Wie verbreitet ist die Corona-Mutante in Deutschland?
In Berlin äußern sich RKI-Präsident Lothar Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
In Berlin äußern sich RKI-Präsident Lothar Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
In Berlin äußern sich RKI-Präsident Lothar Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn zur aktuellen Corona-Lage in Deutschland. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Das Robert-Koch-Institut registriert 9997 neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden, 884 mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 62,6. Auch der R-Wert liegt wieder über eins. Die Bundeskanzlerin dämpft Hoffnungen auf schnelle Lockerungen.
Seit Monaten wird die Frage diskutiert, welche Rolle die Schulen bei der Verbreitung des Coronavirus spielen. Nun hat das Robert-Koch-Institut Meldedaten genauer untersucht.
Nach den niedergelassenen Medizinern und ihrem Personal können sich in Hessen auch Lehrer und Erzieherinnen bald impfen lassen. es soll Sammel-Termine dazu geben.
Das RKI hat detailliert aufgeschlüsselt, wann man Corona-Maßnahmen lockern kann und unter welchen Bedingungen sie verschärft werden sollten. Das Modell unterscheidet sich vom bisherigen Vorgehen. Landespolitiker müssten umdenken.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist gegenüber der Vorwoche deutlich angestiegen – auf 11.869. Auch die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder an. Der R-Wert hält sich dagegen unter der Marke von 1.
Führt das Virus zum Tod der Menschen, oder sterben die Infizierten an anderen Erkrankungen? Diese Frage ist entscheidend, um zu klären, wie schlimm es gerade in Sachen Corona steht.
Die kostenlosen Testmöglichkeiten kommen vorerst nicht – dafür wird der Gesundheitsminister sich einiges anhören müssen. Auch um seine Entscheidung, einige Berufsgruppen nun früher als geplant gegen Corona zu impfen, wird es gehen.
Die Zahl der Neuinfektionen liegt höher als vor einer Woche, doch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht. Auch der R-Wert liegt wieder unter 1.
Die Forderungen nach Lockerungen der Corona-Restriktionen werden immer lauter. Kanzlerin Merkel spricht sich für vorsichtige Öffnungsschritte aus. Die Perspektive müsse sein, dass geöffnete Einrichtungen auch offen bleiben.
Die hessische Wirtschaft macht sich für rasche Öffnungen geschlossener Geschäfte stark. Click & meet lautet die Formel. Das Land teilt mit, vom 5. März an Personen der Prio-Gruppe 2 zu impfen.
Im Bundeskanzleramt kommen die Chefs der Staatskanzleien zusammen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin fordert, Lockerungen an Inzidenzwerte, Testmöglichkeiten und die Impfquote zu koppeln.
Eine Arbeitsgruppe der Bundesregierung berät heute über erste Öffnungsschritte aus dem Lockdown. Im Streit um die Verhaftung des Kreml-Kritikers Nawalnyj zeigen die EU-Staaten Einigkeit. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle bleibt in Deutschland im Wochenvergleich nahezu unverändert. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz stagniert.
Hessen liegt nun bei der zentralen Corona-Kennziffer unter dem Bund. Die für Lockerungen wichtige „neue 50“ bei der Inzidenz gerät aber aus dem Blick. 41.000 Impftermine sind schon umgebucht.
Das Robert-Koch-Institut registriert 4369 Neuinfektionen – fast gleich viele wie vor einer Woche. Die Reproduktionszahl liegt wieder deutlich über 1. Der Vorsitzende des Weltärztebundes warnt vor weiteren Lockerungen.
Das RKI meldete am Sonntag einen Sieben-Tage-Inzidenz-Wert von 60,2. Ein leichter Anstieg im Vergleich zur Vorwoche. Dafür sind wohl auch die Mutationen des Virus’ verantwortlich. In Flensburg zog man nun die Reißleine.
In Hessen sind innerhalb eines Tages 555 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gestiegen.
