Ifo-Geschäftsklimaindex steigt das dritte Mal nacheinander
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich im November leicht. Die Reaktion an den Finanzmärkten fällt dennoch verhalten aus.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich im November leicht. Die Reaktion an den Finanzmärkten fällt dennoch verhalten aus.
Sinkende Umsätze, fehlendes Personal: Für viele Gaststätten, Imbisse und Restaurants bleibt das Geschäft hart. Die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz dürfte die Situation 2024 zusätzlich erschweren.
Preise spielen wegen der Inflation und dem Trend zur Nachhaltigkeit eine ganz andere Rolle, als Anbieter und Kunden gewohnt waren. Ein Blick in die Trickkiste der Unternehmen zeigt die Gründe und Folgen.
Am Mittwoch wählen die Niederlande: Deutschlands drittwichtigster Handelspartner, die fünftgrößte Volkswirtschaft der EU. Neue Parteien sortieren das bürgerliche Lager um.
Mehr als eine Million Menschen sind 2022 in Deutschland gestorben. Während die Zahl der Corona-Toten sinkt, steigen die Todesfälle aufgrund anderer Atemwegserkrankungen.
Im EU-Vergleich zählen deutsche Strompreise für Privathaushalte zu den höchsten. Im ersten Halbjahr 2023 mussten Verbraucher nur in Belgien und Liechtenstein tiefer in die Tasche greifen.
Lange bevor sich die Ampel auf die Senkung der Stromkosten einigen konnte, hat die Wirtschaft weniger Energie verbraucht. Ein gutes Zeichen?
Der Ökonom Moritz Schularick von IfW Kiel berichtet von weiter fallenden Preisen und einer lähmenden Kaufzurückhaltung. Nur in einer von Deutschlands sieben größten Städten stiegen die Preise leicht.
Die Inflationswelle ebbt ab. Sogar die Lebensmittelpreise steigen nicht mehr so stark – mit Ausnahme von Olivenöl. Noch aber ist nicht alles vorbei.
Zahlungen steigen im Durchschnitt auf 2809 Euro brutto.
Insgesamt bekommen mehr als 80 Prozent der Tarifbeschäftigten Weihnachtsgeld. Sie erwartet eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Je nach Branche unterscheiden sich die Zahlungen teils erheblich.
Die Schwäche der Weltwirtschaft setzt den deutschen Exporten weiter zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Ausfuhr von Waren um 7,5 Prozent gesunken.
In den Monaten Oktober bis Dezember kommt es häufiger zu schweren Verkehrsunfällen, wie Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Landstraßen sind bei Nebel besonders gefährlich.
Inflationsrate sinkt im Oktober auf 3,8 Prozent. Brot, Obst und Gemüse steigen gleichwohl weiter im Preis.
Das reale Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist im dritten Quartal um 0,1 Prozent geschrumpft. Die Inflation sinkt im Oktober auf 3,8 Prozent.
Die Bundesregierung erhofft 1,3 Prozent Wachstum für 2024. Damit ist sie viel zuversichtlicher als Finanzmarktökonomen.
Die Inflation in Deutschland lässt deutlich nach. Trotzdem bleibt vieles erheblich teurer als in früheren Jahren. Bei welchen Lebensmitteln im Supermarkt sinken jetzt die Preise?
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist das BIP im dritten Quartal um 0,1 Prozent gesunken. Ob sich die Konjunktur zum Ende des Jahres noch erholt, ist umstritten.
Wir blicken auf die Lage im Gazastreifen, die Suche nach einem Plan für die Befreiung der Geiseln und den Besuch des Bundeskanzlers in Nigeria. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Radverkehr nimmt zu – damit auch die Gefahr für Kollisionen zwischen Radfahrern und Fußgängern, teils mit schweren Verletzungen. Das zeigt eine Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV).
Bauen in Deutschland hat sich erheblich verteuert. Und der Trend zu steigenden Preisen dauert an – auch wenn manche Materialien zuletzt wieder etwas günstiger geworden sind.
Auf der ganzen Welt hat die Zahl der Mütter, die im Alter von 15 bis 19 Jahren ein Kind bekommen, abgenommen.
Seit der Jahrtausendwende sinkt die Zahl der Geburten, bei denen die Mütter noch Teenager sind. Trotzdem haben Millionen Frauen auf der Welt noch immer erschwerten Zugang zu Verhütungsmitteln.
Die deutsche Wirtschaft wird zunehmend durch die Ausfuhrschwäche belastet. Im August sank die Ausfuhr um 1,2 Prozent. Eine rasche Besserung ist nicht in Sicht.
Den Kommunen laufen die Ausgaben davon. Das Statistische Bundesamt nennt erschreckende Zahlen für das erste Halbjahr.
Die Schulden deutschen Kommunen haben sich im ersten Halbjahr auf 7,3 Milliarden Euro mehr als vervierfacht. Das liegt am Inflationsausgleich und gestiegenen Sozialausgaben.
Deutsche Unternehmen haben im August weniger Waren exportiert als im Vormonat – und deutlich weniger als im vergangenen Jahr. Die schwächelnde Weltwirtschaft setzt den Exporteuren zu.
8,6 Prozent der Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen waren im Schuljahr 2021/22 sogenannte Quer- oder Seiteneinsteiger. Der Anstieg ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes eine Folge des Lehrkräftemangels.
Früher galt Unterrichten mitunter als lockerer Halbtagsjob. Heute heißt es oft, der Beruf mache krank. Wie viel arbeiten Lehrer wirklich?
Was steckt hinter dem deutlichen Rückgang?
Auch wenn die Energiepreise zuletzt wieder gestiegen sind, ist die Inflationsrate in Deutschland insgesamt im September kräftig zurückgegangen. Nähert sich womöglich schon das Ende der Teuerungswelle?
Für 2022 gibt es viel Geld vom Finanzamt zurück. Am 2. Oktober endet die Frist. 1000 Euro Erstattung sind durchschnittlich drin. Hier kommen die Änderungen und die besten Spartipps.
Fast 857.000 Kinder unter drei Jahren gehen hierzulande inzwischen in eine Tagesbetreuung. Im Osten liegt die Quote der betreuten Mädchen und Jungen dabei höher als im Westen.
Jetzt ist es amtlich: Die Kaufpreise für Wohnimmobilien sinken weiter. 9,9 Prozent beträgt der Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Besonders trifft es alte Häuser in Städten.
Nach elf Jahren ist der Tiefseehafen noch weit entfernt von Bestmarken. Im bisher besten Jahr 2021 wurden 713.000 Standardcontainer umgeschlagen, kaum mehr als ein Viertel der 2,7 Millionen, die möglich wären.
Haben die Zinsen im Euroraum ihren Gipfel erreicht? Deutschlands oberster Währungshüter will sich noch nicht festlegen. Entscheidend sei, dass die Teuerungsrate möglichst bald zurückgehe.