Endspiel für das Navi
Tomtom ist ein Pionier der tragbaren Wegweiser. Die Nachfrage schrumpft. Irgendwann werden sie aus dem Sortiment fallen, sagt der Vorstandschef. Software für Geräte im Auto steht im Fokus – mit deutscher Konkurrenz.
Tomtom ist ein Pionier der tragbaren Wegweiser. Die Nachfrage schrumpft. Irgendwann werden sie aus dem Sortiment fallen, sagt der Vorstandschef. Software für Geräte im Auto steht im Fokus – mit deutscher Konkurrenz.
Knapp fünf Prozent der Deutschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren waren noch nie online. Im europäischen Vergleich zeichnen sich deutliche Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedsstaaten ab.
Während die Inflation hierzulande abgenommen hat, befinden sich die Preise für Lebensmittel nach wie vor auf einem hohen Niveau. Mit diesen Tipps lässt sich der Geldbeutel schonen.
Die deutsche Wirtschaft hat ihre Produktion im Februar kräftig gesteigert. Dazu trugen vor allem die Automobilindustrie und die chemische Industrie bei. Experten sehen Anzeichen für eine allmähliche konjunkturelle Bodenbildung.
Gerade auch in der Pflege fehlen Fachkräfte. Abhilfe soll unter anderem die Anwerbung im Ausland schaffen. Aber Zuwanderung allein wird das Problem nicht lösen. Ein Gastbeitrag.
Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie war die Finanzierungslücke auf ein Rekordhoch geschnellt. Nun ist sie gesunken. Aber der Bund verschuldet sich immer noch stark.
Die Verbraucherpreise im März stiegen nach vorläufigen Angaben nur noch um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahrsmonat. Laut dem Statistischen Bundesamt handelt es sich dabei um den niedrigsten Wert seit drei Jahren.
Die Mehrheit der Erwachsenen in Deutschland lebt von ihrer eigenen Arbeit, wie neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Zwischen Männern und Frauen gibt es große Unterschiede.
In der Türkei hat Präsident Erdoğan eine herbe Niederlage erlitten. In Deutschland geht es wieder um die Inflationsrate. Und ganz Saarbrücken hofft auf ein weiteres Pokalwunder. Der F.A.Z.-Newsletter.
Um drei Prozent ist die Zahl im vergangenen Jahr angestiegen. Insgesamt gab es 2023 147.000 Pflege-Azubis. Frauen sind klar in der Überzahl.
Fachkräfte mit Berufsabschluss kamen 2023 im Mittel auf 3714 Euro im Monat, weist das Statistische Bundesamt aus. Pflegekräfte erreichten deutlich mehr, Heizungstechniker dagegen weniger.
Die Preise für Häuser und Wohnungen fallen weiter. Vielerorts entbrennt eine Debatte: Soll der Staat die Belastung für Bauwillige aus den höheren Zinsen der Notenbanken aus Steuermitteln ausgleichen?
Höhere Bauzinsen, hohe Inflation: Die Preise für Häuser und Wohnungen sind so stark gefallen wie seit Beginn des Jahrtausends nicht mehr. Und das nicht nur auf dem Land.
Der Bundesrat stimmt über das Cannabis-Gesetz ab und hat noch weitere Streitthemen auf dem Tisch. Der EU-Gipfel geht zu Ende. Und: Nimmt Stuttgart 21 noch später den Betrieb auf? Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Wohnungsmärkte vieler Länder funktionieren derzeit nicht recht. Die Diskrepanzen sind groß. In Deutschland könnte Ende des Jahres der Boden erreicht sein. Doch Gewerbeimmobilien machen weiter Sorgen.
Die Bevölkerung in Deutschland soll vorerst nicht schrumpfen. Die Zahl der Haushalte steigt und damit auch der Bedarf an Wohnungen – aber nicht überall.
Erste Bilanz zu den steuer- und abgabenfreien Sonderzahlungen: Über alle Branchen hinweg erhalten Tarifbeschäftigte im Mittel 2761 Euro. Der öffentliche Dienst schöpft die 3000 Euro voll aus.