7676 Corona-Neuinfektionen sind 25 Prozent mehr als vor genau einer Woche. Entsprechend steigt die Sieben-Tage-Inzidenz. Dazu meldet das RKI 145 weitere Todesfälle.
Einen Tag konnte sich Frankfurt über eine Inzidenz unter 50 freuen, nun liegt die Corona-Kennziffer wieder über dieser Marke. Auch in Hessen steigt sie und entfernt sich von der 35.
In Westafrika breitet sich neben Corona auch das Ebola-Virus wieder aus. In Guinea starben bereits sechs Personen. Die internationale Gemeinschaft schlägt Alarm.
Fabian Leendertz sucht weltweit nach Erregern, die für Mensch und Tier zum Problem werden können. Wenn sie es denn nicht schon längst sind. Ein Porträt des Virenjägers Fabian Leendertz.
Die britische Virusvariante B.1.1.7 verbreitet sich rasant, auch der Sieben-Tage-R-Wert steigt laut RKI wieder auf über eins. Die Gesundheitsämter melden mehr als 9000 Neuinfektionen, das sind mehr als in der Vorwoche.
Mit dem Geld soll die internationale Covax-Initiative unterstützt werden, sagt der Bundesfinanzminister. Auch ärmeren Ländern Zugang zu Impfstoff zu verschaffen, sei „eine elementare Frage der Gerechtigkeit“, äußert die Kanzlerin.
Die Inzidenz als zentraler Corona-Kennwert ist in Hessen wieder leicht gestiegen und liegt deutlich über der für Lockerungen wichtigen Marke. Derweil können Senioren Impftermine bald umbuchen.
RKI-Präsident Lothar Wieler hat vor mehr Corona-Ansteckungen bei jungen Menschen durch die neuartigen Virusmutationen gewarnt. Er erwarte in den kommenden Wochen mehr Ausbrüche bei jungen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern, sagte Wieler.
Die Zahl der Neuinfektionen geht laut RKI-Präsident Wieler derzeit nicht signifikant zurück. Und Gesundheitsminister Spahn warnt vor einem Öffnungs-Automatismus nach dem Beginn des Unterrichts in den Schulen.
Während Deutschland über Öffnungsstrategien diskutiert, breiten sich Corona-Mutationen aus. Wie bewerten Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler die Lage? Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Die Debatte über Wege aus dem Lockdown ist in vollem Gange. Nun meldet sich abermals der Virologe Hendrik Streeck zu Wort.
Fortschritte in Trippelschritten: Die Sieben-Tage-Inzidenz schrumpft nur minimal. Im Streit um die Inzidenzwerte sucht die Kanzlerin den Kontakt zu Kommunalpolitikern.
Die zentrale Corona-Kennziffer ist in Hessen gestiegen, aber klar niedriger als in der Vorwoche. Zusätzlicher Impfstoff macht frühere Impftermine möglich.
Die Gesundheitsämter melden dem Robert-Koch-Institut 10.207 Neuinfektionen und 534 Todesfälle. Die Zahlen sind vergleichbar zu denen vom Donnerstag vergangener Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt geringfügig höher als am Vortag.
Bei rund der Hälfte der Teilnehmer einer Studie waren trotz überstandener Corona-Infektion keine neutralisierenden Antikörper nachweisbar. Das bedeutet laut RKI jedoch nicht zwangsläufig, dass bei ihnen keine Immunität bestehe.
Die Corona-Landkarte in Hessen und Rhein-Main hellt sich weiter auf. Kliniken beatmen deutlich weniger Covid-Kranke als vor einer Woche. Es sind aber noch sieben Mal so viele wie im Oktober. In Wiesbaden sorgt ein Virusausbruch für Aufsehen.
Der Anteil der Variante liegt in Deutschland bei mehr als 22 Prozent. Bis zur nächsten Bund-Länder-Schalte könnte er auf über 80 Prozent steigen. Für Panik gebe es aber keinen Grund, sagt Jens Spahn – und warnt davor, den Astra-Zeneca-Impfstoff schlechtzureden.