Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter
Das Robert-Koch-Institut hat 7556 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Todesfälle ist um 560 gestiegen. Beide Zahlen liegen unter denen von vor einer Woche.
Das Robert-Koch-Institut hat 7556 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Todesfälle ist um 560 gestiegen. Beide Zahlen liegen unter denen von vor einer Woche.
In der Rhein-Main-Region verzeichnet Mainz weiterhin die niedrigste Inzidenz. Lockerungen sind nach Landesverordnung noch nicht möglich. In Nordhessen gibt ein Landrat zu, gegen die Impfreihenfolge verstoßen zu haben.
Warum sind noch nicht mehr Deutsche mit dem neuen Präparat geimpft worden? An den Vorräten allein liegt es diesmal nicht. Ein Problem sind die Nebenwirkungen. Sie sind nicht schlimm, treten aber sehr häufig auf.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte ab März allen Bürgern Zugang zu Corona-Schnelltests verschaffen. Auch Laien-Tests sollen möglich sein. Diese könnten zu einem sicheren Alltag beitragen.
Das Robert-Koch-Institut meldet 3856 Neuinfektionen, das sind 480 Fälle mehr als am Dienstag vor einer Woche. Damals fehlten jedoch 600 Fälle aus NRW in der Statistik. Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt unverändert.
Die Zahl der Neuinfektionen geht stetig zurück und könnte Anlass für Optimismus bieten. Doch der Anteil der Mutanten wächst. Neue Zahlen zeigen, wie verbreitet sie schon sind.
In Niedersachsen melden sich viele Klinikmitarbeiter krank, nachdem sie den Impfstoff von Astra-Zeneca erhalten haben. Die Symptome bewegen sich im erwartbaren Bereich. Schwerwiegende Komplikation sind nicht bekannt.
Wer Zöliakie hat, ist auf Produkte ohne Gluten angewiesen. Doch sie werden inzwischen auch von vielen Menschen gekauft, die nicht an der Darmerkrankung leiden.
Ein Rosenmontag, der keine Gefahr darstellen sollte: Die Inzidenz ist in Hessen wieder leicht gestiegen, allgemein ist aber ein Abwärtstrend erkennbar. Der Lahn-Dill-Kreis hat mit Mutationen zu kämpfen.
Der R-Wert liegt unter 1. Im Vergleich zum Sonntag steigt die Sieben-Tage-Inzidenz leicht an.
Am Sonntag hat das Robert-Koch-Institut 394 Corona-Neuinfektionen für Hessen gemeldet. In den Regionen liegen elf Kreise und Kommunen unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50.
Im Wochenvergleich geht die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle sowie der Todesfälle weiter zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz fällt in zwei Bundesländern unter die Marke von 50.
Das Robert-Koch-Institut meldet für Hessen am Samstag 584 Corona-Neuinfektionen. Gleichzeitig sinkt die Inzidenz weiter.
Die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle liegt weiter deutlich unter dem Niveau der Vorwoche. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 60.
In Hessen rutscht die erste Großstadt unter den neuen kritischen Corona-Schwellenwert 35. Zudem meldet das RKI deutlich weniger neue Fälle als vor einer Woche. Im Lahn-Dill-Kreis verbreitet sich die britische Mutante schnell.
Der Gesundheitsminister und der RKI-Chef beurteilen die aktuelle Corona-Lage positiv. Dass auch andere Krankheiten seltener aufträten, sei „ein echter Pluspunkt“. Spahn will sich den Umgang mit abends überzähligen Impfdosen näher anschauen.
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, weist darauf hin, dass die geltenden Maßnahmen nicht nur gegen das Coronavirus wirken, sondern generell gegen Infektionskrankheiten.
Infektionszahlen, Impfpläne, Mutanten-Gefahr: Gesundheitsminister Jens Spahn, RKI-Präsident Lothar Wieler und Virologin Sandra Ciesek informieren über die aktuelle Virus-Situation in Deutschland. Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Die meisten Bundesländer verzeichnen laut RKI weiterhin sinkende Sieben-Tages-Inzidenzen. Der R-Wert liegt bei 0,85.
