Zahl der Corona-Infektionen übersteigt Marke von 2,5 Millionen
Die Gesundheitsämter melden einen Anstieg der Neuinfektionen im Vergleich zur Vorwoche. Die Zahl der Todesfälle geht deutlich zurück.
Die Gesundheitsämter melden einen Anstieg der Neuinfektionen im Vergleich zur Vorwoche. Die Zahl der Todesfälle geht deutlich zurück.
Lungenarzt Cihan Çelik behandelt mittlerweile auch Patienten, die sich zum zweiten Mal angesteckt haben. Im Interview spricht er außerdem über ein angebliches Tabuthema und die in seiner Klinik angekommene Virus-Mutation.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt wieder. Trotzdem verzeichnet das Robert-Koch-Institut am Samstag eine etwas niedrigere Inzidenz als am Vortag. Auf der Impf-Rangliste des Bundes will es Hessen weiter nach vorne schaffen.
Die Zahl der Todesfälle und Neuinfektionen ist im Vorwochenvergleich leicht gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz hingegen ist leicht angestiegen.
Betriebsärzte sollen beim Impfen eine wichtige Rolle spielen, doch die politischen Gespräche dazu verzögern sich. Das Robert-Koch-Institut sieht bei der Pandemie eine „negative Trendumkehr“.
Seit einigen Tagen meldet das Robert-Koch-Institut auch für Hessen mehr Neuinfektionen als vor einer Woche. Das auch am Freitag. Und das hat unerfreuliche Folgen für die noch aktiven Fälle.
Das RKI meldet 10.580 neue Corona-Infektionen binnen eines Tages, das sind fast 600 mehr als vor einer Woche. Die Zahl der Todesfälle ist gesunken. Die Inzidenz liegt bei 65,4, der R-Wert bleibt knapp unter 1.
Erstmals hat ein Gericht über Sonderregeln für Geimpfte geurteilt. Bei seiner Entscheidung hält es sich an die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts – und ignoriert ausländische Studien.
Mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche und eine über Bundesniveau liegende Inzidenz meldet das RKI für Hessen. Eine gute Nachricht zum Impfen kommt aus dem Innenministerium.
In Schulen und Kitas soll künftig stärker auf Corona getestet werden. Wie aber mit den Ergebnissen umgegangen wird, ist noch nicht festgelegt. Dabei ist aus psychologischer Sicht besondere Vorsicht geboten. Ein Gastbeitrag.
Das RKI meldet 11.912 neue Corona-Fälle, das sind kaum mehr als noch vor einer Woche. Die Zahl der Todesfälle ist gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht, der Sieben-Tage-R-Wert bleibt unter 1.
Nach stundenlangen Beratungen haben sich Bund und Länder auf neue Corona-Maßnahmen geeinigt. Kontaktbeschränkungen werden etwas gelockert, der Einzelhandel darf unter Auflagen wieder öffnen. Die Beschlüsse im Überblick.
Astra-Zeneca macht es mit seinem Impfstoff-Lieferungen möglich: In Hessen können sich nun auch Personen unter 64 Jahren aus der zweiten Prio-Gruppe einen Impftermin besorgen.
Athleten sollten nicht in der Impf-Reihenfolge bevorzugt werden. Die Schwächsten sollten mit Vorrang geimpft werden, nicht die Stärksten. Eine Argumentation.
Anders als geplant haben immer noch nicht alle Gesundheitsämter die einheitliche Software zur digitalen Kontaktnachverfolgung installiert. Und von den 70 Prozent, die das Programm haben, nutzen viele es gar nicht.
9019 Corona-Neuinfektionen sind genau 1012 Fälle mehr als am Mittwoch vor einer Woche. Doch die Sieben-Tage-Inzidenz geht zurück.
Die Kühlschränke der Impfzentren sind voll, doch die Impfquote bleibt mäßig. Wie stark bremst das Ziel der gerechten Impfstoffverteilung Deutschland gerade aus? Die Situation in den Bundesländern ist sehr unterschiedlich.
