Ein Alibi für politischen Dilettantismus
Wissenschaft ist nur frei, wenn sie Distanz zur Macht hält. Will sie Büttel der Regierung sein, fällt das in der Pandemie besonders unangenehm auf. Ein Gastbeitrag.
Wissenschaft ist nur frei, wenn sie Distanz zur Macht hält. Will sie Büttel der Regierung sein, fällt das in der Pandemie besonders unangenehm auf. Ein Gastbeitrag.
Der Corona-Kennwert für Hessen nähert sich der Marke 100. Diese Inzidenz haben sieben Kreise, Frankfurt und Offenbach schon übertroffen. Es wird Protest gegen mehr Präsenzunterricht laut.
In Deutschland sind am Mittwoch gut 13.400 neue Fälle von Corona-Infektionen gemeldet worden. Laut Robert-Koch-Institut waren das mehr als 4000 Fälle mehr als noch vor einer Woche. Die 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an.
Die Gesundheitsämter registrieren fast 50 Prozent mehr Infizierte als vor einer Woche. Es ist der zweithöchste Tageswert seit Anfang Februar. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 86,2.
„Wir werden kurz nach Ostern eine Situation haben wie um Weihnachten herum“, sagte der Virologe Christian Drosten. Wegen der sich ausbreitenden Mutante werde sich die Situation dann „drastisch erschweren“.
Viele Eltern machen sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Kinder. In Nordrhein-Westfalen wird der Kampf um offene Schulen nun besonders erbittert geführt. Vereinzelt gibt es Aufrufe zum Schulboykott. Und Sachsen-Anhalt setzt die Präsenzpflicht an weiterführenden Schulen aus.
Der zentrale Corona-Kennwert steigt auch in Hessen weiter. Doch meldet das RKI weniger neue Fälle als vor einer Woche und zudem einen merklichen Rückgang der nicht ausgestandenen Infektionen.
Das Robert-Koch-Institut verzeichnet 5480 Corona-Neuinfektionen. Das sind 1200 Fälle mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht an. RKI-Epidemiologe Brockmann sieht das Infektionsgeschehen wieder in exponentiellem Wachstum.
Die Warnfarbe Rot dominiert die hessische Corona-Landkarte des Robert-Koch-Instituts. Auffallend ist die Zunahme von Regionen mit einer Inzidenz über 100. Der Raum Offenbach ragt heraus.
Die Siebe-Tage-Inzidenz steigt weiter. Die Gesundheitsämter melden 1593 Neuinfektionen mehr als vor einer Woche. Außerdem wurden 47 weitere Todesfälle verzeichnet.
Was die Ergebnisse aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für die Bundestagswahl bedeuten. Und warum die dritte Corona-Welle vor allem die Jüngeren trifft. Der Newsletter für Deutschland.
In Hessen ist die Sieben-Tage-Inzidenz wieder gestiegen. Im ganzen Bundesland weist die Stadt Offenbach die höchste Inzidenz auf.
Dass die Baleareninsel kein Risikogebiet mehr ist, hat zahlreiche Deutsche sprunghaft ihre Reiselust wiederentdecken lassen. Mehrere hundert neue Flüge werden aufgelegt – während Reisen in Deutschland weiter nicht möglich ist.
Im Vergleich zur Vorwoche ist die Zahl der neuen Coronafälle deutlich gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz erhöht sich abermals und liegt inzwischen bei 79. Laut RKI ist das Risiko für eine weitere Fallzunahme „deutlich erhöht“.
Caspar Hirschis Schreckbild des engagierten Experten in der Corona-Krise entbehrt jeder faktischen Grundlage. Es lädt leichtfertig zur Verunglimpfung von Wissenschaftlern ein. Eine Entgegnung.
Die Fallzahlen mit der Corona-Variante B.1.1.7 steigen exponentiell an – das Robert-Koch-Institut rechnet in einer Prognose deshalb Mitte April mit einer Sieben-Tages-Inzidenz „über dem Niveau von Weihnachten“.