Die Bundesregierung verbietet Einreisen aus Tirol und der Tschechischen Republik, die 35 ist die neue 50 und die rechtlichen Zweifel an den Corona-Maßnahmen mehren sich. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter.
Ab dem Inzidenzwert 35 sollen wohl Museen und der Handel wieder öffnen dürfen. Projektionen zeigen, wann die Bundesländer den Wert erreichen könnten. Aber der neue Zielwert hat große Tücken.
Über Nacht sind einige Kreise in Hessen unter den Schwellenwert 50 bei den Corona-Neuinfektionen gerutscht. Die Inzidenz ist nur noch halb so hoch wie Anfang Januar. Dennoch gilt fortan auch an Grundschule eine Maskenpflicht für alle Klassen.
Die Gesundheitsämter haben rund 4000 Corona-Fälle weniger gemeldet als noch vergangene Woche, auch die Todeszahlen sind zurückgegangen. Dasselbe gilt für die Sieben-Tages-Inzidenz: Sie lag am Donnerstagmorgen bundesweit bei 64,2.
Acht Monate nach ihrer Einführung steht die Corona-Warn-App nun auch Besitzern älterer Smartphones zur Verfügung. So könnte sich die Zahl der aktiven Nutzer um mehr als eine Million erhöhen.
Der Mainzer Wirkstoff-Entwickler Biontech hat die Produktion seines Corona-Impfstoffs in Marburg aufgenommen. Derweil meldet das RKI weniger neue Covid-19-Fälle für Hessen als vor einer Woche.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Land geht weiter zurück, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 68. Doch noch immer sterben mehr als 800 Menschen in 24 Stunden.
Fortan haben es Impfwillige in Hessen leichter, sich eine vorbeugende Spritze gegen Corona geben zu lassen. 22 weitere Impfzentren sind offen, könnte aber viel Leute versorgen. Künftig ist landesweit ein Covid-Testmobil unterwegs.
Das Robert-Koch-Institut registriert in Deutschland 3379 neue Corona-Fälle und 481 neue Todesfälle – und damit jeweils deutlich weniger als vor einer Woche. FDP-Chef Lindner fordert dazu auf, Regeln für eine Öffnung von Schulen und Geschäften vorzulegen.
Die ursprünglich am Sonntag erfassten Corona-Zahlen sind stets besonders niedrig, liegen aber wieder unter denen der Vorwoche. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz gibt es dagegen keinen Rückgang.
40 weltweite Studien wurden ausgewertet, Fachgesellschaften zu Rate gezogen: Ein neues Schutzkonzept des Bildungsministeriums legt fest, unter welchen Bedingungen Schulen öffnen sollen.
Die Zahl der positiven Corona-Tests hat sich in Hessen im Vergleich zur Vorwoche deutlich verringert. Unter der Inzidenzgrenze von 50 liegt aktuell nur der Hochtaunuskreis.
Die Sieben-Tage-Inzidenz geht laut RKI weiter zurück und liegt bei knapp 75. Der R-Wert dagegen steigt leicht auf 0,95. Zudem meldet das Robert-Koch-Institut 231 neue Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung.
Hessen hat die erste Lieferung des Impfstoffs von Astra-Zeneca erhalten. Der Kreis Fulda hat nach wie vor die höchste Inzidenz in Hessen. Der Hochtaunuskreis ist der Landkreis mit der niedrigsten Inzidenz.
Millionen Deutsche warten auf ihren ersten Impftermin. Einige haben schon die zweite Spritze bekommen – und hadern mit der Bevorzugung. Über Gerechtigkeit in Zeiten der Pandemie.
Die beim RKI gemeldeten Corona-Fälle sind im Vergleich zur Vorwoche zurückgegangen. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt in den meisten Bundesländern weiterhin. Der bundesweite Durchschnitt lag am Samstagmorgen bei 77,3.
Die erste Impfung ist kein umfassender Schutz gegen Corona: Das hat ein Altenheim schmerzlich erfahren müssen. Gute Nachrichten aus Wiesbaden: Die Paar-Termin-Buchung ist nun möglich. Und am Wochenende kommen erstmals Impfstoffe von Astra-Zeneca.