dortige Synagoge vor fünf Jahren erinnert worden. Der Bundespräsident warnte vor Hass und Gewalt.
Fünf Jahre nach dem Anschlag von Halle wird mit einer Feier an die Opfer erinnert. Ministerpräsident Haseloff gedenkt der brutal ermordeten Menschen – und fordert mehr Einsatz gegen Rechtsextremismus.
Die Synagoge Kadoorie Mekor Haim in Porto ist die größte auf der Iberischen Halbinsel. Ein Gespräch mit dem Kurator des Jüdischen Museums.
Nach einer Explosion vor einer Synagoge in Südfrankreich hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen.
Nach dem mutmaßlich terroristischen Brandanschlag auf eine Synagoge in Südfrankreich nimmt die Polizei vier Verdächtige fest. Überwachungsvideos der Tat sollen einen Mann mit einer palästinensischen Flagge zeigen.
Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt nach einer Explosion vor einer Synagoge in Südfrankreich. Präsident Macron erklärte, dass alles getan werde, „um den Urheber dieses Terrorakts zu finden“.
Das Regime in Teheran lässt kriminelle Netzwerke jüdische Ziele und Regimegegner im Ausland ausspähen und angreifen. Auch in Deutschland wächst die Sorge davor.
Nur wenige Juden, die Opfer von Antisemitismus werden, erstatten Anzeige. Viele gehen davon aus, dass das ohnehin zu nichts führt.