Deutsche zahlen auf Reisen am liebsten bar
Auch im Urlaub ist Bargeld für viele Deutsche erste Wahl. Aber auch andere Bezahlmethoden auf Reisen sind beliebt, zeigt nun eine Umfrage.
Auch im Urlaub ist Bargeld für viele Deutsche erste Wahl. Aber auch andere Bezahlmethoden auf Reisen sind beliebt, zeigt nun eine Umfrage.
Das Statistische Bundesamt beziffert die Zahl der fehlenden Pflegekräfte. Der Fachkräftemangel ist inzwischen so groß, dass die Bundesregierung nun auch in Vietnam sucht.
Im vergangenen Schuljahr sind 7000 Schüler weniger sitzen geblieben als im Vorjahr. Die Zahlen unterscheiden sich nach Geschlecht – und in einem Bundesland gibt es besonders viele Klassenwiederholer.
Geflüchtete kommen in Deutschland langsamer als in anderen EU-Ländern an einen Job. Wenn alle Geflüchteten sofort arbeiten dürften, würde das nicht nur den Menschen helfen.
Unter den Empfängern niedriger Renten sind laut Statistischem Bundesamt vor allem Frauen. Die Linkspartei spricht von einem Armutszeugnis und fordert einen Inflationsausgleich von zehn Prozent.
In Berlin beginnt die Grüne Woche und die Zeichen stehen auf Konfrontation. Boris Pistorius ist seit einem Jahr im Amt. Und: Die Ampel verabschiedet eines ihrer zentralen Projekte. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der „Gender-Pay-Gap“ hat sich damit im vergangenen Jahr nicht verringert. Doch höchstens 6 Prozentpunkte davon sind durch Diskriminierung zu erklären, schreibt das Statistische Bundesamt.
Von Januar bis November 2023 wurden 25 Prozent weniger Wohnungen genehmigt als im Jahr zuvor. Grund sind nicht nur weiterhin teure Baumaterialien.
Die Teuerung ist weiter hoch hierzulande. Zuletzt hatte das auch wieder mit den Energiepreisen zu tun.
Deutschland beendet 2023 in der Rezession. Kann sich die Wirtschaft in diesem Jahr daraus befreien?
Die Zahl der Firmenpleiten wächst weiter. Ein Trend ist aber vielleicht inzwischen rückläufig.
Die Inflationsrate in Deutschland steigt im Dezember wieder – auf 3,7 Prozent. Wie geht es nun weiter mit der Verteuerung des täglichen Lebens?
Viele werden sagen: Das hatten wir kommen gesehen. Doch was steckt wirklich hinter dem Comeback der Inflation?
Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte 2023 neue Rekorde. Der Kanzler zeigt sich begeistert. Doch die Aussichten für Arbeitslose sind nicht gut.
Mehr Zuwanderung und mehr Arbeit der inländischen Bevölkerung – „diese beiden Wachstumsimpulse überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt“, analysiert das Statistische Bundesamt.
Im zurückliegenden Jahr gab es in Deutschland einen Hauspreis-Verfall wie seit 20 Jahren nicht mehr. Hier kommen die Prognosen der Fachleute, wann im neuen Jahr der Zeitpunkt zum Kaufen und Verkaufen gekommen ist.
Wohnimmobilien werden weiterhin günstiger. Das Statistische Bundesamt meldet den stärksten Rückgang seit der Jahrtausendwende. Ökonomen zufolge ist eine Blase geplatzt.
Im letzten Quartal hat der öffentliche Gesamthaushalt weitere Schulden angehäuft. Die Verschuldung von Bund, Ländern, Gemeinden, Gemeindeverbänden und Sozialversicherung betrug Ende September 2.454 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt mit.
In Großstädten belasten im Alter hohe Wohnkosten, außerhalb können dagegen Wege im Alltag lang werden. Es gibt aber seniorenfreundliche Kleinstädte – und darunter einen statistischen Favoriten.
482.300 Menschen in Deutschland haben Ende 2022 Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten. Unter ihnen waren etwa 40.000 Menschen aus der Ukraine.
Seit Russland die Ukraine angegriffen hat, sind rund eine Millionen Menschen von dort nach Deutschland geflohen. Jeder Fünfte im Haupterwerbsalter hat eine Arbeit gefunden. Insgesamt werden die Geflüchteten zufriedener.
Trotz aller Bemühungen fällt in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Verpackungsmüll an. Einer der Gründe: Es gibt immer mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte.
Flugtickets allein sind Easyjet nicht mehr genug. Der Billigflieger verkauft nun auch in Deutschland komplette Urlaube, in Großbritannien ist das schon ein großes Geschäft.
Angriffe aufgrund politischer oder gesellschaftlicher Ansichten werden im Internet und den Sozialen Medien besonders häufig registriert. Und von einer Gruppe von Nutzern dann auch besonders oft gemeldet.
Auf deutschen Straßen sind in diesem Jahr voraussichtlich etwas weniger Menschen ums Leben gekommen als im Vorjahr. Das schätzt das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Unfälle dürfte hingegen steigen.
Immer mehr Erwachsene in Deutschland leben lieber allein. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor. Rückläufig ist auch der Anteil der Verheirateten im gemeinsamen Haushalt.
Der Anteil der Erneuerbaren an der Stromerzeugung ist im dritten Quartal deutlich gestiegen. Insgesamt wurde allerdings weniger Strom produziert – und mehr aus dem Ausland importiert.
In Deutschland ist der Anteil des nachhaltig produzierten Stroms deutlich angestiegen. Laut Statistischem Bundesamt stammten im dritten Quartal gut 60 Prozent aus erneuerbaren Energieträgern wie Wind, Sonne und Wasser.
Ob Schoko-Weihnachtsmänner, Lebkuchen oder Pralinen: Süßigkeiten kosten deutlich mehr als vor einem Jahr.
Wird nun nachgeholt, was während der Pandemie verzögert wurde? Creditreform rechnet mit einem deutlichen Anstieg der Insolvenzen auch in den kommenden Monaten.
Wird nun nachgeholt, was während der Pandemie verzögert wurde? Fachleute rechnen mit einem deutlichen Anstieg der Insolvenzen auch in den kommenden Monaten.
Bei Unfällen mit Personenschaden haben Senioren öfter die Hauptschuld als jüngere Autofahrer. Und: Ein Drittel aller Verkehrstoten sind Senioren. Woran liegt das?
Unter Senioren ist die Zahl der Selbsttötungen in Deutschland zuletzt gestiegen. Bei jungen Menschen zeigen sich trotz Pandemie und Ukrainekrieg bis Ende 2022 keine Veränderungen.
Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich voraussichtlich um 3,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden in einer ersten Schätzung mitteilt. Im Oktober hatte die Inflationsrate bei 3,8 Prozent gelegen.
Im November ist die Inflationsrate in Deutschland weiter gefallen. Doch zum Jubeln gibt es noch keinen Anlass: Für Dezember wird wieder eine höhere Rate erwartet – und schon jetzt steigen viele Nahrungsmittel abermals im Preis.
Etwa jedes achte Unternehmen in Deutschland setzt schon Künstliche Intelligenz (KI) ein. Zwölf Prozent greifen darauf zurück, wie das Statistische Bundesamt am Montag zu der Umfrage mitteilte.