Urlaub wie vor Covid – oder anders?
Umsätze wie vor der Krise erwartet die Branche. Die Teuerung ist auf der Messe ITB dennoch Thema – ebenso ein naher technischer Umbruch.
Umsätze wie vor der Krise erwartet die Branche. Die Teuerung ist auf der Messe ITB dennoch Thema – ebenso ein naher technischer Umbruch.
Urlaubsumsätze wie vor Corona, das erwartet die Branche zur Reisemesse ITB. Für Debatten sorgt, wie Bürger mit kleinem Einkommen verreisen werden – und wie groß ein nahender technischer Umbruch gerät.
Was die BBC nicht gezeigt hat: Mit „Unsere Meere“ gelingt dem NDR eine ebenso faszinierende wie alarmierende Serie über Nord- und Ostsee. Das Team hat drei Jahre gedreht, 500 Stunden unter Wasser, 400 Stunden Material.
Auf Nebenstrecken lohnt sich Schienenverkehr oft nicht. Fahrerlose Triebwagen könnten das ändern. Nun sollen Züge ohne Lokführer fahren.
Mit Milliardengewinnen drängen die Reeder in neue Gefielde. Das stört die Hafenbetriebe, weil sie selbst hohe Steuern zahlen müssen.
Die Berlinale endet mit einem Sieger aus Frankreich – und sucht mehr denn je nach einen schlüssigen Festivalkonzept.
Polen reagiert zunächst gelassen auf den russischen Lieferstopp. Ein Ende der Importe hatte zuvor auch die EU gefordert. Mit Belarus führt Warschau einen Kleinkrieg um die Grenzübergänge.
Vor 100 Jahren wurden Kegelrobben in Deutschland fast ausgerottet. Nun ist ihre Population wieder auf 30.000 Tiere gestiegen. Auch in diesem Winter liegt die Geburtenzahl wieder auf einem hohen Niveau.
Ein französischer Film gewinnt den Goldenen Bären, auch Christian Petzold und Angela Schanelec werden ausgezeichnet. Die übrigen Preise passen ins Bild eines insgesamt glanzlosen Festivals.
Der Goldene Bär der Berlinale geht an Nicolas Philiberts „Sur l’Adamant“ über ein Psychiatriezentrum in Paris. Die Jury um Kristen Stewart zeichnet auch deutsche Beiträge aus.
Die Berlinale war auch dort politisch, wo Filme von persönlichen Krisen erzählten wie bei Lila Avilés und Christian Petzold.
Putins Krieg gegen die Ukraine verfolgt das Projekt einer globalen Gegenrevolution. Russlands Zerstörungsorgie erscheint wahnhaft. Zugleich zielt sie mitten ins Herz westlicher Demokratien. Ein Gastbeitrag.
Im vergangenen Jahr sind wieder mehr Menschen ertrunken. Das liegt nicht nur daran, dass die Sommer immer länger werden, sondern auch am Wegfall der Corona-Beschränkungen.
Im November schlug in einem ostpolnischen Dorf eine Rakete ein und tötete zwei Menschen. Heute schützt die Bundeswehr bei Zamość mit Patriot-Systemen den polnischen Luftraum. Fühlen sich die Menschen nun sicher?
Mit Bahn und Fahrrad zu verreisen kann ein Abenteuer sein. Zugausfälle und Baustellen stimmen auch für diesen Sommer wenig zuversichtlich. Ein Lichtblick ist die neue Bahn-App.
Boris Pistorius bekommt in Eckernförde vorgeführt, was die Marine hat und kann. Ein paar Beschaffungsvorschläge werden dem Verteidigungsminister auch gleich unterbreitet.
Die „Lilien“ bestehen auch den Härtetest bei Hansa Rostock und gewinnen durch ein spätes Tor mit 1:0. Damit baut Darmstadt 98 als nächstes den Spannungsbogen für das Aufstiegsduell mit dem HSV auf.
