RKI: Sars-CoV-2 ist „gefährlicher geworden“
Die deutlich ansteckendere Coronavirus-Variante, die zuerst in Großbritannien entdeckt wurde, breitet sich in Deutschland aus. "Sars-CoV-2 ist gefährlicher geworden", warnt RKI-Präsident Lothar Wieler.
Die deutlich ansteckendere Coronavirus-Variante, die zuerst in Großbritannien entdeckt wurde, breitet sich in Deutschland aus. "Sars-CoV-2 ist gefährlicher geworden", warnt RKI-Präsident Lothar Wieler.
Sechs Prozent der positiv Getesteten waren zuletzt mit Virusvarianten infiziert. RKI-Präsident Wieler plädiert für eine Verlängerung des Lockdowns, die Mutante sei noch zu stoppen. Andere Virologen sind weit pessimistischer.
Die Pandemie ist nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) trotz sinkender Infektionszahlen weiter nicht beherrscht.
Das Robert-Koch-Institut meldet fast 13.000 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesundheitsämter meldeten zudem binnen 24 Stunden 855 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.
Nun meldet auch das RKI für einen ersten hessischen Kreis eine Inzidenz unter dem Schwellenwert 50. Mehr als 1000 neu gemeldete Coronafälle sind dennoch eine Warnung. Hessens Wirtschaft fordert gleichwohl baldige Lockerungen.
Am Donnerstag vermeldet das Robert-Koch-Institut über 14.000 Corona-Neuinfektionen und 786 neue Todesfälle – jeweils weniger als noch in der Vorwoche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt mit 80,7 niedriger als am Mittwoch.
Hessen hat in der zweiten Runde rund 66.000 Impftermine binnen acht Stunden gebucht. Das ist deutlich schneller als in der ersten Runde, aller Klagen von Senioren zum Trotz. Die Impfquote bleibt im Ländervergleich aber schwach.
Alleine Köln meldete kürzlich 114 Fälle der Variante B.1.1.7 und 52 Fälle der Variante B.1.351. Anfang kommender Woche soll es eine offizielle Übersicht über die tatsächliche Ausbreitung geben, heißt es aus Berlin.
Das Robert-Koch-Institut meldet 9705 Ansteckungsfälle mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt indes weiter.
Der erste Kreis in Hessen unterschreitet den für weitergehende Lockerungen der Corona-Regeln maßgebliche Inzidenzwert von 50. Die Zahl der Todesopfer ist um 84 gestiegen. Drei Länder haben nun eine schlechte Impfquote als Hessen.
In Deutschland werden pro Tag weiter hunderte Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der Neuinfektionen ist dagegen weiter rückläufig. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 90.
Der eine kühl und präzise, der andere aufgescheucht-alarmistisch: Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann lässt Moderator Frank Plasberg in seiner eigenen Talkrunde als groben Klotz dastehen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, sprechen über den Stand der Pandemie. Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Hessen verzeichnet weniger neue positive Corona-Tests als vor einer Woche. Die zentrale Kennziffer sinkt weiter. Eine weitere erfreuliche Nachricht kommt aus Mittelhessen.
Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vom Montag haben sich 5.608 Menschen neu mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion steigt um 175.
Neue schlechte Nachrichten der Hersteller deuten daraufhin, dass sich der Mangel an Corona-Vakzinen verschärft. Doch es gibt Auswege.
Zum Sonntag hat das Robert-Koch-Institut 940 weitere neue Corona-Infektionen in Hessen gemeldet. Im am stärksten vom Coronavirus betroffenen Landkreis Fulda bewegt sich der Inzidenzwert weiterhin unter 200.
11.192 neue Corona-Infektionen sind erneut weniger als vor einer Woche. Die Zahl der dem RKI gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus liegt mit 399 aber etwas höher.
Das Robert-Koch-Institut hat in Hessen 925 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes ist niedriger als vor einer Woche.