Die Menschen werden dicker, und gerade die Dicksten werden noch dicker. Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht. Kann die Politik etwas dagegen tun?
Inmitten des Homeoffice-Trends und der Krise am Bau ist die Zahl der neu errichteten Bürogebäude in Deutschland eingebrochen.
In Deutschland verdienen Frauen 18 Prozent weniger als Männer. Global ist es noch weniger. Die Weltbank klagt über Benachteiligung.
Im Februar lag die Inflationsrate in Deutschland nur noch bei 2,5 Prozent. Was wird jetzt billiger – und was weiter teurer?
An keinem anderen Datum haben weniger Deutsche Geburtstag als am 29. Februar. In diesem Jahr können sie endlich mal wieder feiern. Darunter sind auch bekannte Gesichter.
Ob Väter oder Mütter – beide schaffen im Mittel 57 Stunden pro Woche. Mütter wenden allein 40 Stunden für Kind und Haushalt auf, oft neben dem Beruf. Familienministerin Paus pocht auf die Kindergrundsicherung.
Jeden Tag arbeiten Frauen eine Stunde und 17 Minuten mehr im Haushalt und in der Betreuung als Männer. Und die Lücke zwischen den Geschlechtern schrumpft nur langsam. Das ergab eine neue Erhebung des Statistischen Bundesamts.
Mehr Unfälle, mehr Verletzte, mehr Tote: Die Verkehrsstatistik des Statistischen Bundesamts zeigt in zentralen Punkten einen negativen Trend. Die Zahl der getöteten Fußgänger steigt deutlich.
Der Bundestag entscheidet über die Legalisierung von Cannabis. Der Beginn des Ukrainekriegs jährt sich zum zweiten Mal. Und: Der Rundfunkbeitrag erhitzt wieder einmal die Gemüter. Der F.A.Z.-Frühdenker
2023 sind deutlich weniger Menschen vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine nach Deutschland geflohen als im Jahr zuvor. Außerdem kehrten viele wieder in ihre Heimat zurück.
Mehr als 75 Prozent der Menschen, die nach Deutschland eingewandert sind, sprechen zu Hause Deutsch. Bei den Nachkommen der Eingewanderten liegt der Anteil noch höher. Das ergab eine Auswertung des Statistischen Bundesamts.
Die Zahl der Übernachtungen lag dem Statistischen Bundesamt zufolge nur 1,7 Prozent unter dem Niveau von 2019. Die Branche ist auch für dieses Jahr optimistisch. Aber einen Unsicherheitsfaktor gibt es.
Noch nie waren Brautpaare so alt wie 2022: Nur noch rund jeder Dritte traut sich mit unter 30 Jahren. Eine Auswertung des Statistischen Bundesamts zeigt auch: Die Ehen halten wieder länger.
Laut dem Statistischen Bundesamt fiel das Minus im Dezember viermal so stark aus wie erwartet. Teure Energiekosten, hohe Zinsen und geopolitische Risiken machen sich bemerkbar. Im Osteuropa-Geschäft sorgte 2023 der Einbruch im Russlandhandel für Probleme.
Die teure Energie drückt die Produktion. Die Chemieindustrie fällt auf das Niveau des Jahres 1995 zurück. „,Goodbye Deutschland‘ wird mehr und mehr ein denkbares Szenario“, fürchtet der Chemieverband.
Lungen- und Bronchialkrebs ist weiterhin Ursache für die meisten Todesfälle von Krebspatienten – auch wenn die Zahl der Krebsbehandlungen zurückgeht.
Die Inflationsrate in Deutschland fällt im Januar auf 2,9 Prozent. Was steckt hinter dem spürbaren Rückgang?
Obwohl die Preise in Restaurants und Kneipen durch die höhere Mehrwertsteuer spürbar steigen, geht die Inflation insgesamt im Januar zurück. Was steckt dahinter?
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt sank Ende 2023 um 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Ausgebremst wurde die Konjunktur gleich von mehreren Seiten.