Die Inzidenz steigt auch in Kassel wieder an, im Lahn-Dill-Kreis sogar über die Marke 100. In ganz Hessen aber sinkt die zentrale Corona-Kennziffer nach Tagen des Anstiegs.
Kontaktverfolgung hat sich hierzulande bislang nicht als besonders wirksames Werkzeug zur Pandemiekontrolle erwiesen. Netzwerkforscher schlagen nun eine Strategie vor.
Am Tag vor den nächsten Bund-Länder-Beratungen meldet das RKI knapp 4000 Neuinfektionen und damit nahezu so viele wie vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt kaum verändert weiter bei deutlich über 60.
Für Hessen stehen mehr Corona-Fälle zu Buche als vor einer Woche. Die Inzidenz ist etwa in Frankfurt und Offenbach hoch. Beim Blick auf die Impfquoten sieht Hessen die meisten Länder von hinten.
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Das RKI meldet mehr als 4700 Neuinfektionen und 60 Todesfälle binnen eines Tages. Das sind etwas mehr als vor einer Woche. Der R-Wert liegt weiterhin über 1.
Deutschland steht vor einer neuen Pandemie-Welle. Die Politik sucht eine Gratwanderung zwischen Vorsicht und Lockerungen. Sind regionale Strategien und Schnelltests die Lösung?
Der stellvertretende FDP-Parteivorsitzende Wolfang Kubicki hält die Rückkehr zur Normalität für zwingend – nicht nur für geimpfte Personen, sondern auch für Menschen mit einem negativen Testergebnis.
Rund um Metz gehen mittlerweile 60 Prozent aller Corona-Infektionen auf die südafrikanische Virus-Mutante zurück. Drohen an der Grenze zu Lothringen nun ähnliche Zustände wie an der zur Tschechischen Republik und nach Tirol?
Das Robert-Koch-Institut verzeichnet 589 neue Corona-Fälle in Hessen. Die Inzidenz bleibt am Sonntag nahezu unverändert zum Vortag.
Mit 63,8 ist die wichtige Sieben-Tage-Inzidenz nach wie vor weit entfernt von 50 oder gar 35. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen liegt höher als vor einer Woche.
Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag 780 Corona-Neuinfektionen für Hessen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus hat sich innerhalb eines Tages um 14 erhöht.
In den Zentren gibt es zu viel Impfstoff, für die Hausärzte fehlen noch Impfdosen. Bis Anfang August könnten wir alle immun sein, doch wo hakt es aktuell bei der Organisation der Impfkampagne? Die drängendsten Fragen.
Im Vergleich zur Vorwoche hat das Robert-Koch-Institut mit 9762 Corona-Neuinfektionen seit gestern einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen registriert. Auch der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder leicht, von 62,8 auf 63,8.
Im Vergleich zur Vorwoche hat das Robert-Koch-Institut mit 9762 Corona-Neuinfektionen seit gestern einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen registriert. Auch der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder leicht, von 62,8 auf 63,8.
Wenn RKI-Präsident Wieler vom „Freitesten“ spricht, klingt das noch zurückhaltender als bei der Kanzlerin. Ihre jüngsten Äußerungen zu Lockerungen der Corona-Maßnahmen zeigen: Das Wahljahr hat begonnen.
Gesundheitsminister Spahn will zeigen, dass er am Hoffnungsthema Testen dranbleibt. Die Schnelltests brächten aber keine absolute Sicherheit, mahnt er – und verbreitet mit RKI-Chef Wieler Zuversicht zur Impfkampagne.
Nach der positiven Entwicklung zu Jahresbeginn stelle er nun „deutliche Signale einer Trendumkehr“ fest, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler.
Das Robert-Koch-Institut fordert erster Impferfolge zum Trotz, die Infektionszahlen dauerhaft zu senken. Gesundheitsminister Spahn sieht die Strategie der Regierung aufgehen.