Hierzulande werden die letzten Kernkraftwerke abgeschaltet. In Schweden ist der deutsche Staat neuerdings über den Energieversorger Uniper an drei Atomanlagen beteiligt. An Ausstieg denkt dort keiner.
Aus Pskow im russischen Nordwesten kommen viele Soldaten, die für Putin in der Ukraine kämpfen. Und das nicht erst seit einem Jahr. Seit 2014 beweisen ihre Gräber russische Verluste – die eigentlich geheim bleiben sollten.
Er stemmte sich gegen ein Russland-Embargo und baut in China eine umstrittene Megafabrik. BASF-Chef Martin Brudermüller scheut keinen Konflikt.
Wie viel sollen die Mitgliedstaaten in Zukunft für Verteidigung aufwenden? Boris Pistorius wagt sich während des NATO-Gipfels bei einem heiklen Thema vor. Noch ist die Koalition sich aber nicht einig.
Die norwegischen Nachrichtendienste warnen vor einem zunehmend „unberechenbaren“ Nachbarn Russland mit geschwächten konventionellen militärischen Fähigkeiten. Die Atomwaffen in der Ostsee seien für Moskau deshalb wichtiger geworden.
Peter Vesterbacka ist mit „Angry Birds“ reich geworden. Jetzt will er einen Tunnel unter der Ostsee bauen – und sieht in der russischen Bedrohung eine Chance.
Lyne Barlow verkaufte Reisen, die es nicht gab oder die nicht finanziert waren – und betrog damit deutlich mehr als 1000 Kunden. Nun muss die Britin für neun Jahre ins Gefängnis.
Island gilt als „unsinkbarer Flugzeugträger“ der NATO, hat selbst aber keine Armee. Im F.A.Z.-Interview erklärt Ministerpräsidentin Katrín Jakobsdóttir, warum das trotz des Ukrainekriegs so bleiben soll.
Schafft Deutschland seine Ausbauziele für die Erzeugung von grünem Strom? Führende Manager der Windkraft- und Solarwirtschaft sind skeptisch.
Botschaften, die wie Geheimbotschaften für Agenten klingen: Der Seewetterbericht des Deutschlandfunks stellt seinen Dienst ein.
„Konstruktiv“ sei ihr Austausch, sagen die Ampelparteien. Doch hinter den Kulissen sind sie sich uneins: Soll es schnellere Planungsverfahren vor allem für den Klimaschutz geben – oder für alle Infrastrukturprojekte?
Der Verkehr gehört in Deutschland zu den größten Klimasündern, weil die Menschen zu viel Auto fahren, sagt Klimaforscherin Brigitte Knopf. Für das Tempolimit legt sie sich nicht ins Zeug, wohl aber für eine Steuerreform.
Bei der WM fehlt es der deutschen Mannschaft an Breite und Qualität im Kader. Bundestrainer Alfred Gislason hofft zur Heim-EM auf die Rückkehr eines Alleskönners.
Sachverstand für Ministerposten +++ Bundeskanzler Scholz und seine Führungsrolle +++ Frieder von Ammon „Schattenbeschwörung“
Viele Börsen in Ostmittel- und Südosteuropa erweisen sich für Anleger wie für Aktien-Emittenten als schwieriges Pflaster. Kann eine Großfusion Abhilfe schaffen?
In Rheinland-Pfalz rät die Polizei dringend dazu, Autofahrten zu vermeiden. In Baden-Württemberg und Thüringen können Wintersportler auf gute Bedingungen hoffen. Ein Überblick.
Urlaub dort machen, wo der Lieblingsfilm spielt? Schlecht für die CO2-Bilanz und für den Ort, den man heimsucht. Besser das Abenteuer daheim suchen.
Der Deutsche Filmpreis sollte einen neuen Namen bekommen. Denn die Auswahlkriterien der Filmakademie sind ebenso undurchsichtig wie subjektiv.
Der ARD-Serienkrimi „Nord bei Nordwest“ hat, was anderen Regionalkrimis fehlt: richtige Figuren und echte Vielfalt. Im neuesten Fall geht es um eine knallharte Agentenstory.