Jürgen Klopp reagiert entschieden
Zum Vorfall beim FC Burnley in der Premier League hat der deutsche Trainer des FC Liverpool eine klare Meinung. An die Öffentlichkeit richtet er einen Appell. Derweil gibt es neue Informationen zu den Hintergründen.
Zum Vorfall beim FC Burnley in der Premier League hat der deutsche Trainer des FC Liverpool eine klare Meinung. An die Öffentlichkeit richtet er einen Appell. Derweil gibt es neue Informationen zu den Hintergründen.
Vor vier Monaten ermordete ein Rassist in Deutschland neun Menschen. Es ist schwer, da einfach weiterzumachen. Ein Treffen mit Freunden und Angehörigen der Opfer.
Herrscht in Großbritannien ein „institutioneller Rassismus“ in Polizei, Staat und Gesellschaft? Das will Premierminister Boris Johnson von einer Kommission untersuchen lassen. Eine prominente Kritikerin beklagt, das Ergebnis stehe schon fest.
„Ich werde nicht nachgeben“: Der Rennfahrer Bubba Wallace erfährt von seinen Kollegen große Solidarität im Kampf gegen Rassismus. Vor einem Rennen kommt es zu einer bemerkenswerten Aktion.
Lewis Hamilton ist der beste, erfolgreichste und bestbezahlte Fahrer in seiner Rennserie, der Formel 1. Doch nicht nur deshalb ist der Mercedes-Pilot eine Ausnahmeerscheinung.
Der berühmte Philosoph hat sich übel über Rassen geäußert, Schüler trugen seine kruden Theorien weiter. Was sagt das über ihn, seine Zeit und sein Gesamtwerk?
Anti-Rassismus-Demonstranten in Washington haben versucht, ein Denkmal des früheren Präsidenten Andrew Jackson vor dem Weißen Haus umzustürzen. Die Ansammlung wurde aber zuvor von der Polizei auseinander getrieben.
Die hessischen Grünen wollen gegen Rassismus vorgehen. Um das zu erreichen, fordern sie unter anderem eine Meldestelle für rassistische Polizeigewalt. Nicht alle Parteien sind damit einverstanden.
Der einzige schwarze Rennfahrer der Nascar-Serie kämpft gegen altes Südstaatendenken. Nun wird in der Garage von Bubba Wallace ein Galgenstrick gefunden. Nicht nur der Fahrer verurteilt den Vorfall scharf.
Die Demonstrationen gegen Rassismus rücken auch den Umgang mit „toxischen Denkmälern" in den Fokus: Vielerorts stürzen Demonstranten Statuen von historischen Figuren vom Sockel, die für Unterdrückung, Sklaverei und Kolonialismus stehen.
Nichts ist dagegen zu sagen, Kolonialverbrecher aus dem Stadtbild zu entfernen. Doch das gute Gewissen, das diejenigen sich machen, die Denkmäler stürzen, ist selbstgerecht.
Rennfahrer Lewis Hamilton ist mit der aktuellen Situation in der Formel 1 überhaupt nicht zufrieden. Deshalb lässt der Weltmeister vom Team Mercedes seinen Worten nun Taten folgen.
Colin Kaepernick hat mit seinem Kampf gegen Ungerechtigkeit etwas Großes angestoßen. Die nächste Sportler-Generation will noch viel mehr. Noch sehr viel mehr.
Überall in der EU sind vor allem junge Menschen vom strukturellen Rassismus überzeugt. Aber jedes Land in Europa führt seine Debatte auf die eigene Weise. Das liegt nicht nur an den unterschiedlichen Kolonialvergangenheiten.
In dem Film „Acht Minuten und 46 Sekunden – Die Ermordung von George Floyd“ ordnet Sky die aktuellen Proteste in den Vereinigten Staaten ein. Haben wir es mit einem „Wendepunkt der Geschichte“ zu tun?
Besonders in Amerika treibt die Debatte um Political Correctness groteske Blüten. Immer mehr Stars fallen den selbsternannten Moralisten zum Opfer.
Inmitten der anhaltenden Proteste gegen Rassismus sind tausende Menschen in den Vereinigten Staaten auf die Straße gegangen, um an das Ende der Sklaverei vor 155 Jahren zu erinnern.
Am 19. Juni wird in den Vereinigten Staaten jedes Jahr an das Ende der Sklaverei erinnert – dieses Jahr nach dem Tod von George Floyd unter besonderen Vorzeichen. Tausende Demonstranten haben sich in vielen Städten des Landes versammelt um gegen Rassismus zu demonstrieren.