Die Fallzahlen mit der Corona-Variante B.1.1.7 steigen exponentiell an – das Robert-Koch-Institut rechnet in einer Prognose deshalb Mitte April mit einer Sieben-Tages-Inzidenz „über dem Niveau von Weihnachten“.
In Hessen nehmen die Corona-Neuinfektionen weiter zu. Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag 1055 neue Fälle. Auch die Inzidenz steigt weiter an.
Das Robert-Koch-Institut meldet deutlich mehr Neuinfektionen als vor einer Woche. Binnen 24 Stunden wurden 239 Todesfälle verzeichnet.
Osterurlaub auf Mallorca? Die Balearen und fünf weitere spanische Regionen sind von Sonntag an keine Risikogebiete mehr. Auf den Inseln gelten immer noch strenge Regeln für Gastronomie und Ausgang in den Abendstunden.
RKI-Präsident Lothar Wieler warnt davor, im Kampf gegen die Pandemie das Erreichte zu verspielen. Gesundheitsminister Jens Spahn lehnt Forderungen nach früheren Impfungen in Praxen ab. Beide kritisieren den Astra-Zeneca-Impfstopp in mehreren Ländern.
In der Wetterau haben 30 Hausärzte einen Corona-Impfstoff erhalten, in anderen Regionen warten Praxen noch darauf. Derweil steigt die zentrale Kennziffer wegen anschwellender neuer Fälle weiter.
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat die Bedeutung von Corona-Selbsttests in der Corona-Pandemie unterstrichen. Sie nutzten unterm Strich der gesamten Bevölkerung, trotz einiger fehlerhafter Testergebnise.
Der Präsident des Robert-Koch-Institiuts, Lothar Wieler, hat betont, dass die Corona-Pandemie noch nicht vorbei ist. Es sei jetzt noch ein „Wettlauf gegen die Varianten" dazugekommen. Durch die Impfungen sei die Gesellschaft aber bald auf der Zielgeraden.
Entwicklung der Infektionszahlen, Ausbreitung der Mutante und Einsatz von Schnelltests: Gesundheitsminister Spahn und RKI-Präsident Wieler informieren über die Corona-Situation. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Das Coronavirus breitet sich in Deutschland wieder stärker aus: Die Zahl der Neuinfektionen ist im Vergleich zur Vorwoche um mehr als 2000 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei über 72.
Erstmals seit mehreren Wochen stehen für Hessen wieder vierstellige neue positive Corona-Tests zu Buche. Auf den Intensivstationen liegen immer noch sechs Mal mehr Corona-Kranke als im Oktober.
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut 14.356 Neuinfektionen gemeldet. Das sind fast 2500 mehr als vor einer Woche. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 321.
Das RKI meldet 9146 Corona-Neuinfektionen – in etwa gleich viele wie vor einer Woche. Zudem wurden 300 weitere Todesfälle verzeichnet.
Im Februar sind drei Prozent weniger Menschen gestorben als im Schnitt des gleichen Monats in den vier Vorjahren. Zur Erklärung verweist das Statistische Bundesamt auf den Influenza-Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts.
Nach der „Montagsdelle“ laufen wieder mehr neue positive Corona-Tests aus Hessen ein. Die Inzidenz liegt höher als vor einer Woche. Regional schwankt sie teils deutlich.
Die Gesundheitsämter haben dem RKI mehr Neuinfektionen gemeldet als vor einer Woche. Sie verzeichneten zudem 255 Todesfälle binnen eines Tages.
Berühmt wurde er als Teil der Fantastischen Vier, jetzt sorgt Smudo mit der Luca-App für Aufsehen. Das ist weniger überraschend, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.
Auch die Menschen in Hessen können sich von diesem Montag an in Lockerungen üben. Derweil stehen mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche zu Buche. Auch liegt die Inzidenz höher.
Die Zahl der neuen Coronavirus-Ansteckungen steigt im Vergleich zur Vorwoche weiter an. Die gemeldeten Todesfällen gehen hingegen zurück – und liegen nun auf einem neuen Tiefstand im Jahr 2021.
Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Hessen leicht gesunken. Auch die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist zurückgegangen. In Hessen weist die Stadt Offenbach den höchsten Inzidenzwert auf.