Der Stadtverordnete Bernhard Ochs und seine Fraktion „Die Frankfurter“ fordern, dass ein Denkmal oder eine Gedenktafel errichtet wird, um an die Opfer von Covid-19 zu erinnern. Damit soll Frankfurt anderen europäischen Städten folgen.
Das Robert Koch-Institut meldet 12.321 Neuansteckungen mit dem Coronavirus und weitere 794 Todesfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz geht indes weiter zurück.
Die europäische Arzneimittelbehörde empfiehlt den Impfstoff des Herstellers Astra-Zeneca für alle Erwachsenen. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission reagiert mit Unverständnis. Auch Frankreichs Staatspräsident hat Bedenken.
RKI-Präsident Lothar Wieler warnt ungeachtet des Rückgangs der Corona-Neuinfektionen vor Virus-Mutationen. Außerdem seien alle Reisen, die nicht gemacht würden hilfreich, die Verschleppung des Virus zu unterdrücken.
Die Zahlen gehen zurück, aber neue Mutanten sind auf dem Vormarsch. Der Bundesgesundheitsminister hofft auf Fortschritte bei den schleppend angelaufenen Corona-Impfungen. Das RKI mahnt zur Vorsicht.
Alle Corona-Kennzahlen für Hessen fallen zum Wochenschluss niedriger aus als am vergangenen Freitag. Und das deutlich. Derweil meldet das DRK, was es mit übrig gebliebenen Impfdosen macht.
Die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle liegt weiterhin unter dem Niveau der Vorwoche. Innerhalb eines Tages wurden wieder mehr als 800 Tote registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt dagegen auch am Freitag unter 100.
Zwei Wochen lang sank die Zahl der Corona-Patienten in hessischen Kliniken merklich, nun tritt sie fast auf der Stelle. Das gilt auch für die Beatmeten. Es gibt weniger neue Fälle als vor einer Woche, aber mehr weitere Tote.
Das Robert-Koch-Institut meldet 17.553 neue Corona-Infektionen und 941 Todesfälle, die im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 stehen. Die 7-Tage-Inzidenz hat sich seit Weihnachten in etwa halbiert.
Im Kampf gegen Corona darf in der EU künftig voraussichtlich auch der Impfstoff von Astra-Zeneca genutzt werden. Dann wären es drei zugelassene Präparate. Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten?
Am hessischen Corona-Hotspot sinkt die Temperatur. Das gilt auch für weite Teile Hessens. Alle wesentlichen Kennzahlen des Tages liegen deutlich unter den Vergleichswerten vom vergangenen Mittwoch. Aber weit über der kritischen Marke.
Die einheitliche Digitalisierung der Gesundheitsämter scheint in weiter Ferne, wie eine F.A.Z.-Umfrage zeigt. Geld kommt teilweise nicht an. Und Mitarbeiter haben den Eindruck, in der Corona-Krise wie Sündenböcke behandelt zu werden.
13.202 neu an Covid-19 Erkrankte und 982 Todesfälle – das sind erneut weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt noch knapp über 100.
Ob der Astra-Zeneca-Impfstoff auch für Ältere zugelassen wird, ist unklar. Sollte das nicht passieren, müsste Gesundheitsminister Spahn die Verordnung ändern, die die Impfreihenfolge festlegt. Dazu wäre er bereit.
In Hessen sinkt die Inzidenz weiter. In zwei Landkreisen ist aber das Gegenteil der Fall. Auffallend ist der geringe Wert an Neuinfektionen, aber auch die Zahl der Todesfälle.
Neben Virologen fordern auch einige Ökonomen, Corona mit einem noch härteren Lockdown auszumerzen. Doch die Psychologie könnte ihnen einen Strich durch die Rechnung machen.
Die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle liegt weiter deutlich unter dem Niveau der Vorwoche. Es gibt aber immer noch viele Todesfälle.