Dass es falsch ist, Menschen zu verurteilen oder zu benachteiligen, weil sie anders aussehen als andere, weiß eigentlich jeder. Dass trotzdem gerade viel über Rassismus gestritten wird, hat einen Grund.
In Frankfurt erinnert ein großes Graffito an die neun Opfer des rassistisch motivierten Anschlags von Hanau. Mit dem Werk wollen die Künstler auf fremdenfeindliche Gewalt aufmerksam machen und kritisieren dabei das Versagen des Staates.
Pepsi und Mars wollen zwei bekannten Lebensmittelprodukten einen neuen Anstrich geben. Auslöser sind die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in Amerika.
In seiner Jugend war er ein glühender Anhänger des Faschismus, später kaufte er ein zwölf Jahre altes Mädchen und schrieb noch im Jahr 2000 von ihren „Dienstleistungen“: Viele Italiener haben genug vom Denkmalstatus des Journalisten und Zeitungsgründers Indro Montanelli.
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat gefordert, das Thema Rassismus mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Vor ihrer Ansprache im Plenarsaal des Europäischen Parlaments hielten die Mitglieder eine Schweigeminute für die Opfer von Rassismus ab.
Im aktuellen Einspruch-Podcast diskutieren wir unter anderem, ob Rassismus und exzessive Polizeigewalt auch in Deutschland ein Problem darstellen - und was man dagegen tun könnte.
Hunderte Aborigines sind in den letzten 30 Jahren in Australien in Polizeigewahrsam gestorben. Jetzt protestieren dort Tausende gegen Rassismus, Kolonialismus und Polizeigewalt. Die Gesellschaft ist gespalten.
Fast überall in der westlichen Welt werden derzeit alte weiße Männer vom Sockel gestürzt. Aber hierzulande mangelt es an Feindbildern.
Donald Trump, Sprachrohr der weißen Wutbürger, versteht sich als Anwalt der Polizei. Mehr als punktuelle Korrekturen am strukturellen Rassismus in Amerika wird es mit ihm nicht geben.
Der Tod des Afroamerikaners Rayshard Brooks durch einen weißen Polizisten hat die Anti-Rassismus-Proteste in den Vereinigten Staaten weiter befeuert. Laut Behörden soll Mitte dieser Woche entschieden werden, ob und inwiefern die verdächtigen Polizisten angeklagt werden.
Der Tod des Afroamerikaners Rayshard Brooks durch einen Polizeieinsatz heizt die Anti-Rassismus-Proteste in Amerika weiter an. In Atlanta fordern Demonstranten ein Gesetz gegen Hassverbrechen. Präsident Donald Trump will mit einem Dekret Polizei-Reformen vorantreiben.
Nach mehrwöchigen Protesten gegen Polizeigewalt in Amerika hat Präsident Donald Trump nun eine Reform der Polizei angekündigt. In New York lässt der Polizeichef eine Einheit von Zivilpolizisten auflösen.
Nach dem Tod des Afroamerikaners Rayshard Brooks bei einem Polizeieinsatz gibt es neue Demonstrationen. Die Bürgermeisterin von Atlanta äußert Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der tödlichen Schüsse.
Marvin Osei ist in Deutschland geboren, spricht perfektes Hochdeutsch und erlebt trotzdem Rassismus – weil seine Haut schwarz ist. Im Protokoll erzählt er davon.
Enttäuscht, beschämt, verärgert: Wie sich die Rassismus-Debatte um den bekanntesten deutschen Ökonomen in Amerika zuspitzt.
Überfordert, überlastet, nicht ausgebildet für die sozialen Aufgaben, die sie übernehmen soll: Der New Yorker Soziologe Alex S. Vitale fordert die Abschaffung der Polizei in den Vereinigten Staaten. Aber was dann?
Mit 52 Jahren ist Boris Becker wohl in der Form seines Lebens. Er erhebt seine Stimme – nicht nur in diesen Tagen. Aber gerade fällt es eben besonders auf. Denn der jetzige Kampf gegen Rassismus trifft auch ihn persönlich.
Dürfen Sportler ihren Auftritt im Stadion für politische Meinungsäußerungen nutzen? Johannes Herber, Geschäftsführer von Athleten Deutschland, im F.A.Z.-Interview über die inspirative Kraft der Athleten und das Zögern der Verbände.